Finneck-Werkstatt in Artern bildet aus
Dienstag, 11. November 2008, 23:16 Uhr
Schon vor der Eröffnung der Berufsinfotage 2008 in Sondershausen repräsentiert sich die Stiftung Finneck sich als Ausbilder in der Hauswirtschaft...
Seit 01. September ist die Zweigwerkstatt der Stiftung Finneck in Artern anerkannter Ausbildungsbetrieb. Der erste Auszubildende wird seitdem zum Hauswirtschafter ausgebildet. Schon jetzt wird Ausschau nach Lehrlingen für kommendes Jahr gehalten. Deshalb repräsentiert sich die Zweigstelle der Finneck-Werkstatt als Ausbilder im Fach Hauswirtschaft zu den Berufsinfotagen am 12. und 13.11.2008 in Sondershausen.
Die Stiftung Finneck hat als Behindertenhilfeträger insbesondere den Ausbau der beruflichen Bildung der Beschäftigten mit geistiger Behinderung im Fokus. Hintergrund des Ausbildungsstarts ist es, Bedingungen in der Werkstatt zu schaffen um in Zukunft Menschen mit geistiger Behinderung in Helferberufen auszubilden, erklärt Zweigstellenleiterin Sylvia Buchmann. Ein fortschrittlicher Gedanke, der noch viel Vorbereitung und Planung verlangt.
Gegenwärtig durchlaufen alle Beschäftigten in der Werkstatt zwei Jahre den Berufsbildungsbereich, in dem Grundlegendes vermittelt und die Eignung herausgestellt wird. Daraufhin gehen sie in die Produktion, die eigentlichen Arbeitsbereiche wie Montage-, Metall und Holzbereich. In Artern, aber auch in der Sömmerdaer Hauptwerkstatt, hat sich dazu noch der Service-Bereich etabliert. Die Beschäftigten der Servicegruppe verrichten alle Tätigkeiten der klassischen Hauswirtschaft wie Wäsche, Reinigung, Küche und Essensausgabe und betreuen eigenständig die Pforte und den Konsum der Werkstatt. Seit September wird die 13-köpfige Servicegruppe in Artern durch einen Auszubildenden ergänzt. Er erlernt über die Berufspraxis hinaus nach Rahmenlehrplänen und wird die Prüfungen in Fach Hauswirtschaftabsolvieren.
Nähere Informationen zur Stiftung und Aktuelles finden Sie unter www.stiftung-finneck.de
Autor: khhSeit 01. September ist die Zweigwerkstatt der Stiftung Finneck in Artern anerkannter Ausbildungsbetrieb. Der erste Auszubildende wird seitdem zum Hauswirtschafter ausgebildet. Schon jetzt wird Ausschau nach Lehrlingen für kommendes Jahr gehalten. Deshalb repräsentiert sich die Zweigstelle der Finneck-Werkstatt als Ausbilder im Fach Hauswirtschaft zu den Berufsinfotagen am 12. und 13.11.2008 in Sondershausen.
Die Stiftung Finneck hat als Behindertenhilfeträger insbesondere den Ausbau der beruflichen Bildung der Beschäftigten mit geistiger Behinderung im Fokus. Hintergrund des Ausbildungsstarts ist es, Bedingungen in der Werkstatt zu schaffen um in Zukunft Menschen mit geistiger Behinderung in Helferberufen auszubilden, erklärt Zweigstellenleiterin Sylvia Buchmann. Ein fortschrittlicher Gedanke, der noch viel Vorbereitung und Planung verlangt.
Gegenwärtig durchlaufen alle Beschäftigten in der Werkstatt zwei Jahre den Berufsbildungsbereich, in dem Grundlegendes vermittelt und die Eignung herausgestellt wird. Daraufhin gehen sie in die Produktion, die eigentlichen Arbeitsbereiche wie Montage-, Metall und Holzbereich. In Artern, aber auch in der Sömmerdaer Hauptwerkstatt, hat sich dazu noch der Service-Bereich etabliert. Die Beschäftigten der Servicegruppe verrichten alle Tätigkeiten der klassischen Hauswirtschaft wie Wäsche, Reinigung, Küche und Essensausgabe und betreuen eigenständig die Pforte und den Konsum der Werkstatt. Seit September wird die 13-köpfige Servicegruppe in Artern durch einen Auszubildenden ergänzt. Er erlernt über die Berufspraxis hinaus nach Rahmenlehrplänen und wird die Prüfungen in Fach Hauswirtschaftabsolvieren.
Nähere Informationen zur Stiftung und Aktuelles finden Sie unter www.stiftung-finneck.de
