Trotzdem ein Erlebnis!
Sonntag, 07. Dezember 2008, 20:01 Uhr
Einer, wenn nicht gar der Höhepunkt, der vorweihnachtlichen Konzerte begann in Sondershausen mit dem Stühle schleppen. Warum, erfahren Sie hier...
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben sagte schon mal Gorbatschow. An diesen Spruch war man erinnert, wenn man für das Weihnachtliche Chorkonzert am heutigen 2. Advent nicht deutlich vor Konzertbeginn seinen Platz gesichert hatte. Offensichtlich hatten sich da die Veranstalter etwas in der Zahl der verkaufbaren Karten vertan.
Selbst wer sich die Karten im Vorverkauf gesichert hatte, musste erst mal bangen, ob er überhaupt einen Sitzplatz bekam, denn die Stühle reichten vor und hinten nicht. Aus allen möglichen Räumlichkeiten wurde Stühle herangetragen und auch die Besucher die schon eine Eintrittskarte hatten, griffen lieber selbst zum Stuhl (Fotogalerie), um sicher zu sein, nicht stehen zu müssen. So voll hatte wohl noch keiner das Achteckhaus von Sondershausen gesehen. Selbst zu Konzertbeginn stöhnte ein empfindlicher Besucher, die Luft sei ja jetzt schon zum Schneiden
Sondershäueser Madrigalisten unter der Leitung von Prof. Dr. Eckart Lange.
Mit Konzertbeginn war das aber bald alles vergessen. Es wurde ein Weihnachtliches Chorkonzert mit Advents- und Weihnachtsliedern der Extraklasse geboten. Dazu kam noch die 1.Kantate aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach.
Dargeboten wurde das Programm von den Sondershäuser Madrigalisten unter Leitung von Prof. Dr. Eckart Lange, dem Albert-Fischer-Chor Sondershausen unter der Leitung von Ingrid Köhler, den Mitgliedern des ökumenischen Chores Sondershausen unter der Leitung von Andreas Fauß, sowie dem Orchester von Studierenden der Hochschule für Musik Frantz Liszt Weimar. Mitwirkende waren weiterhin Kerstine Unger (Kontrabass) und Martin Heß (Cembalo), sowie die Solisten Mechthild Schnaitmann (Alt), Dr. Günter Römer (Tenor) und Yuni Chi (Bass). Durch das Programm führte Anja Bernhard. Die Gesamtleitung hatte Prof. Dr. Eckart Lange.
Das gelungene Konzert dürfte wohl all diejenigen Besucher entschädigt haben, die am Anfang des Konzertes doch einige Unannehmlichkeiten hatten.
Autor: khhWer zu spät kommt, den bestraft das Leben sagte schon mal Gorbatschow. An diesen Spruch war man erinnert, wenn man für das Weihnachtliche Chorkonzert am heutigen 2. Advent nicht deutlich vor Konzertbeginn seinen Platz gesichert hatte. Offensichtlich hatten sich da die Veranstalter etwas in der Zahl der verkaufbaren Karten vertan.
Selbst wer sich die Karten im Vorverkauf gesichert hatte, musste erst mal bangen, ob er überhaupt einen Sitzplatz bekam, denn die Stühle reichten vor und hinten nicht. Aus allen möglichen Räumlichkeiten wurde Stühle herangetragen und auch die Besucher die schon eine Eintrittskarte hatten, griffen lieber selbst zum Stuhl (Fotogalerie), um sicher zu sein, nicht stehen zu müssen. So voll hatte wohl noch keiner das Achteckhaus von Sondershausen gesehen. Selbst zu Konzertbeginn stöhnte ein empfindlicher Besucher, die Luft sei ja jetzt schon zum Schneiden
Sondershäueser Madrigalisten unter der Leitung von Prof. Dr. Eckart Lange.
Mit Konzertbeginn war das aber bald alles vergessen. Es wurde ein Weihnachtliches Chorkonzert mit Advents- und Weihnachtsliedern der Extraklasse geboten. Dazu kam noch die 1.Kantate aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach.
Dargeboten wurde das Programm von den Sondershäuser Madrigalisten unter Leitung von Prof. Dr. Eckart Lange, dem Albert-Fischer-Chor Sondershausen unter der Leitung von Ingrid Köhler, den Mitgliedern des ökumenischen Chores Sondershausen unter der Leitung von Andreas Fauß, sowie dem Orchester von Studierenden der Hochschule für Musik Frantz Liszt Weimar. Mitwirkende waren weiterhin Kerstine Unger (Kontrabass) und Martin Heß (Cembalo), sowie die Solisten Mechthild Schnaitmann (Alt), Dr. Günter Römer (Tenor) und Yuni Chi (Bass). Durch das Programm führte Anja Bernhard. Die Gesamtleitung hatte Prof. Dr. Eckart Lange.
Das gelungene Konzert dürfte wohl all diejenigen Besucher entschädigt haben, die am Anfang des Konzertes doch einige Unannehmlichkeiten hatten.













