Die Rückkehr der Demokratie
Sonntag, 31. August 2008, 07:03 Uhr
lautet der Titel der neuen Wanderausstellung der Stiftung Ettersberg über die demokratischen Revolutionen in Ostmitteleuropa 1989–91, die am 4. Dezember 2006 von Ministerpräsident Dieter Althaus in der Thüringer Staatskanzlei in Erfurt eröffnet wurde. Wann die Ausstellung in Sondershausen zu sehen ist, erfahren Sie hier...
Die Ausstellung, die vom 8. bis zum 21. September im Sondershäuser Rathaus zu sehen ist, wurde von der Stiftung Ettersberg in Weimar gemeinsam mit der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen erstellt.
Die demokratischen Revolutionen der Jahre 1989–91 stürzten die kommunistischen Diktaturen und schufen die Voraussetzung für die Wiedervereinigung Europas unter freiheitlich-demokratischen Vorzeichen. An diese weltgeschichtliche Leistung der Revolutionäre, der Oppositionellen, Bürgerrechtler und Demokraten will die Ausstellung erinnern. Vor allem aber will sie dazu beitragen, das demokratische Erbe bewahren zu helfen und in die Zukunft zu tragen. Die Ausstellung zeichnet anhand zahlreicher Fotos und Dokumente auf 20 Schautafeln die Geschichte der demokratischen Umbrüche in Polen, Ungarn, der DDR, der Tschechoslowakei, Rumänien, Litauen, Lettland und Estland nach und macht die wechselseitigen Einflussnahmen der Demokratiebewegungen in den einzelnen Ländern sichtbar.
Autor: khhDie Ausstellung, die vom 8. bis zum 21. September im Sondershäuser Rathaus zu sehen ist, wurde von der Stiftung Ettersberg in Weimar gemeinsam mit der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen sowie der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen erstellt.
Die demokratischen Revolutionen der Jahre 1989–91 stürzten die kommunistischen Diktaturen und schufen die Voraussetzung für die Wiedervereinigung Europas unter freiheitlich-demokratischen Vorzeichen. An diese weltgeschichtliche Leistung der Revolutionäre, der Oppositionellen, Bürgerrechtler und Demokraten will die Ausstellung erinnern. Vor allem aber will sie dazu beitragen, das demokratische Erbe bewahren zu helfen und in die Zukunft zu tragen. Die Ausstellung zeichnet anhand zahlreicher Fotos und Dokumente auf 20 Schautafeln die Geschichte der demokratischen Umbrüche in Polen, Ungarn, der DDR, der Tschechoslowakei, Rumänien, Litauen, Lettland und Estland nach und macht die wechselseitigen Einflussnahmen der Demokratiebewegungen in den einzelnen Ländern sichtbar.
