Tradition soll verbinden
Dienstag, 10. Februar 2009, 12:01 Uhr
Jüngst trafen sich die Bürgermeister von vier Städten aus Sachsen-Anhalt und Thüringen. Mit dabei der Bürgermeister von Artern. Was es da zu bereden gab, erfahren Sie hier..
In Bad Dürrenberg trafen sich Bürgermeister von Lützen, Artern, und Mücheln, Maik Reichel (SPD), Wolfgang Koenen (Die Linke) und Udo Wurzel (parteilos), sowie Bad Kösens Kurdirektor Thomas Budde. Ziel der Beratung war, Kooperationen zu finden, die auf ähnlichen Traditionen beruhen. Als Stichworte sollen dabei genannt werden sollen Bergrat Borlach, Salzsieden und Braunkohlegewinnung für den Siedeprozess, die eng mit den genannten Städten verbunden ist.
Dabei sollen Konzepte für den Tagestourismus erarbeitet werden. Es bestehen die Vorstellungen, so Wolfgang Koenen auf Anfrage von kn, dass Tagestouren von Bürgern Arterns nach den genannten Städten organisiert werden sollen. Analog sollen die Bürger der anderen Städte auch Artern besuchen, bzw. sich untereinander. Koenen ist optimistisch, dass das auch klappt, auch wenn Zusammenarbeiten über Bundesländergrenzen hinaus in Deutschland nicht immer einfach sind. Diskutiert wurde dabei auch der eventuelle Druck von Flyern, sowie eine stärkere Nutzung des Internets.
In jedem Fall ist es eine Möglichkeit die man probieren sollte, den Tourismus anzukurbeln. Denn aus Gesprächen merkt man oft genug, dass die nähere Umgebung den Leuten oft unbekannter ist, als manche ferne Gefilde.
Autor: khhIn Bad Dürrenberg trafen sich Bürgermeister von Lützen, Artern, und Mücheln, Maik Reichel (SPD), Wolfgang Koenen (Die Linke) und Udo Wurzel (parteilos), sowie Bad Kösens Kurdirektor Thomas Budde. Ziel der Beratung war, Kooperationen zu finden, die auf ähnlichen Traditionen beruhen. Als Stichworte sollen dabei genannt werden sollen Bergrat Borlach, Salzsieden und Braunkohlegewinnung für den Siedeprozess, die eng mit den genannten Städten verbunden ist.
Dabei sollen Konzepte für den Tagestourismus erarbeitet werden. Es bestehen die Vorstellungen, so Wolfgang Koenen auf Anfrage von kn, dass Tagestouren von Bürgern Arterns nach den genannten Städten organisiert werden sollen. Analog sollen die Bürger der anderen Städte auch Artern besuchen, bzw. sich untereinander. Koenen ist optimistisch, dass das auch klappt, auch wenn Zusammenarbeiten über Bundesländergrenzen hinaus in Deutschland nicht immer einfach sind. Diskutiert wurde dabei auch der eventuelle Druck von Flyern, sowie eine stärkere Nutzung des Internets.
In jedem Fall ist es eine Möglichkeit die man probieren sollte, den Tourismus anzukurbeln. Denn aus Gesprächen merkt man oft genug, dass die nähere Umgebung den Leuten oft unbekannter ist, als manche ferne Gefilde.
