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Das war doppelt gut!

Samstag, 25. Oktober 2008, 07:10 Uhr
Unter dem Motto, „Wir bringen Musik in alte Gemäuer“ fand gestern ein Benefizkonzert für die Cruciskirche Sondershausen statt. Und viele Besucher kamen...

Benefizkonzert Cruciskirche (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Benefizkonzert Cruciskirche (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Es mussten schon etliche Gäste stehen, weil die Zahl der Sitzplätze auf den Bänken nicht reichten, als die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick (SPD) die Begrüßungsworte sprach. Sie freute sich, dass dieses Benefizkonzert so einen großen Zuspruch gefunden hatte, unter den zahlreichen Gästen auch etliche Stadträte. Kraffzick dankte besonders dem Vorsitzenden des Fördervereins Cruciskirche, Wolfgang Wytrieckus und seiner Frau, die sich nicht nur stark um die Crusiskirche kümmern, sondern auch bei der Organisation des heutigen Konzerts wieder stark engagiert waren.
Benefizkonzert Cruciskirche (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Benefizkonzert Cruciskirche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Bereits zu Beginn der Veranstaltung wurde den Gästen richtig eingeheizt, in dem ein heißer Grog geboten wurde. Das war aber auch notwendig, denn bei stark sinkenden Temperaturen konnte man doch ins frösteln kommen. Die ganz Cleveren hatten nämlich sich schon bei Tageslicht davon überzeugt, dass ja die Fensteröffnungen noch keine Scheiben haben, und sich gleich Decken mit gebracht. Aber auch einige Strahler sorgten dafür, dass es doch nicht zu kalt wurde.
Benefizkonzert Cruciskirche (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Benefizkonzert Cruciskirche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Aber spätestens mit Einsetzten der Musik, wurde jedem so richtig warm ums Herz. Und das die Musik ankam merkte man, so es immer wieder Szenenapplaus gab. Gespielt hatte die Landesjugendbigband Thüringen (LJBB) unter der Leitung von Georg Maus, die vom 20. – 24. Oktober in der Landesmusikakademie zur zweiten Arbeitsphase 2008 geweilt hatte. Die Band spielte u. a. Stücke von Sammy Nestico, Bill Holman und Bob Curnow.

Und wie kommt die Überschrift zustande? Die Erklärung ist recht einfach. Die Musiker spielten gut und die Zuhörer konnten sich bei diesem Benefizkonzert auch von der angenehmen Akustik in der noch nicht mal fertiggestellten Cruciskirche überzeugen, denn was nützen die besten Musiker, wenn es Probleme mit der Akustik gäbe

Der Eintritt bei dieser Veranstaltung war frei. Auf dem Tisch neben dem Glühweinbehälter stand ein Modell der Cruciskirche, in das man seine Spende stecken konnte. Diese kommt in voller Höhe dem Förderverein Cruciskirche e. V. zugute.

Autor: khh

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