Unstrut-Radwanderweg erweitert
Mittwoch, 24. September 2008, 07:01 Uhr
Der Neubauabschnitt Bottendorf-Roßleben des Unstrut-Radwanderweges wurde kürzlich offiziell eingeweiht. Nähere Informationen hier...
Im Osten des Kyffhäuserkreises bewegt sich etwas. Konnten wir erst kürzlich von der offiziellen Einweihung des Kyffhäuserradweges zwischen Tilleda und Ichstedt berichten, so wurde jetzt am Unstrut-Radwanderweg eine Erweiterung vorgenommen.
Der Unstrut-Radwanderweg erfreut sich wachsenden Zuspruchs von Radlern und Wanderern. Das Landratsamt im Kyffhäuserkreis koordinierte und finanzierte anteilig den Ausbau dieses wichtigen Bestandteils touristischer Infrastruktur. Vor geraumer Zeit war auf Kreisebene, im Einvernehmen mit den Anliegerkommunen, die Entscheidung gefallen, den Weg flussbegleitend – womöglich – auszubauen. Die bisherige Trasse nutzte großenteils vorhandene, ebenfalls reizvolle Panoramen bietende Wanderwege. Von Ritteburg bis Roßleben ist der Weg neu gebaut worden.
Er verläuft jetzt auf der rechten Krone des Unstrut-Deiches mit asphaltierter Oberfläche. Kürzlich hat die Baufirma den Abschnitt zwischen den Unstrutbrücken Bottendorf und Roßleben fertig gestellt. Anfang September ist diese Strecke offiziell eingeweiht worden. Prominenz von Land, Kreis und Kommunen, auch aus dem Burgenlandkreis, wohnten dem feierlichen Akt bei. Auch zahlreiche Interessierte hatten sich eingefunden. Viele waren mit der Unstrutbahn angereist. Die Bahn war aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht worden anlässlich des - terminlich abgestimmt mit der Radwegfreigabe – stattfindenden Roßlebener Bahnhofsfestes.
Da kann man sich im Westteil des Kyffhäuserkreises nur verwundert die Augen reiben. Denn der Untrut-Werra-Radweg zum Beispiel existiert defacto nur auf dem Papier und selbst diese Wegführung wird wohl noch nicht das letzte Wort sein. Und gar straßenbegleitende Radwege sind in für Radfahrer in diesem hügeligen bis bergigen Gebiet (werden dadurch spät von Autofahrern erkannt) ein Fremdwort.
Autor: khhIm Osten des Kyffhäuserkreises bewegt sich etwas. Konnten wir erst kürzlich von der offiziellen Einweihung des Kyffhäuserradweges zwischen Tilleda und Ichstedt berichten, so wurde jetzt am Unstrut-Radwanderweg eine Erweiterung vorgenommen.
Der Unstrut-Radwanderweg erfreut sich wachsenden Zuspruchs von Radlern und Wanderern. Das Landratsamt im Kyffhäuserkreis koordinierte und finanzierte anteilig den Ausbau dieses wichtigen Bestandteils touristischer Infrastruktur. Vor geraumer Zeit war auf Kreisebene, im Einvernehmen mit den Anliegerkommunen, die Entscheidung gefallen, den Weg flussbegleitend – womöglich – auszubauen. Die bisherige Trasse nutzte großenteils vorhandene, ebenfalls reizvolle Panoramen bietende Wanderwege. Von Ritteburg bis Roßleben ist der Weg neu gebaut worden.
Er verläuft jetzt auf der rechten Krone des Unstrut-Deiches mit asphaltierter Oberfläche. Kürzlich hat die Baufirma den Abschnitt zwischen den Unstrutbrücken Bottendorf und Roßleben fertig gestellt. Anfang September ist diese Strecke offiziell eingeweiht worden. Prominenz von Land, Kreis und Kommunen, auch aus dem Burgenlandkreis, wohnten dem feierlichen Akt bei. Auch zahlreiche Interessierte hatten sich eingefunden. Viele waren mit der Unstrutbahn angereist. Die Bahn war aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht worden anlässlich des - terminlich abgestimmt mit der Radwegfreigabe – stattfindenden Roßlebener Bahnhofsfestes.
Da kann man sich im Westteil des Kyffhäuserkreises nur verwundert die Augen reiben. Denn der Untrut-Werra-Radweg zum Beispiel existiert defacto nur auf dem Papier und selbst diese Wegführung wird wohl noch nicht das letzte Wort sein. Und gar straßenbegleitende Radwege sind in für Radfahrer in diesem hügeligen bis bergigen Gebiet (werden dadurch spät von Autofahrern erkannt) ein Fremdwort.
