DFB Minispielfeld eröffnet
Montag, 10. November 2008, 16:15 Uhr
Eines von nur 21 in ganz Thüringen vorgesehenen DFB Minispielfelder ist heute am Vormittag jungen Fußballern in Bad Frankenhausen übergeben worden...
Seit heute können die Jungs und Mädchen in Bad Frankenhausen auf einem modernen und sicheren Mini-Spielfeld dem Fußball hinterher jagen. Ein vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) finanzierter Kunstrasenplatz wurde heute im Beisein von Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) und Landrat Peter Hengstermann auf dem
Gelände der Zweifelderhalle in der Bahnhofstraße eröffnet. Das 13 Meter mal 20 Meter große Kleinspielfeld, das mit einem Kunststoffrasen der neuesten Generation beschichtet und zwecks der Reduzierung der Lärmwerte und des Schutzes vor Vandalismus von einem Bandensystem umzäunt wird, steht den Kindern und Jugendlichen Bad Frankenhausen ab sofort zur Verfügung.
Hans-Günter Hänsel, Matthias Strejc, Andreas Räuber, Peter Hengstermann (von links beginnend).
Mit dem Bau von 1.000 Mini-Spielfeldern bei einem Finanzierungsaufwand von rund 25 Millionen Euro will der DFB allen Menschen in Deutschland Dankeschön sagen, die dazu beigetragen haben, dass die WM 2006 ein großer Erfolg wurde, sagt DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger anlässlich der Eröffnung ähnlicher Spielfelder. Wir wollen die Kinder in den Schulen unterstützen, indem wir mehr Bewegungsmöglichkeiten schaffen und unsern Beitrag leisten, dass mehr Jungs und Mädchen Fußball spielen können. Schließlich wollen wir die Verbindung zwischen Schule und Verein festigen.
Ein Beschluss des DFB-Präsidiums hatte das attraktive Projekt Anfang April 2007
angestoßen. Mehr als 5.000 Bewerbungen gingen in dem von August bis November 2007 geöffneten Online-Portal auf www.dfb.de ein. Auch Bad Frankenhausen hatte sich beworben und Bürgermeister Strejc dankte dem Hauptgeschäftsführer des Thüringer Fußballverbandes, Hans-Günter Hänsel, dass akzeptiert wurde, dass Bad Frankenhausen etwas später als zum ursprünglichen Termin die Unterlagen einreichen durfte.
Die Entscheidung über den Bau der Mini-Spielfelder wurde anhand eines Schlüssels für die 21 Landesverbände getroffen; so sollen im Bereich des mitgliederstarken Bayerischen Fußball-Verbandes 163 Mini-Spielfelder entstehen, während zum
Vergleich in Sachsen 32 oder in Bremen neun Spielfelder gebaut werden.
Bürgermeister Strejc dankte auch dem Landkreis, der kurzfristig zu sagte, und dass Gelände für den Bolzplatz zur Verfügung stellte, genau so wie der Fa. Gebhardt aus Esperstedt, welche die Grundarbeiten durchgeführt hatte. Der Dank ging auch an den Stadtrat, der immerhin 20.000 Euro für die Anlage locker machte.Auch wenn die Anlage schon nutzbar ist, sollen noch einige Veränderungen erfolgen. So soll noch ein Zaun die Anlage schützen und ein Zugang zum Domizil geschaffen werden, denn der Jugendklub wird bei der Bewirtschaftung der Anlage unterstützen.
Als dann der Verantwortliche für Schulfußball, Mädchen- und Frauenfußball, Marketing, Markus Bienert, einen Satz Trikots austeilte, war man sich schnell einig, dass man auch noch ein Autogramm von Dirk Orlishausen und Fabian Stenzel vom FC Rot-Weiß Erfurt brauchte, die zur Eröffnung mitgekommen waren und beim ersten Spiel eines kleinen Turniers zusammen mit Bürgermeister Strejc den Anstoß machten. Zuvor war Bürgermeister Strejc noch mit der Ehrennadel des Thüringer Fußballverbandes in Bronze ausgezeichnet worden.
Kurz nach 10:30 Uhr schlug der erste offizielle Ball im Tor ein. Eingeweiht hatte den Platz allerdings eine Tanzgruppe des Kyffhäusergymnasiums BadFrankenhausen.
Im Vorfeld zur FIFA Frauen-WM 2011 in Deutschland plant der Deutsche Fußball-
Bund (DFB) mit seinem Organisationskomitee der FIFA Frauen-WM 2011, Veranstaltungen auf allen 1.000 Mini-Spielfeldern durchzuführen. Die bundesweite Verteilung der 1.000 Mini-Spielfelder über alle (Fußball-)Kreise in Deutschland bietet vielfältige Möglichkeiten: Dieses Netz von Austragungsorten für Turniere, Kampagnen und Einzelveranstaltungen ist einzigartig.
Die mit dem Förder- und Nachhaltigkeitsprogramm angesprochenen Themenschwerpunkte sind dabei inhaltlich an die Ziele des Projekts 1.000 Mini-
Spielfelder angelehnt. Es geht im Wesentlichen um
So versteht sich das Projekt 1.000 Mini-Spielfelder auch als Wegbereiter für weitere Projekte rund um die Themenfelder Schule, Mädchenfußball und
Integration.
Autor: khhSeit heute können die Jungs und Mädchen in Bad Frankenhausen auf einem modernen und sicheren Mini-Spielfeld dem Fußball hinterher jagen. Ein vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) finanzierter Kunstrasenplatz wurde heute im Beisein von Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) und Landrat Peter Hengstermann auf dem
Gelände der Zweifelderhalle in der Bahnhofstraße eröffnet. Das 13 Meter mal 20 Meter große Kleinspielfeld, das mit einem Kunststoffrasen der neuesten Generation beschichtet und zwecks der Reduzierung der Lärmwerte und des Schutzes vor Vandalismus von einem Bandensystem umzäunt wird, steht den Kindern und Jugendlichen Bad Frankenhausen ab sofort zur Verfügung.
Hans-Günter Hänsel, Matthias Strejc, Andreas Räuber, Peter Hengstermann (von links beginnend).
Mit dem Bau von 1.000 Mini-Spielfeldern bei einem Finanzierungsaufwand von rund 25 Millionen Euro will der DFB allen Menschen in Deutschland Dankeschön sagen, die dazu beigetragen haben, dass die WM 2006 ein großer Erfolg wurde, sagt DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger anlässlich der Eröffnung ähnlicher Spielfelder. Wir wollen die Kinder in den Schulen unterstützen, indem wir mehr Bewegungsmöglichkeiten schaffen und unsern Beitrag leisten, dass mehr Jungs und Mädchen Fußball spielen können. Schließlich wollen wir die Verbindung zwischen Schule und Verein festigen.
Ein Beschluss des DFB-Präsidiums hatte das attraktive Projekt Anfang April 2007
angestoßen. Mehr als 5.000 Bewerbungen gingen in dem von August bis November 2007 geöffneten Online-Portal auf www.dfb.de ein. Auch Bad Frankenhausen hatte sich beworben und Bürgermeister Strejc dankte dem Hauptgeschäftsführer des Thüringer Fußballverbandes, Hans-Günter Hänsel, dass akzeptiert wurde, dass Bad Frankenhausen etwas später als zum ursprünglichen Termin die Unterlagen einreichen durfte.
Die Entscheidung über den Bau der Mini-Spielfelder wurde anhand eines Schlüssels für die 21 Landesverbände getroffen; so sollen im Bereich des mitgliederstarken Bayerischen Fußball-Verbandes 163 Mini-Spielfelder entstehen, während zum
Vergleich in Sachsen 32 oder in Bremen neun Spielfelder gebaut werden.
Bürgermeister Strejc dankte auch dem Landkreis, der kurzfristig zu sagte, und dass Gelände für den Bolzplatz zur Verfügung stellte, genau so wie der Fa. Gebhardt aus Esperstedt, welche die Grundarbeiten durchgeführt hatte. Der Dank ging auch an den Stadtrat, der immerhin 20.000 Euro für die Anlage locker machte.Auch wenn die Anlage schon nutzbar ist, sollen noch einige Veränderungen erfolgen. So soll noch ein Zaun die Anlage schützen und ein Zugang zum Domizil geschaffen werden, denn der Jugendklub wird bei der Bewirtschaftung der Anlage unterstützen.
Als dann der Verantwortliche für Schulfußball, Mädchen- und Frauenfußball, Marketing, Markus Bienert, einen Satz Trikots austeilte, war man sich schnell einig, dass man auch noch ein Autogramm von Dirk Orlishausen und Fabian Stenzel vom FC Rot-Weiß Erfurt brauchte, die zur Eröffnung mitgekommen waren und beim ersten Spiel eines kleinen Turniers zusammen mit Bürgermeister Strejc den Anstoß machten. Zuvor war Bürgermeister Strejc noch mit der Ehrennadel des Thüringer Fußballverbandes in Bronze ausgezeichnet worden.
Kurz nach 10:30 Uhr schlug der erste offizielle Ball im Tor ein. Eingeweiht hatte den Platz allerdings eine Tanzgruppe des Kyffhäusergymnasiums BadFrankenhausen.
Im Vorfeld zur FIFA Frauen-WM 2011 in Deutschland plant der Deutsche Fußball-
Bund (DFB) mit seinem Organisationskomitee der FIFA Frauen-WM 2011, Veranstaltungen auf allen 1.000 Mini-Spielfeldern durchzuführen. Die bundesweite Verteilung der 1.000 Mini-Spielfelder über alle (Fußball-)Kreise in Deutschland bietet vielfältige Möglichkeiten: Dieses Netz von Austragungsorten für Turniere, Kampagnen und Einzelveranstaltungen ist einzigartig.
Die mit dem Förder- und Nachhaltigkeitsprogramm angesprochenen Themenschwerpunkte sind dabei inhaltlich an die Ziele des Projekts 1.000 Mini-
Spielfelder angelehnt. Es geht im Wesentlichen um
- die Förderung des Mädchenfußballs,
- die Intensivierung der Zusammenarbeit von Schule und Verein sowie die weitere Qualifizierung von Lehrkräften und lehrenden bzw. unterrichtenden
- Personen im Sport und somit auch im Fußball.
So versteht sich das Projekt 1.000 Mini-Spielfelder auch als Wegbereiter für weitere Projekte rund um die Themenfelder Schule, Mädchenfußball und
Integration.




























