Klein aber fein!
Samstag, 22. November 2008, 07:00 Uhr
Wer am Markt von Bad Frankenhausen zu tun hat, sollte unbedingt mal den Weg ins Rathaus nehmen, auch wenn er keine Behörde sprechen möchte. Warum erfahren Sie hier...
Im Rathaus ist im ersten Stock, sowie im Ratssaal eine interessante zwar kleine, aber sehr feine Ausstellung zu bewundern. Der Stadtbrandinspektor von Bad Frankenhausen, Frank Pätz, frönt nämlich einem Hobby, dem Modell bauen. Etliche Schmuckstücke mit Motiven aus Bad Frankenhausen hat er schon geschaffen. Er konnte überredet werden, sie nicht in seiner Werkstatt stehen zu lassen, sondern auch der Öffentlichkeit zu zeigen.
Ob Rathaus oder Thüringer Hof, viele bekannte Gebäude wurden im Maßstab 1:87 als Modelle nachgebaut und wie konnte es anders sein, mit Motiven aus dem Feuerwehralltag verknüpft. Ganz einfach war es nicht, die Modell hinter dem spiegelnden Glas scharf zu fotografieren. Aber es war vielleicht auch der Wink des Schicksals mit dem Zaunpfahl, man solle sich gefälligst die Originale im Rathaus selbst ansehen und ließ die Bilder unscharf werden. Eine Ausrede für den Bildautoren muss schließlich auch mal zulässig sein.
Also gesagt und getan, der nächste Weg für Sie führt ins Rathaus, um die Modell in voller Schärfe und ohne Spiegelungen zu sehen. Und vergessen Sie ihre Brille nicht. Die Detailgenauigkeit der Modelle ist verblüffend.
Autor: khhIm Rathaus ist im ersten Stock, sowie im Ratssaal eine interessante zwar kleine, aber sehr feine Ausstellung zu bewundern. Der Stadtbrandinspektor von Bad Frankenhausen, Frank Pätz, frönt nämlich einem Hobby, dem Modell bauen. Etliche Schmuckstücke mit Motiven aus Bad Frankenhausen hat er schon geschaffen. Er konnte überredet werden, sie nicht in seiner Werkstatt stehen zu lassen, sondern auch der Öffentlichkeit zu zeigen.
Ob Rathaus oder Thüringer Hof, viele bekannte Gebäude wurden im Maßstab 1:87 als Modelle nachgebaut und wie konnte es anders sein, mit Motiven aus dem Feuerwehralltag verknüpft. Ganz einfach war es nicht, die Modell hinter dem spiegelnden Glas scharf zu fotografieren. Aber es war vielleicht auch der Wink des Schicksals mit dem Zaunpfahl, man solle sich gefälligst die Originale im Rathaus selbst ansehen und ließ die Bilder unscharf werden. Eine Ausrede für den Bildautoren muss schließlich auch mal zulässig sein.
Also gesagt und getan, der nächste Weg für Sie führt ins Rathaus, um die Modell in voller Schärfe und ohne Spiegelungen zu sehen. Und vergessen Sie ihre Brille nicht. Die Detailgenauigkeit der Modelle ist verblüffend.





