Papier herstellen
Mittwoch, 17. September 2008, 10:40 Uhr
Man benutzt es täglich und trotzdem haben die wenigsten Leute eine Ahnung, wie es hergestellt wird. Dabei kann man das auch selbst machen, das Papier...
Mal grau oder geblümt für hinterlistige Zwecke, mal schön weiß zum Schreiben, es soll ja in der heutigen Zeit noch Leute geben, die einen echten Brief mit der Hand schreiben, und gedruckt als Werbung, Zeitschrift oder Zeitung, so kommt doch jeder tagtäglich mit Papier in Berührung. Schon bei den alten Ägyptern war das Papyrus bekannt, aber wie Papier eigentlich hergestellt wird, wissen die wenigsten Leute. Und dabei ist es nicht mal so schwierig, Papier selbst herzustellen.
Da kommt natürlich da ein Angebot des Schlossmuseums Sondershausen richtig. Das Schlossmuseum bietet Veranstaltungen an, die sich rings um dieses Thema Papier drehen. Darin eingeschlossen ist, dass jeder Teilnehmer seinen eigenen Bogen Papier selbst herstellen und gestalten kann.
Wie Museumspädagogin Hannelore Kutscha betont, gibt es für den Personenkreis, welche dieses Angebot nutzen können kaum eine Altersbegrenzung. Für ältere Kindergartenkinder, über Schüler bis zu Erwachsenengruppen und Seniorengruppen ist das Angebot nutzbar, vom Alter her nach oben keine Grenze, auch wenn bisher Schülergruppen noch am häufigsten die Veranstaltungen genutzt haben.
Es können sich also auch Erwachsenengruppen zu diesen Veranstaltung zusammen tun. Die Teilnehmerzahl ist nach oben auf 10 Personen begrenzt, so dass der Organisator auch keine riesigen Teilnehmerzahlen vorweisen muss. Da Papier nach der Herstellung etwas trocknen muss, ist so eine Veranstaltung nicht in 5 Minuten machbar. So ca. zwei bis drei Stunden Zeit sollte man sich schon mitbringen. Während das selbst geschöpfte Papier noch trocknet, gibt es meist noch eine kleine Führung durch interessante Bereiche des Schlossmuseums zu diesem Thema.
Die Veranstaltungen sind in Absprache mit der Museumspädagogin Hannelore Kutscha unter Telefon 03632/622418 buchbar. Preis erfolgt nach Absprache.
Also trauen Sie sich. Der Besuch einer solchen Veranstaltung war oft genug schon Ausgangspunkt eines interessanten Hobbys.
Autor: khhMal grau oder geblümt für hinterlistige Zwecke, mal schön weiß zum Schreiben, es soll ja in der heutigen Zeit noch Leute geben, die einen echten Brief mit der Hand schreiben, und gedruckt als Werbung, Zeitschrift oder Zeitung, so kommt doch jeder tagtäglich mit Papier in Berührung. Schon bei den alten Ägyptern war das Papyrus bekannt, aber wie Papier eigentlich hergestellt wird, wissen die wenigsten Leute. Und dabei ist es nicht mal so schwierig, Papier selbst herzustellen.
Da kommt natürlich da ein Angebot des Schlossmuseums Sondershausen richtig. Das Schlossmuseum bietet Veranstaltungen an, die sich rings um dieses Thema Papier drehen. Darin eingeschlossen ist, dass jeder Teilnehmer seinen eigenen Bogen Papier selbst herstellen und gestalten kann.
Wie Museumspädagogin Hannelore Kutscha betont, gibt es für den Personenkreis, welche dieses Angebot nutzen können kaum eine Altersbegrenzung. Für ältere Kindergartenkinder, über Schüler bis zu Erwachsenengruppen und Seniorengruppen ist das Angebot nutzbar, vom Alter her nach oben keine Grenze, auch wenn bisher Schülergruppen noch am häufigsten die Veranstaltungen genutzt haben.
Es können sich also auch Erwachsenengruppen zu diesen Veranstaltung zusammen tun. Die Teilnehmerzahl ist nach oben auf 10 Personen begrenzt, so dass der Organisator auch keine riesigen Teilnehmerzahlen vorweisen muss. Da Papier nach der Herstellung etwas trocknen muss, ist so eine Veranstaltung nicht in 5 Minuten machbar. So ca. zwei bis drei Stunden Zeit sollte man sich schon mitbringen. Während das selbst geschöpfte Papier noch trocknet, gibt es meist noch eine kleine Führung durch interessante Bereiche des Schlossmuseums zu diesem Thema.
Die Veranstaltungen sind in Absprache mit der Museumspädagogin Hannelore Kutscha unter Telefon 03632/622418 buchbar. Preis erfolgt nach Absprache.
Also trauen Sie sich. Der Besuch einer solchen Veranstaltung war oft genug schon Ausgangspunkt eines interessanten Hobbys.
