Konservativ weiter vorn
Montag, 22. Dezember 2008, 10:10 Uhr
CDU/CSU und FDP behaupten in der Sympathie der Wähler weiter ihren Vorsprung vor SPD, Grünen und Linken. Was im Auftrag des stern herausgefunden wurde, das können wir Ihnen jetzt schon mal präsentieren...
In der wöchentlichen Umfrage des Hamburger Magazins stern, das wegen der Weihnachtsfeiertage bereits an diesem Dienstag erscheint, sowie des Fernsehsenders RTL liegt die Union wie in der Vorwoche bei 37 Prozent. Die FDP fällt um 1 Punkte auf 12 Prozent. Die SPD beendet das Jahr schwach: Sie verharrt bei 24 Prozent. Die Linkspartei steigt um 1 Punkt auf 12 Prozent. Die Grünen erreichen wie in der Woche zuvor 10 Prozent. Für "sonstige Parteien" würden 5 Prozent der Wähler stimmen.
Gemeinsam liegen Union und FDP mit 49 Prozent damit drei Punkte vor dem "linken Lager" aus SPD, Grünen und Linkspartei (zusammen 46 Prozent).
Die wirtschaftliche Lage sehen die Deutschen weiter pessimistisch. Auf die Frage, wie sich die wirtschaftlichen Verhältnisse entwickeln werden, antworteten in der stern- und RTL-Umfrage 58 Prozent der Bürger mit "verschlechtern". Dass es bergauf gehen wird, glauben nur 19 Prozent. Mit keiner Veränderung rechnen 20 Prozent.
Autor: nnzIn der wöchentlichen Umfrage des Hamburger Magazins stern, das wegen der Weihnachtsfeiertage bereits an diesem Dienstag erscheint, sowie des Fernsehsenders RTL liegt die Union wie in der Vorwoche bei 37 Prozent. Die FDP fällt um 1 Punkte auf 12 Prozent. Die SPD beendet das Jahr schwach: Sie verharrt bei 24 Prozent. Die Linkspartei steigt um 1 Punkt auf 12 Prozent. Die Grünen erreichen wie in der Woche zuvor 10 Prozent. Für "sonstige Parteien" würden 5 Prozent der Wähler stimmen.
Gemeinsam liegen Union und FDP mit 49 Prozent damit drei Punkte vor dem "linken Lager" aus SPD, Grünen und Linkspartei (zusammen 46 Prozent).
Die wirtschaftliche Lage sehen die Deutschen weiter pessimistisch. Auf die Frage, wie sich die wirtschaftlichen Verhältnisse entwickeln werden, antworteten in der stern- und RTL-Umfrage 58 Prozent der Bürger mit "verschlechtern". Dass es bergauf gehen wird, glauben nur 19 Prozent. Mit keiner Veränderung rechnen 20 Prozent.
