Noch keine Entscheidung
Freitag, 29. August 2008, 09:41 Uhr
Seit zwei Tagen laufen über viele Nachrichtenticker, dass K+S Kassel ein Ostbergwerk sanieren wolle. Was steckt dahinter? Kn hat nachgefragt...
Die Nachrichten zu diesem Thema, besonders im Zusammenhang mit Börsenberichten reißen nicht ab. So titulierte gestern die Junge Welt, K+S will Ost-Bergwerk reaktivieren. Immer dabei genannt und gemeint, das Kaliwerk Roßleben.
Nun ist ja bekannt, dass es zu der Lagerstätte Roßleben ja eine Ausschreibung gibt. Wie der aktuelle Stand ist, fragten wir den Geschäftsführer der Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben mbH (GVV), Hans Joachim Hartwig . Und da gibt es nichts Neues zu berichten. Die Unternehmen müssen bis 30. September ihre Unternehmenskonzepte einreichen. Erst danach fängt die eigentliche Prüfung der Konzepte an. In dieser Richtung gab und gibt es keine Abweichung so Hartwig. Bis 30. September werd daher auch keine Informationen weitergegeben wer sich hier mit Konzepten beworben hat, oder nicht.
Wenn also Meldungen auftauchen, dass die Kali + Salz AG aus Kassel in Roßleben wieder ein Kaliwerk betreiben will, dann handelt es sich nach dem jetzigen Stand der Dinge nur um ein Bekenntnis des Willens und nicht um eine vollendete Tatsache. Die gestiegenen Weltmarktpreise und der Run auf Kaliprodukte lässt natürlich die Lagerstätte in Roßleben immer attraktiver werden. Das Rennen um die Lagerstätte Roßleben bleibt also weiterhin spannend.
Autor: khhDie Nachrichten zu diesem Thema, besonders im Zusammenhang mit Börsenberichten reißen nicht ab. So titulierte gestern die Junge Welt, K+S will Ost-Bergwerk reaktivieren. Immer dabei genannt und gemeint, das Kaliwerk Roßleben.
Nun ist ja bekannt, dass es zu der Lagerstätte Roßleben ja eine Ausschreibung gibt. Wie der aktuelle Stand ist, fragten wir den Geschäftsführer der Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben mbH (GVV), Hans Joachim Hartwig . Und da gibt es nichts Neues zu berichten. Die Unternehmen müssen bis 30. September ihre Unternehmenskonzepte einreichen. Erst danach fängt die eigentliche Prüfung der Konzepte an. In dieser Richtung gab und gibt es keine Abweichung so Hartwig. Bis 30. September werd daher auch keine Informationen weitergegeben wer sich hier mit Konzepten beworben hat, oder nicht.
Wenn also Meldungen auftauchen, dass die Kali + Salz AG aus Kassel in Roßleben wieder ein Kaliwerk betreiben will, dann handelt es sich nach dem jetzigen Stand der Dinge nur um ein Bekenntnis des Willens und nicht um eine vollendete Tatsache. Die gestiegenen Weltmarktpreise und der Run auf Kaliprodukte lässt natürlich die Lagerstätte in Roßleben immer attraktiver werden. Das Rennen um die Lagerstätte Roßleben bleibt also weiterhin spannend.
