Weihnachtsmarkt mit Erfolg
Montag, 22. Dezember 2008, 16:10 Uhr
Dieses Jahr gab es für den Weihnachtsmarkt in Sondershausen ein verändertes Konzept. Wie zufrieden war man? Wir sprachen mit Marktmeisterin Heidrun Heise ...
Weniger ist manchmal mehr, so begründete Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes 2008 letzten Donnerstag die Verkürzung des Weihnachtsmarktes auf vier Tage. Ist das neue Konzept aufgegangen?
Mit einem Tag Abstand sprach kn mit Marktmeisterin Heidrun Heise. Der größte Teil der Händler zeigte sich zufrieden mit dem erzielten Umsatz, so Heise im Gespräch. Das sei wichtig, damit sich Sondershausen als gutes Pflaster für Händler in den nächsten Jahren empfiehlt. Das auch mal ein Händler dabei ist, der bessere Umsätze erhofft hätte, wird es immer geben.
Neben dem Eröffnungstag war besonders der Sonntag am Nachmittag und am Abend mit einem hohem Besucheransturm zu vermelden. Das ging soweit, dass einige Händler bei Speisen und Getränken regelrecht das Handtuch werfen musste, weil nicht mehr das ganze Sortiment zur Verfügung stand. Dass gegen 18:00 Uhr am Sonntag teilweise ausverkauft gemeldet wurde, hatte Marktmeisterin Heidrun Heise auch noch nicht erlebt.
Auch das Konzept mit den Live-Auftritten (so die Seilerstädter) wurde gut von den Sondershäusern angenommen. Und auch die Bereitstellung von Ständen für Vereine sollte wieder stattfinden. Auch hier, wie beim Stand des Behindertenverbandes (Bild oben), war immer etwas los.
Heidrun Heise wollte der Auswertung mit dem Marketing noch nicht vorgreifen, sagte aber, sie wolle mit einem ähnlichen Konzept im nächsten Jahr aufwarten. Einen Terminvorschlag für den Weihnachtsmarkt 2009 hatte sie auch schon: 17. bis 20. Dezember 2009.
Autor: khhWeniger ist manchmal mehr, so begründete Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes 2008 letzten Donnerstag die Verkürzung des Weihnachtsmarktes auf vier Tage. Ist das neue Konzept aufgegangen?
Mit einem Tag Abstand sprach kn mit Marktmeisterin Heidrun Heise. Der größte Teil der Händler zeigte sich zufrieden mit dem erzielten Umsatz, so Heise im Gespräch. Das sei wichtig, damit sich Sondershausen als gutes Pflaster für Händler in den nächsten Jahren empfiehlt. Das auch mal ein Händler dabei ist, der bessere Umsätze erhofft hätte, wird es immer geben.
Neben dem Eröffnungstag war besonders der Sonntag am Nachmittag und am Abend mit einem hohem Besucheransturm zu vermelden. Das ging soweit, dass einige Händler bei Speisen und Getränken regelrecht das Handtuch werfen musste, weil nicht mehr das ganze Sortiment zur Verfügung stand. Dass gegen 18:00 Uhr am Sonntag teilweise ausverkauft gemeldet wurde, hatte Marktmeisterin Heidrun Heise auch noch nicht erlebt.
Auch das Konzept mit den Live-Auftritten (so die Seilerstädter) wurde gut von den Sondershäusern angenommen. Und auch die Bereitstellung von Ständen für Vereine sollte wieder stattfinden. Auch hier, wie beim Stand des Behindertenverbandes (Bild oben), war immer etwas los.
Heidrun Heise wollte der Auswertung mit dem Marketing noch nicht vorgreifen, sagte aber, sie wolle mit einem ähnlichen Konzept im nächsten Jahr aufwarten. Einen Terminvorschlag für den Weihnachtsmarkt 2009 hatte sie auch schon: 17. bis 20. Dezember 2009.


