Schönewerdaer Kirche erstrahlt
Montag, 22. September 2008, 09:27 Uhr
Von beispielgebende Ergebnisse ehrenamtlicher Arbeit kann man aus der Region Roßleben vermelden. Die Schönewerdaer Kirche erstrahlt in neuem Glanz und die Bottendorfer haben jetzt ihre Theaterscheune...
Es klingt unglaublich, ist aber wahr: Das ist unsere Kirche! sagten sich vor wenigen Jahren engagierte Bürgerinnen und Bürger in Schönewerda – und gründeten einen Förderverein. Und seitdem geht’s in Riesenschritten voran mit der Erneuerung im Inneren und Äußeren der St.-Johannes-Kirche. Hier ein Archivfoto der Kirche, die sich wahrlich nicht verstecken muss. Im Herbst letzten Jahres wurde der restaurierte Altarraum eingeweiht – 250 Jahre nach der Weihe des im Jahr 1757 fertig gestellten Kirchenneubaus. Danach klotzten Vereinsmitglieder, Helfer und Sponsoren richtig ran.
Landesprominenz in Gestalt von Kultusminister Bernward Müller – zeigte sich vor Ort beeindruckt vom Baufortschritt. Bereits zum diesjährigen Denkmaltag übergaben Pfarrer und Förderverein das erneuerte Kirchenschiff samt generalüberholter Orgel der Öffentlichkeit. Umrahmt wurde der feierliche Akt von einem eindrucksvollen Chorkonzert. Vergangenheit ist nun das Jahrzehnte alte, triste Bild vom Kircheninneren – mit abblätternder Farbe und Fangnetzen gegen bröckelnden Putz.
Von bröckelndem Lehm ließ sich auch im benachbarten Bottendorf der Förderverein nicht hindern, das Projekt Theaterscheune in Angriff zu nehmen. Die Landtagsabgeordnete Gudrun Holbe vermittelte Starthilfe in Gestalt von Fördergeldern und bei der Namensgebung für das Projekt. Der Arbeitsbesuch von Sozialministerin Christine Lieberknecht bestärkte die Theaterscheunenakteure im Arbeitselan. Und so verwandelte freiwillige Arbeit vieler Bürgerinnen und Bürger, unterstützt von Sponsoren, in wenigen Monaten ein leerstehendes Stallgebäude in eine Bühne für Kleinkunst. Auch der Kirchchor kann in diesem wahren Schmuckstück proben und musizieren.
Autor: khhEs klingt unglaublich, ist aber wahr: Das ist unsere Kirche! sagten sich vor wenigen Jahren engagierte Bürgerinnen und Bürger in Schönewerda – und gründeten einen Förderverein. Und seitdem geht’s in Riesenschritten voran mit der Erneuerung im Inneren und Äußeren der St.-Johannes-Kirche. Hier ein Archivfoto der Kirche, die sich wahrlich nicht verstecken muss. Im Herbst letzten Jahres wurde der restaurierte Altarraum eingeweiht – 250 Jahre nach der Weihe des im Jahr 1757 fertig gestellten Kirchenneubaus. Danach klotzten Vereinsmitglieder, Helfer und Sponsoren richtig ran.
Landesprominenz in Gestalt von Kultusminister Bernward Müller – zeigte sich vor Ort beeindruckt vom Baufortschritt. Bereits zum diesjährigen Denkmaltag übergaben Pfarrer und Förderverein das erneuerte Kirchenschiff samt generalüberholter Orgel der Öffentlichkeit. Umrahmt wurde der feierliche Akt von einem eindrucksvollen Chorkonzert. Vergangenheit ist nun das Jahrzehnte alte, triste Bild vom Kircheninneren – mit abblätternder Farbe und Fangnetzen gegen bröckelnden Putz.
Von bröckelndem Lehm ließ sich auch im benachbarten Bottendorf der Förderverein nicht hindern, das Projekt Theaterscheune in Angriff zu nehmen. Die Landtagsabgeordnete Gudrun Holbe vermittelte Starthilfe in Gestalt von Fördergeldern und bei der Namensgebung für das Projekt. Der Arbeitsbesuch von Sozialministerin Christine Lieberknecht bestärkte die Theaterscheunenakteure im Arbeitselan. Und so verwandelte freiwillige Arbeit vieler Bürgerinnen und Bürger, unterstützt von Sponsoren, in wenigen Monaten ein leerstehendes Stallgebäude in eine Bühne für Kleinkunst. Auch der Kirchchor kann in diesem wahren Schmuckstück proben und musizieren.

