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Märchenhaftes vom Frauenberg

Sonntag, 17. August 2008, 20:17 Uhr
Das nächste Sommerfest kommt bestimmt – der Heimat- und Geschichtsverein Jechaburg bleibt weiterhin aktiv. Eine Nachbetrachtung zum diesjährigen Sommerfest aus Sicht des Vereins gibt es hier...

Viele gute Ideen und sehr viel persönlicher Einsatz haben sich auch in diesem Jahr gelohnt. Unter dem Motto „Märchenhaftes Jechaburg“ fand am 12. Juli das schon zur Tradition gewordene Sommerfest in Jechaburg statt. Trotz des nicht so optimalen Wetters hatten wieder viele Besucher den Weg in die Unterstraße gefunden.
Kostüme und Dekoration verzauberten den Spielplatz in eine Märchenwelt für die Kleinen. Gleich ob bei Ratespielen oder körperlicher Betätigung, die Steppkes waren an den 10 Stationen gefordert.
Die Eltern testeten mit den Kleinen ihr Wissen aus der Kindheit: Was hatte Rotkäppchen alles in ihrem Korb ? Wie lange ist es her, dass ein Märchenbuch der Gebrüder Grimm vorgelesen wurde ?
Kaffee und Kuchen rundeten den Nachmittag ab.

Sommerfest Jechaburg (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Sommerfest Jechaburg (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Hier war der gestiefelte Kater unterwegs.

An dieser Stelle möchte sich der Verein bei allen Helfern und Sponsoren für den ge-lungenen Nachmittag bedanken.
Die Mühe der Kinder wurde durch attraktive Preise belohnt. Ohne Spenden und Sponsoring wäre dies nicht möglich gewesen.
Besonderer Dank gilt u. a.:
- Bowlingcentrum Sondershausen
- Cinema 64, Sondershausen
- Familie Wissgott, Apotheken
- Familie Jahn vom Possen
- der Kyffhäusersparkasse
- Bäckerei Hengstermann
- Stadtverwaltung und dem Bauhof.

Auch im kommenden Jahr wird es wieder ein Sommerfest geben. Das Motto ist aber noch ein Geheimnis.
Der Abend im Festzelt wurde mit einer Tanzveranstaltung beendet.

Wie in anderen Vereinen auch opfern wenige Mitglieder und Helfer ihre Freizeit, um vielen Anderen ein schönes Erlebnis zu ermöglichen. Dabei spielt natürlich auch Geld keine unwesentliche Rolle, zumal trotz Sponsoring das Festzelt und auch die Musik bezahlt werden müssen.

Völlig unverständlich ist für mich, dass am Abend ein paar Zeitgenossen ihre Getränke heimlich ins Festzelt mitbringen, um eventuell ein oder zwei Euro einzusparen. Unterhaltung ja, aber zahlen sollen die Anderen.
Da stellt sich die Frage, welcher Verein kann sich dies leisten.

M. Kucksch
Mitglied des Heimat- und Geschichtsvereines
Jechaburg

Autor: khh

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