Ausflug ins Grüne
Mittwoch, 10. September 2008, 18:27 Uhr
Zum Ausflug ins Grüne hatte der Verband der Behinderten des Kyffhäuserkreises geladen. Wohin es ging, erfahren Sie hier...
Aktivitäten, die für einen gesunden Menschen problemlos zu machen sind, erweisen sich für behinderte Menschen oft als kaum durchführbar. Und hier setzt die Hilfe des Behindertenverbandes (VdB) ein. Man vertritt nicht nur bei verschiedensten Gremien die Interessen der Behinderten, hilft bei den verschiedensten Problemen, sondern organisiert auch mal einen Ausflug. Heute sollte es zur Bebraer Jagdhütte gehen, ein Ausflug, den viele Beteiligte in der Form allein nicht hätten durchführen können.
Dabei ging die Vorbereitung schon gestern los. Man wollte zu diesem Ausflug natürlich etwas zu essen und zu trinken mitnehmen. Also wurde auch kräftig eingekauft. Und auch heute morgen wurde schon mal der Kaffee gekocht. Da nicht alle gut zu Fuß sind, machte sich Bernd Meister (Foto oben ganz links) erst mal auf den Weg, um die Teilnehmer von zu Hause abzuholen. Die Vorsitzende des VdB, Heidi Meister, rief vorsichtshalber vorher an, und informierte, dass das Fahrzeug unterwegs ist. Anschließend ging es dann über die Schernberger Holzecke und die Oberholzchaussee zur Bebraer Jagdhütte.
Nachdem man sich bei schönem Wetter auf der Sitzgruppe bequem gemacht hatte, gab es noch eine kleine Überraschung. Organisiert von Heidi Meister kam der für das Revier Bebra zuständige Revierförster, Mario Busch, vorbei. Der aus dem Eichsfeld stammende Revierförster ist schon seit 1993 im Revier tätig. Er brachte den Besuchern die Arbeit im Revier nahe. So informierte er, dass die Fichte in seinem Revier immer mehr an Bedeutung verliert und seit eh schon im Revier die Laubbäume vorherrschen. Dabei gab es so viele interessante Informationen, dass kn in einem gesonderten Beitrag darüber berichten wird.
Schon an Hand der vielen Fragen konnte man feststellen, dass die Überraschung gelungen war und die Besucher sich über die vielen Informationen von Revierförster Busch freuten. Und er staunte selbst, wie lange er über die Probleme im Revier gesprochen hatte. Langes Zuhören macht natürlich Appetit und Hunger. Deshalb gab es vorgebratene Schnitzel und selbstgemachten Nudelsalat. Für die durstigen Kehlen gab es Kaffee oder Mineralwasser. Natürlich wurde auch, so gut es ging, die Gegend erkundet. Auch wenn der Autor dieser Zeilen nicht bis zum Schluss bleiben konnte, war doch zu spüren, dass war eine wichtige Abwechslung im Alltag und war sehr gut angekommen. Der Dank an dieser Stelle gilt natürlich auch den Sponsoren (wie z.B. die Stadtwerke Sondershausen), dass überhaupt ein Fahrzeug zur Verfügung steht.
Bildergalerie erste Reihe:
- Heidi Meister dankt Mario Busch für den interessanten Vortrag.
- Hartwig Schreivogel sorgt bei den Getränken vor.
- Während des Vortrags hatten auch Heidi und Bernd Meister Zeit für den Vortrag.
Autor: khhAktivitäten, die für einen gesunden Menschen problemlos zu machen sind, erweisen sich für behinderte Menschen oft als kaum durchführbar. Und hier setzt die Hilfe des Behindertenverbandes (VdB) ein. Man vertritt nicht nur bei verschiedensten Gremien die Interessen der Behinderten, hilft bei den verschiedensten Problemen, sondern organisiert auch mal einen Ausflug. Heute sollte es zur Bebraer Jagdhütte gehen, ein Ausflug, den viele Beteiligte in der Form allein nicht hätten durchführen können.
Dabei ging die Vorbereitung schon gestern los. Man wollte zu diesem Ausflug natürlich etwas zu essen und zu trinken mitnehmen. Also wurde auch kräftig eingekauft. Und auch heute morgen wurde schon mal der Kaffee gekocht. Da nicht alle gut zu Fuß sind, machte sich Bernd Meister (Foto oben ganz links) erst mal auf den Weg, um die Teilnehmer von zu Hause abzuholen. Die Vorsitzende des VdB, Heidi Meister, rief vorsichtshalber vorher an, und informierte, dass das Fahrzeug unterwegs ist. Anschließend ging es dann über die Schernberger Holzecke und die Oberholzchaussee zur Bebraer Jagdhütte.
Nachdem man sich bei schönem Wetter auf der Sitzgruppe bequem gemacht hatte, gab es noch eine kleine Überraschung. Organisiert von Heidi Meister kam der für das Revier Bebra zuständige Revierförster, Mario Busch, vorbei. Der aus dem Eichsfeld stammende Revierförster ist schon seit 1993 im Revier tätig. Er brachte den Besuchern die Arbeit im Revier nahe. So informierte er, dass die Fichte in seinem Revier immer mehr an Bedeutung verliert und seit eh schon im Revier die Laubbäume vorherrschen. Dabei gab es so viele interessante Informationen, dass kn in einem gesonderten Beitrag darüber berichten wird.
Schon an Hand der vielen Fragen konnte man feststellen, dass die Überraschung gelungen war und die Besucher sich über die vielen Informationen von Revierförster Busch freuten. Und er staunte selbst, wie lange er über die Probleme im Revier gesprochen hatte. Langes Zuhören macht natürlich Appetit und Hunger. Deshalb gab es vorgebratene Schnitzel und selbstgemachten Nudelsalat. Für die durstigen Kehlen gab es Kaffee oder Mineralwasser. Natürlich wurde auch, so gut es ging, die Gegend erkundet. Auch wenn der Autor dieser Zeilen nicht bis zum Schluss bleiben konnte, war doch zu spüren, dass war eine wichtige Abwechslung im Alltag und war sehr gut angekommen. Der Dank an dieser Stelle gilt natürlich auch den Sponsoren (wie z.B. die Stadtwerke Sondershausen), dass überhaupt ein Fahrzeug zur Verfügung steht.
Bildergalerie erste Reihe:
- Heidi Meister dankt Mario Busch für den interessanten Vortrag.
- Hartwig Schreivogel sorgt bei den Getränken vor.
- Während des Vortrags hatten auch Heidi und Bernd Meister Zeit für den Vortrag.











