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Geburtstag gefeiert

Dienstag, 02. Dezember 2008, 07:01 Uhr
Gestern wurde im Mehrgenerationenhaus in der August-Bebel-Str. von Sondershausen der zweijährige Geburtstag gefeiert, solange ist man schon wieder dort.....

Monika Schreier (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Monika Schreier (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Lange Reden wurden aber nicht geschwungen. Die Leiterin, Monika Schreier (Foto bei der Begrüßung), begrüßte kurz die vielen Gäste, die gerade so in das Düne-Stübchen passten. Sehr viele mehr hätten es überhaupt nicht sein dürfen. Mit dabei die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Sondershausen, Angela Al Doyaili,

Nach einem Glas Sekt zum Anstoßen wurde bei Kaffee und Kuchen gefeiert und natürlich viel erzählt. Und lustig ging es allemal zu. „Fotografieren Sie uns, wir sind die Schönsten“, so tönte es von einem Tisch. Kn zog es lieber vor, alle Tische zu fotografieren, denn als einziger Mann in dieser Frauenrunde wollte ich mir nicht den „Zorn“ noch aufladen, vielleicht die Falschen fotografiert zu haben.

Bei einer Tasse Kaffee erzählte Monika Schreier, wie alles vor gut 15 Jahre begann, denn am 12 Januar wird die Düne e:V. als Trägerverein 15 Jahre alt. Als man damals als Frauen- und Müttergruppe begann, hieß man allerdings noch nicht so. Das kam erst als man sich als Familienbegegnungsstätte gründete. Um bessere Fördermöglichkeiten zu bekommen, änderte man noch den Namen in Frauen- und Familien-Begegnungsstätte und kam so dem Profil der Düne auch mehr gerecht.

Kritisch war allerdings das Jahr 2002, als man erst vor dem Kreistag mit fast 100 Teilnehmern demonstrieren musste, damit dem Verein nicht alle Gelder gekürzt wurden, erinnerte sich Monika Schreier zurück. Zwar hat sie es noch nicht schriftlich, aber für nächstes Jahr stehen die Mittel für die umfangreiche Arbeit bereit. Von Körperübungen bis Kinderbetreuung und auch mal einer Wanderung steht alles auf dem Programm. Nicht zu vergessen der monatliche Erzählsalon und zweimal der Tanzabend.

Räumlich begonnen hatte man allerdings im Haus der Jugend begonnen. Über die Station Carl-Schroeder-Straße (ehemaliges Konservatorium) und dann über die Pfarrstraße landete man dem heutigen Gebäude in der August-Bebel-Straße. Und das wird nicht das Ende sein. Man freut sich jetzt schon, dass es in vielleicht zwei bis drei Jahren in die Cruciskirche gehen wird, wo dann die räumlichen Möglichkeiten noch besser sind.
Autor: khh

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