Vertane Möglichkeit
Montag, 21. Juli 2008, 08:16 Uhr
Eine interessante Möglichkeit der spielerischen Malereiausbildung für Kinder hatte das Schlossmuseum Sondershausen kostenlos geboten. Wie sie genutzt wurde, erfahren Sie hier....
Am Sonntagvormittag hatte das Schlossmuseum Sondershausen alle interessierte Kinder und Jugendliche zu einer kostenlosen Veranstaltung geladen, die unter dem Motto stand: Dem Landschaftsmaler Johann Alexander Thiele über die Schulter geschaut. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Schlossmuseums, Hannelore Kutscha, hatte dazu nicht nur eine Malstraße aufgebaut sondern auch eine Camera obscura.
Sie wissen nicht was eine Camera obscura ist? Eine große Kiste, mit einer Linse in der einen Wand, an deren gegenüberliegender Seite das Bild der Landschaft an die Innenseite geworfen, die man zeichnen möchte, zumindest in den groben Zügen, damit man schon mal einen Anhalt hat.
Bevor es aber zur Camera obscura ging, hatte Hannelore Kutscha an Hand von Bildern von Johann Alexander Thiele gezeigt, worauf man bei solchen Landschaftsbildern achten sollte und was uns der Künstler eigentlich sagen wollte. Es war mehr als nur eine einfache Bildbeschreibung.
Obwohl es sehr viele Voranmeldungen gab, Hannelore Kutscha hatte sogar vorher Sorgen, ob sie Platz für alle Interessenten hätte, die sich ursprünglich angemeldet hatten. Es kam aber genau anders. Zum Beginn um 11:00 Uhr waren gerade mal drei Interessenten erschienen. Bei dem nicht gerade schönen Wetter draußen, war es eine vertane Möglichkeit, in die Grundkenntnisse der Malerei mal reinzuriechen. E s wurden ja nicht nur gute Tipps fürs Malen gegeben, sondern mit einbezogen war ein Besuch der aktuellen Jahn-Sonderausstellung. Den drei Jugendlichen war es egal, denn so kamen sie in den Genuss einer sehr intensiven Betreuung.
Hoffentlich hält der gestrige schwache Besuch das Schlossmuseum nicht davon ab, so eine interessante Veranstaltung zu wiederholen.
Autor: khhAm Sonntagvormittag hatte das Schlossmuseum Sondershausen alle interessierte Kinder und Jugendliche zu einer kostenlosen Veranstaltung geladen, die unter dem Motto stand: Dem Landschaftsmaler Johann Alexander Thiele über die Schulter geschaut. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Schlossmuseums, Hannelore Kutscha, hatte dazu nicht nur eine Malstraße aufgebaut sondern auch eine Camera obscura.
Sie wissen nicht was eine Camera obscura ist? Eine große Kiste, mit einer Linse in der einen Wand, an deren gegenüberliegender Seite das Bild der Landschaft an die Innenseite geworfen, die man zeichnen möchte, zumindest in den groben Zügen, damit man schon mal einen Anhalt hat.
Bevor es aber zur Camera obscura ging, hatte Hannelore Kutscha an Hand von Bildern von Johann Alexander Thiele gezeigt, worauf man bei solchen Landschaftsbildern achten sollte und was uns der Künstler eigentlich sagen wollte. Es war mehr als nur eine einfache Bildbeschreibung.
Obwohl es sehr viele Voranmeldungen gab, Hannelore Kutscha hatte sogar vorher Sorgen, ob sie Platz für alle Interessenten hätte, die sich ursprünglich angemeldet hatten. Es kam aber genau anders. Zum Beginn um 11:00 Uhr waren gerade mal drei Interessenten erschienen. Bei dem nicht gerade schönen Wetter draußen, war es eine vertane Möglichkeit, in die Grundkenntnisse der Malerei mal reinzuriechen. E s wurden ja nicht nur gute Tipps fürs Malen gegeben, sondern mit einbezogen war ein Besuch der aktuellen Jahn-Sonderausstellung. Den drei Jugendlichen war es egal, denn so kamen sie in den Genuss einer sehr intensiven Betreuung.
Hoffentlich hält der gestrige schwache Besuch das Schlossmuseum nicht davon ab, so eine interessante Veranstaltung zu wiederholen.




