Die Rückkehr der Demokratie
Montag, 08. September 2008, 23:39 Uhr
Der Tenor bei der Eröffnung der Wanderausstellung Die Rückkehr der Demokratie war klar: Das ist ein gute Möglichkeit für aktiven Geschichtsunterricht von Schulklassen. Die Ausstellung eröffnete heute in Sondershausen...
In der Wanderausstellung wird die demokratischen Revolutionen in Ostmitteleuropa 1989–91, anhand zahlreicher Fotos und Dokumente auf 20 Schautafeln dargestellt. Besonders positiv fällt dabei auf, dass keine ellenlange Texte in den Schautafeln sind, die dazu verleiten ,doch nicht bis zum Ende gelesen zu werden.
Dabei wird die Geschichte der demokratischen Umbrüche in Polen, Ungarn, der DDR, der Tschechoslowakei, Rumänien, Litauen, Lettland und Estland nochmals nachvollzogen und macht die wechselseitigen Einflussnahmen der Demokratiebewegungen in den einzelnen Ländern sichtbar.
Die Ausstellung, die vom 8. bis zum 21. September im Foyer des Sondershäuser Rathaus zu sehen ist, wurde von der Stiftung Ettersberg in Weimar gemeinsam mit der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, sowie der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen erstellt.
Sowohl Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) als auch Prof. Dr. Hans-Joachim Veen, Vorstand der Stiftung Ettersberg, wiesen in ihren Eröffnungsworten insbesondere darauf hin, dass sich besonders Jugendliche mit dieser jüngsten Geschichte befassen sollten, die Prof. Der Veen als demokratischen Paukenschlag bezeichnete. Die demokratischen Revolutionen der Jahre 1989–91 stürzten die kommunistischen Diktaturen und schufen die Voraussetzung für die Wiedervereinigung Europas unter freiheitlich-demokratischen Vorzeichen, so Veen. Die Ausstellung ist geeignet, dass ganze Schulklassen einen aktiven Geschichtsunterricht abhalten können.
Prof. Dr. Hans-Joachim Veen (links) und Joachim Kreyer.
Aber auch Erwachsene können noch einiges erfahren, auch wenn sie glauben, die Zeit selbst erlebt zu haben. Einige erste Besucher staunten nicht schlecht, als sie von der singenden Revolution lasen. Wenn sie wissen wo es war, sind Sie gut, wenn nicht verratet es Ihnen kn. Es war in Litauen.
Für die Wanderausstellung gibt es einen großen begleitenden Katalog mit vielen weiteren Informationen. Einfach bei Interesse im Sekretariat des Bürgermeisters melden.
Nach dem kurzen Aufenthalt in Sondershausen geht die Ausstellung nach Marburg weiter.
Autor: khhIn der Wanderausstellung wird die demokratischen Revolutionen in Ostmitteleuropa 1989–91, anhand zahlreicher Fotos und Dokumente auf 20 Schautafeln dargestellt. Besonders positiv fällt dabei auf, dass keine ellenlange Texte in den Schautafeln sind, die dazu verleiten ,doch nicht bis zum Ende gelesen zu werden.
Dabei wird die Geschichte der demokratischen Umbrüche in Polen, Ungarn, der DDR, der Tschechoslowakei, Rumänien, Litauen, Lettland und Estland nochmals nachvollzogen und macht die wechselseitigen Einflussnahmen der Demokratiebewegungen in den einzelnen Ländern sichtbar.
Die Ausstellung, die vom 8. bis zum 21. September im Foyer des Sondershäuser Rathaus zu sehen ist, wurde von der Stiftung Ettersberg in Weimar gemeinsam mit der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, sowie der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen erstellt.
Sowohl Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) als auch Prof. Dr. Hans-Joachim Veen, Vorstand der Stiftung Ettersberg, wiesen in ihren Eröffnungsworten insbesondere darauf hin, dass sich besonders Jugendliche mit dieser jüngsten Geschichte befassen sollten, die Prof. Der Veen als demokratischen Paukenschlag bezeichnete. Die demokratischen Revolutionen der Jahre 1989–91 stürzten die kommunistischen Diktaturen und schufen die Voraussetzung für die Wiedervereinigung Europas unter freiheitlich-demokratischen Vorzeichen, so Veen. Die Ausstellung ist geeignet, dass ganze Schulklassen einen aktiven Geschichtsunterricht abhalten können.
Prof. Dr. Hans-Joachim Veen (links) und Joachim Kreyer.
Aber auch Erwachsene können noch einiges erfahren, auch wenn sie glauben, die Zeit selbst erlebt zu haben. Einige erste Besucher staunten nicht schlecht, als sie von der singenden Revolution lasen. Wenn sie wissen wo es war, sind Sie gut, wenn nicht verratet es Ihnen kn. Es war in Litauen.
Für die Wanderausstellung gibt es einen großen begleitenden Katalog mit vielen weiteren Informationen. Einfach bei Interesse im Sekretariat des Bürgermeisters melden.
Nach dem kurzen Aufenthalt in Sondershausen geht die Ausstellung nach Marburg weiter.






