Weihnachtsstimmung im Wolfstal
Freitag, 19. Dezember 2008, 07:05 Uhr
Weihnachtsstimmung herrschte im Wolfstal zu Langenroda. Wer da wo gefeiert hat, erfahren Sie hier...
Der Jahresabschluss für den Ortsverband Donndorf-Wiehe-Bottendorf des Sozialverbandes VdK mit einer Weihnachtsfeier in der Gaststätte Zum Wolfstal in Langendroda ist bereits seit Jahren eine gute Tradition, die guten Zuspruch bei unseren Mitgliedern findet. So war es auch in diesem Jahr am Nachmittag des 18. Dezember, also wenige Tage vor dem Fest.
Vorsitzender Hans Ulrich Ruppe eröffnet die vorweihnachtliche Feier.
Das Team der Gaststätte hatte für eine anheimelnde Atmosphäre mit dem weihnachtlich gedeckten Tisch, dem großen Tannenbaum und dem mollige Wärme spendenden Kanonenofen gesorgt. Erwartungsvoll hatten unsere Mitglieder pünktlich an der Tafel Platz genommen. Ein gut organisierter Fahrdienst hatte auch die Anfahrt aus dem umliegenden Orten gesichert. Unser Vorsitzender Hans Ulrich Ruppe eröffnete mit herzlichen Worten den festlichen Nachmittag.
Kassenbuchführerin Margot Schüchner schloss sich mit einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr an. Es war für den Ortsverband ein Jubiläumsjahr. Immerhin feierten wir unser 15jähriges Bestehen in der Kupferhütte in Bottendorf, die am gleichen Nachmittag ebenso wie die Festhalle in Bottendorf mit der VdK-Plakette barrierefrei erbaut durch den stellvertretenden Vorsitzenden des Landesverbandes Hessen-Thüringen Dr. Claus-Dieter Junker ausgezeichnet wurde. Das bestätigte, dass es uns gemeinsam mit den Kommunen des Einzugsbereiches gelungen ist, bei Barrierefreiheit im Einzugsgebiet einen Schritt nach vorn zu tun. Immerhin gehören ja Roßleben (mit OT Bottendorf) und Wiehe zu den Unterzeichnern der Erklärung von Barcelona Die Stadt und die Behinderten. Im kommenden Jahr, so ließ Margot Schüchner verlauten, möchte man diese Auszeichnung für den Stadtpark Wiehe erreichen.
Stolz ist der Ortsverband auch, dass er seine Mitgliederzahl stabil bei 65 halten konnte, wo doch viele Vereine damit Probleme haben. Höhepunkt war aber auch der Ausflug ins Rosarium Sangerhausen, Wo man u. a. auf die Rosenkönigin traf. Vom Rosarium kam übrigens ein Grußschreiben zum bevorstehenden Fest und Jahreswechsel.
Das bevorstehende Jahr wird geprägt von Wahlen. Das soll Anlass sein, die Politiker vor den Wahlen ein klares Bekenntnis abzuverlangen, wie sie zu sozialen Grundfragen wie der Rentenanpassung Ost-West, einer bezahlbaren Gesundheitspolitik und Sicherung der Pflege, Barrierefreiheit in öffentlichen Einrichtungen sowie der Bekämpfung von Armut stehen.
Natürlich überbrachte der Kreisvorsitzende Bernd Reiber herzlich Grüße zum bevorstehenden Fest und den Dank an alle Ehrenamtler, vor allem die Vorstandsmitglieder. Erfreulich ist, dass in diesem Ortsverband sich die Bürgermeister des Einzugsbereiches Roßleben, Wiehe und Donndorf sich nicht nehmen lassen, das Engagement des VdK in höchsten Tönen zu würdigen, So auch in diesem Jahr.
Deshalb hatte man die Reden kurz gehalten. Nach der Kaffeetafel besetzten ebenfalls schon traditionsgemäß die Wieheschen Stadtmusikanten die Bühne und eroberten mit ihren Weihnachtsmelodien und kleinen Geschichten recht schnell die Herzen der VdK-Mitglieder. Sie bekamen nicht nur herzlichen Beifall, es wurde auch mitgeklatscht, -gesungen und geschunkelt. Danach gab es noch ausreichend Gelegenheit, sich in gemütlicher Runde auszutauschen. Zum Schluss nahm jeder noch ein kleines Weihnachtsgeschenk mit nach Hause. Sicherlich wird man sich an diesen Nachmittag noch gerne erinnern.
Text und Fotos: Klaus Henze
Bildtexte
Autor: khhDer Jahresabschluss für den Ortsverband Donndorf-Wiehe-Bottendorf des Sozialverbandes VdK mit einer Weihnachtsfeier in der Gaststätte Zum Wolfstal in Langendroda ist bereits seit Jahren eine gute Tradition, die guten Zuspruch bei unseren Mitgliedern findet. So war es auch in diesem Jahr am Nachmittag des 18. Dezember, also wenige Tage vor dem Fest.
Vorsitzender Hans Ulrich Ruppe eröffnet die vorweihnachtliche Feier.
Das Team der Gaststätte hatte für eine anheimelnde Atmosphäre mit dem weihnachtlich gedeckten Tisch, dem großen Tannenbaum und dem mollige Wärme spendenden Kanonenofen gesorgt. Erwartungsvoll hatten unsere Mitglieder pünktlich an der Tafel Platz genommen. Ein gut organisierter Fahrdienst hatte auch die Anfahrt aus dem umliegenden Orten gesichert. Unser Vorsitzender Hans Ulrich Ruppe eröffnete mit herzlichen Worten den festlichen Nachmittag.
Kassenbuchführerin Margot Schüchner schloss sich mit einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr an. Es war für den Ortsverband ein Jubiläumsjahr. Immerhin feierten wir unser 15jähriges Bestehen in der Kupferhütte in Bottendorf, die am gleichen Nachmittag ebenso wie die Festhalle in Bottendorf mit der VdK-Plakette barrierefrei erbaut durch den stellvertretenden Vorsitzenden des Landesverbandes Hessen-Thüringen Dr. Claus-Dieter Junker ausgezeichnet wurde. Das bestätigte, dass es uns gemeinsam mit den Kommunen des Einzugsbereiches gelungen ist, bei Barrierefreiheit im Einzugsgebiet einen Schritt nach vorn zu tun. Immerhin gehören ja Roßleben (mit OT Bottendorf) und Wiehe zu den Unterzeichnern der Erklärung von Barcelona Die Stadt und die Behinderten. Im kommenden Jahr, so ließ Margot Schüchner verlauten, möchte man diese Auszeichnung für den Stadtpark Wiehe erreichen.
Stolz ist der Ortsverband auch, dass er seine Mitgliederzahl stabil bei 65 halten konnte, wo doch viele Vereine damit Probleme haben. Höhepunkt war aber auch der Ausflug ins Rosarium Sangerhausen, Wo man u. a. auf die Rosenkönigin traf. Vom Rosarium kam übrigens ein Grußschreiben zum bevorstehenden Fest und Jahreswechsel.
Das bevorstehende Jahr wird geprägt von Wahlen. Das soll Anlass sein, die Politiker vor den Wahlen ein klares Bekenntnis abzuverlangen, wie sie zu sozialen Grundfragen wie der Rentenanpassung Ost-West, einer bezahlbaren Gesundheitspolitik und Sicherung der Pflege, Barrierefreiheit in öffentlichen Einrichtungen sowie der Bekämpfung von Armut stehen.
Natürlich überbrachte der Kreisvorsitzende Bernd Reiber herzlich Grüße zum bevorstehenden Fest und den Dank an alle Ehrenamtler, vor allem die Vorstandsmitglieder. Erfreulich ist, dass in diesem Ortsverband sich die Bürgermeister des Einzugsbereiches Roßleben, Wiehe und Donndorf sich nicht nehmen lassen, das Engagement des VdK in höchsten Tönen zu würdigen, So auch in diesem Jahr.
Deshalb hatte man die Reden kurz gehalten. Nach der Kaffeetafel besetzten ebenfalls schon traditionsgemäß die Wieheschen Stadtmusikanten die Bühne und eroberten mit ihren Weihnachtsmelodien und kleinen Geschichten recht schnell die Herzen der VdK-Mitglieder. Sie bekamen nicht nur herzlichen Beifall, es wurde auch mitgeklatscht, -gesungen und geschunkelt. Danach gab es noch ausreichend Gelegenheit, sich in gemütlicher Runde auszutauschen. Zum Schluss nahm jeder noch ein kleines Weihnachtsgeschenk mit nach Hause. Sicherlich wird man sich an diesen Nachmittag noch gerne erinnern.
Text und Fotos: Klaus Henze
Bildtexte
- Margot Schüchner gab einen beeindruckenden Rückblick auf das Jahr.
- Noch harrt man der Dinge, die da kommen.
- Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin von Donndorf, Gudrun Holbe (CDU), ist sichtlich begeistert vom Engagement der VdK-Mitglieder.
- Die Versorgung klappte.
- Die Wieheschen Stadtmusikanten eroberten recht schnell die Herzen der Anwesenden.
- Tüchtig wurde mitgesungen und geschunkelt.







