Trauer und Trost
Dienstag, 18. November 2008, 09:34 Uhr
Zum Totensonntag am 23. November eröffnet das Loh-Orchester die Reihe der Schlosskonzerte im Blauen Saal von Schloss Sondershausen mit einem besonderen Programm...
Unter der musikalischen Leitung von Markus L. Frank widmet sich das Orchester Werken um Trauer, Trost und Erinnerung und verbindet dabei Musik aus ganz unterschiedlichen Epochen miteinander. Von François Couperin und Joseph Haydn bis hin zu Franz Liszt und Maurice Ravel geht die Reise.
Das Adagio seiner als Trauersinfonie bekannten Sinfonie Nr. 44 wünschte sich Joseph Haydn einst – allerdings vergeblich – für die eigene Beisetzung. Diese leidenschaftliche Sinfonie trägt nicht nur melancholische Züge, sondern ist zugleich spritzig und virtuos.
Tröstungen – Consolations – nannte Franz Liszt seinen Zyklus von sechs kurzen Klavierstücken. Drei von ihnen hat der Solocellist des Loh-Orchesters Ralph-Raimund Krause für Orchester und Solocello bearbeitet. Die sanfte Musik dieser kurzen Stücke scheint wie gemacht für den weichen Klang dieses tiefen Streichinstrumentes.
Als Hommage nicht nur an den alten Barockmeister François Couperin, sondern an die französische Musik des 18. Jahrhunderts überhaupt komponierte Maurice Ravel seine Suite Le tombeau de Couperin. Couperin seinerseits ehrte in seinem graziösen Concert dans le goût théâtral Jean Baptiste Lully, seinen Vorgänger als Komponist am Hofe des Sonnenkönigs Ludwig XIV.
Das Konzert unter der Leitung von Markus L. Frank und mit Ralph-Raimund Krause als Solist findet statt am 23. November um 11 Uhr im Schloss Sondershausen im Blauen Saal statt. Karten dafür erhalten Konzertfreunde an der Theaterkasse in Nordhausen (Tel. 0 36 31/98 34 52), an der Sondershausen-Information (Tel. 0 36 32/78 81 11) sowie an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Autor: knUnter der musikalischen Leitung von Markus L. Frank widmet sich das Orchester Werken um Trauer, Trost und Erinnerung und verbindet dabei Musik aus ganz unterschiedlichen Epochen miteinander. Von François Couperin und Joseph Haydn bis hin zu Franz Liszt und Maurice Ravel geht die Reise.
Das Adagio seiner als Trauersinfonie bekannten Sinfonie Nr. 44 wünschte sich Joseph Haydn einst – allerdings vergeblich – für die eigene Beisetzung. Diese leidenschaftliche Sinfonie trägt nicht nur melancholische Züge, sondern ist zugleich spritzig und virtuos.
Tröstungen – Consolations – nannte Franz Liszt seinen Zyklus von sechs kurzen Klavierstücken. Drei von ihnen hat der Solocellist des Loh-Orchesters Ralph-Raimund Krause für Orchester und Solocello bearbeitet. Die sanfte Musik dieser kurzen Stücke scheint wie gemacht für den weichen Klang dieses tiefen Streichinstrumentes.
Als Hommage nicht nur an den alten Barockmeister François Couperin, sondern an die französische Musik des 18. Jahrhunderts überhaupt komponierte Maurice Ravel seine Suite Le tombeau de Couperin. Couperin seinerseits ehrte in seinem graziösen Concert dans le goût théâtral Jean Baptiste Lully, seinen Vorgänger als Komponist am Hofe des Sonnenkönigs Ludwig XIV.
Das Konzert unter der Leitung von Markus L. Frank und mit Ralph-Raimund Krause als Solist findet statt am 23. November um 11 Uhr im Schloss Sondershausen im Blauen Saal statt. Karten dafür erhalten Konzertfreunde an der Theaterkasse in Nordhausen (Tel. 0 36 31/98 34 52), an der Sondershausen-Information (Tel. 0 36 32/78 81 11) sowie an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
