Ausflugstipp zum Wochenende
Freitag, 08. August 2008, 09:02 Uhr
Wie wäre es mal mit einer kleinen Fahrradtour nach Großfurra? Nicht nur wegen der Bewegung, sondern auch weil dort am Wochenende, genauer Samstag, etwas los ist ...
Es gibt in der flächenmäßig riesigen Stadt Sondershausen nur wenige Ortsteile, die so gut mit dem Fahrrad zu erreichen ist, wie Großfurra. Die hier beschriebene Route führt fast ausschließlich über Radwege und ist wegen der geringen Höhenunterschiede auch für ungeübte Radfahrer kein Problem. Und auch die Streckenlänge ist mit ca. 9 km deutlich unterhalb einer Stunde Fahrzeit kein Problem.
Startort ist das Wippertor. Von dort geht es auf dem Radweg in der Hospitalstraße weiter, bis am B4-Kreisel die Hammatalstraße überquert wird. Auf dem Radweg geht es jetzt auf der Nordhäuserstraße weiter. Dort muss man nur bei der Überquerung der B4 aufpassen. Durch die lange Schachtstraße geht es nur auf Radewegen weiter, im einem Fahrbahnwechsel hinter dem alten Kombinatsgebäude. In der Schachtstraße kann man jede Menge alter Bergbautechnik im Freien bewundern. Vorbei am Gnadenhof hat man bald den Bahnhof Großfurra erreicht und es geht auf dem kombinierte Fuß-Radweg bis zur Ortsmitte. Gerade mal die letzten 100 bis 200 m in Großfurra sind kein Radweg mehr.
In Großfurra geht das Hoffest am Samstag ab 09:00 Uhr mit Hähnekrähen los. Ob die Tiere die Uhr so genau kennen, konnte kn nicht ermitteln. In einer Ausstellung präsentieren die Rasse- und Kaninchenzüchter die schönsten Tiere. Unter u.a. können bis zum Nachmittag historische Landmaschinen und Gebäude (Kellergewölbe) besichtigt werden. Der Geschichtsverein Großfurra lädt u.a. zu Führungen, auch durch den Ort ein.
Autor: khhEs gibt in der flächenmäßig riesigen Stadt Sondershausen nur wenige Ortsteile, die so gut mit dem Fahrrad zu erreichen ist, wie Großfurra. Die hier beschriebene Route führt fast ausschließlich über Radwege und ist wegen der geringen Höhenunterschiede auch für ungeübte Radfahrer kein Problem. Und auch die Streckenlänge ist mit ca. 9 km deutlich unterhalb einer Stunde Fahrzeit kein Problem.
Startort ist das Wippertor. Von dort geht es auf dem Radweg in der Hospitalstraße weiter, bis am B4-Kreisel die Hammatalstraße überquert wird. Auf dem Radweg geht es jetzt auf der Nordhäuserstraße weiter. Dort muss man nur bei der Überquerung der B4 aufpassen. Durch die lange Schachtstraße geht es nur auf Radewegen weiter, im einem Fahrbahnwechsel hinter dem alten Kombinatsgebäude. In der Schachtstraße kann man jede Menge alter Bergbautechnik im Freien bewundern. Vorbei am Gnadenhof hat man bald den Bahnhof Großfurra erreicht und es geht auf dem kombinierte Fuß-Radweg bis zur Ortsmitte. Gerade mal die letzten 100 bis 200 m in Großfurra sind kein Radweg mehr.
In Großfurra geht das Hoffest am Samstag ab 09:00 Uhr mit Hähnekrähen los. Ob die Tiere die Uhr so genau kennen, konnte kn nicht ermitteln. In einer Ausstellung präsentieren die Rasse- und Kaninchenzüchter die schönsten Tiere. Unter u.a. können bis zum Nachmittag historische Landmaschinen und Gebäude (Kellergewölbe) besichtigt werden. Der Geschichtsverein Großfurra lädt u.a. zu Führungen, auch durch den Ort ein.
