Gedenken der Opfer von Krieg und Gewalt
Sonntag, 16. November 2008, 14:29 Uhr
Heute gedachten allerorts im Kyffhäuserkreis anlässlich des Volkstrauertages den Opfern von Krieg und Gewalt. Kn war auch in Artern dabei...
In Artern laden die Stadtverwaltung und der Sozialverband VdK gemeinsam seit Jahren zum Volkstrauertag zum ehrenden Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt an den Ehrenhain auf den Arterner Friedhof ein. So auch wieder für den heutigen Vormittag.
Mitglieder des VdK verneigen sich an der Gedenkstätte.
Bürgermeister Wolfgang Koenen (Die Linke) sprach die Worte des ehrenden Gedenkens und unterstrich, die Verpflichtung alles gegen Krieg und Gewalt zu tun. Von deutschem Boden darf nie wieder ein Krieg ausgehen.
Die gewachsene Breite der Teilnehmer der Veranstaltung, von Stadträten, Mitglieder des Sozialverbandes VdK, Marine- und Schützenverein, jüngeren und älteren Bürgern beweist, dass die Opfer nicht vergessen sind.
Erst vor einer Woche hatte es im Arterner Rathaussaal eine eindrucksvolle Lesung gegen Rechtsextremismus gegeben, mit der an die Programmnacht vor 70 Jahren gedacht wurde.
Text: Klaus Henze
Fotos: Bernd Reiber
Autor: khhIn Artern laden die Stadtverwaltung und der Sozialverband VdK gemeinsam seit Jahren zum Volkstrauertag zum ehrenden Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt an den Ehrenhain auf den Arterner Friedhof ein. So auch wieder für den heutigen Vormittag.
Mitglieder des VdK verneigen sich an der Gedenkstätte.
Bürgermeister Wolfgang Koenen (Die Linke) sprach die Worte des ehrenden Gedenkens und unterstrich, die Verpflichtung alles gegen Krieg und Gewalt zu tun. Von deutschem Boden darf nie wieder ein Krieg ausgehen.
Die gewachsene Breite der Teilnehmer der Veranstaltung, von Stadträten, Mitglieder des Sozialverbandes VdK, Marine- und Schützenverein, jüngeren und älteren Bürgern beweist, dass die Opfer nicht vergessen sind.
Erst vor einer Woche hatte es im Arterner Rathaussaal eine eindrucksvolle Lesung gegen Rechtsextremismus gegeben, mit der an die Programmnacht vor 70 Jahren gedacht wurde.
Text: Klaus Henze
Fotos: Bernd Reiber




