Viel Interesse gefunden
Mittwoch, 05. November 2008, 09:48 Uhr
In Sondershausen startete gestern die zweite Visitenkartenparty des Sondershäuser Gewerbe- und Wirtschaftsverein e.V. (SGW). Worum es dabei ging erfahren Sie hier...
Das Prinzip einer Visitenkartenparty haben Sie bestimmt schon mal vom Fernsehen mitbekommen, wenn von Speed dating die Rede war. In Partys treffen jeweils zwei Gesprächspartner an einem Tisch, unterhalten sich kurz zum Kennenlernen und bald darauf wird zum nächsten Partner gewechselt Ziel dabei schnell viele Leute kennen zu lernen, um später zu wissen, mit wem lohnt es sich später mal näher zu unterhalten und vielleicht einen dauerhaften Kontakt zu knüpfen. Nicht viel anders ist es bei den Visitenkartenpartys.
Die Leiterin der Geschäftsstelle des SGW, Susanne Blumenthal (stehend), empfängt weitere Gäste.
Im Carl-Schroeder-Saal von Sondershausen waren eine ganze Reihe Tische aufgestellt, an den jeweils zwei Interessenten Platz nehmen konnten. Ausgelost wurden Spielrunden, bei denen ermittelt wurde, wer mit wem am Tisch sitzen wird. Im Gegensatz zum Speed dating haben hier die Gesprächspartner ca. 10 Minuten Zeit, um ihr Unternehmen vorzustellen, was man wie in welchem Rahmen vertreibt und wo man eventuell Ansatz für Geschäftskontakte finden kann. Bevor gewechselt wird, kommt natürlich das Wichtigste, der Austausch der Visitenkarten.
Das Ganze ist natürlich nicht stocktrocken. Schon zur Begrüßung gab es ein Glas Sekt, denn man will sich ja auf unterhaltsame Art kennen lernen. Und wer sich den Mund trocken geredet hatte, konnte mit alkoholfreien Getränken wieder anfeuchten, die wie der Sekt (und später ein kleiner Imbiss) im Unkostenbeitrag von 5 Euro für SGW-Mitglieder und 10 Euro für Nichtmitglieder enthalten war. Mit dem Besuch zeigte sich Susanne Blumenthal sehr zufrieden. Der Abend war nicht annähernd gelaufen und schon 40 Gäste hatten sich eingefunden. Selbst wer etwas später kam, hatte noch ausreichend Gelegenheit, seine Visitenkarten zu tauschen, denn das Zulosen hatte ja nur die Aufgabe die Gespräche schnell in geordneten Bahnen in Gang zu bringen.
Nach den Gesprächsrunden konnten man dann im weiteren Verlauf des Abends in zwanglosen Gesprächen weiter seine Visitenkarten austauschen, so man auch genügend mitgenommen hatte, oder aber schon seine begonnen Kontakt vertiefen. Das Organisationsteam um Monika Lambrecht, Eckhard Wehmeier und York Starke, sowie der Leiterin der Geschäftsstelle des SGW, Susanne Blumenthal, werden bei dem Erfolg, sicher weitere Partys folgen lassen.
Autor: khhDas Prinzip einer Visitenkartenparty haben Sie bestimmt schon mal vom Fernsehen mitbekommen, wenn von Speed dating die Rede war. In Partys treffen jeweils zwei Gesprächspartner an einem Tisch, unterhalten sich kurz zum Kennenlernen und bald darauf wird zum nächsten Partner gewechselt Ziel dabei schnell viele Leute kennen zu lernen, um später zu wissen, mit wem lohnt es sich später mal näher zu unterhalten und vielleicht einen dauerhaften Kontakt zu knüpfen. Nicht viel anders ist es bei den Visitenkartenpartys.
Die Leiterin der Geschäftsstelle des SGW, Susanne Blumenthal (stehend), empfängt weitere Gäste.
Im Carl-Schroeder-Saal von Sondershausen waren eine ganze Reihe Tische aufgestellt, an den jeweils zwei Interessenten Platz nehmen konnten. Ausgelost wurden Spielrunden, bei denen ermittelt wurde, wer mit wem am Tisch sitzen wird. Im Gegensatz zum Speed dating haben hier die Gesprächspartner ca. 10 Minuten Zeit, um ihr Unternehmen vorzustellen, was man wie in welchem Rahmen vertreibt und wo man eventuell Ansatz für Geschäftskontakte finden kann. Bevor gewechselt wird, kommt natürlich das Wichtigste, der Austausch der Visitenkarten.
Das Ganze ist natürlich nicht stocktrocken. Schon zur Begrüßung gab es ein Glas Sekt, denn man will sich ja auf unterhaltsame Art kennen lernen. Und wer sich den Mund trocken geredet hatte, konnte mit alkoholfreien Getränken wieder anfeuchten, die wie der Sekt (und später ein kleiner Imbiss) im Unkostenbeitrag von 5 Euro für SGW-Mitglieder und 10 Euro für Nichtmitglieder enthalten war. Mit dem Besuch zeigte sich Susanne Blumenthal sehr zufrieden. Der Abend war nicht annähernd gelaufen und schon 40 Gäste hatten sich eingefunden. Selbst wer etwas später kam, hatte noch ausreichend Gelegenheit, seine Visitenkarten zu tauschen, denn das Zulosen hatte ja nur die Aufgabe die Gespräche schnell in geordneten Bahnen in Gang zu bringen.
Nach den Gesprächsrunden konnten man dann im weiteren Verlauf des Abends in zwanglosen Gesprächen weiter seine Visitenkarten austauschen, so man auch genügend mitgenommen hatte, oder aber schon seine begonnen Kontakt vertiefen. Das Organisationsteam um Monika Lambrecht, Eckhard Wehmeier und York Starke, sowie der Leiterin der Geschäftsstelle des SGW, Susanne Blumenthal, werden bei dem Erfolg, sicher weitere Partys folgen lassen.





