Wie soll ich mich verhalten?
Donnerstag, 12. Februar 2009, 16:48 Uhr
Drei Frauen sind in Nordhausen überfallen worden. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. Wie aber soll man sich bei solch einem Überfall verhalten. Was ist vorbeugend zu tun. Hier Ratschläge der Nordhäuser Kriminalpolizei...
Tragen sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere in verschiedenen verschlossenen Innentaschen ihrer Oberbekleidung dicht am Körper statt in der Handtasche. Tragen sie ihre Hand - oder Umhängetasche verschlossen unter den Arm geklemmt oder auf der Körpervorderseite mit dem Verschluss zum Körper. Die Tasche sollte nie lose, halb auf dem Rücken getragen werden.
Legen sie ihre Geldbörse beim Einkauf nicht in die Einkaufstasche, -korb oder -wagen, sondern tragen sie ihr Geld in einer körpernahen Innentasche ihrer Bekleidung. Nehmen Sie möglichst keine größeren Bargeldbeträge mit. Unterwegs bietet Ihnen Begleitung guten Schutz. Unternehmen Sie Besorgungen (Post, Bank, Sparkasse, Einkauf) oder Besuche gemeinsam mit Nachbarn, Bekannten oder Verwandten.
Heben Sie Bargeld möglichst nur an Automaten in Innenbereichen ab. Zählen Sie Ihr Geld nicht in der Öffentlichkeit nach. Wenn möglich: Lassen Sie sich Ihr Geld nicht am Kassenschalter, sondern in einem separaten Raum auszahlen. Achten Sie gerade nach dem Geldabheben auf Fremde, die Ihnen folgen, gehen Sie durch belebte Gegenden mit Passanten und Geschäften nach Hause. Lassen Sie in der Öffentlichkeit, zum Beispiel in Gaststätten, niemanden sehen, wie viel Geld Sie bei sich haben.
Wenn Sie auf offener Straße angesprochen werden, dann werden Sie bei solchen Bitten wachsam:
"Können Sie mir Kleingeld wechseln?", "Haben Sie Feuer?" Räuber könnten zugreifen, wenn Sie die Geldbörse in der Hand oder die Hände in den Taschen haben.
In Ausnahmefällen bringt Ihnen die Post Ihre regelmäßigen Geldzahlungen auf Antrag ins Haus. Diesen kostenfreien Service können Sie nutzen, wenn Sie das 75.Lebensjahr erreicht haben, aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind, die Rente am Postschalter selbst abzuholen oder durch eine andere Person abholen zu lassen.
Nutzen sie technische Handtaschenalarmgeräte zu ihrer Sicherheit.
Autor: nnz/knTragen sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere in verschiedenen verschlossenen Innentaschen ihrer Oberbekleidung dicht am Körper statt in der Handtasche. Tragen sie ihre Hand - oder Umhängetasche verschlossen unter den Arm geklemmt oder auf der Körpervorderseite mit dem Verschluss zum Körper. Die Tasche sollte nie lose, halb auf dem Rücken getragen werden.
Legen sie ihre Geldbörse beim Einkauf nicht in die Einkaufstasche, -korb oder -wagen, sondern tragen sie ihr Geld in einer körpernahen Innentasche ihrer Bekleidung. Nehmen Sie möglichst keine größeren Bargeldbeträge mit. Unterwegs bietet Ihnen Begleitung guten Schutz. Unternehmen Sie Besorgungen (Post, Bank, Sparkasse, Einkauf) oder Besuche gemeinsam mit Nachbarn, Bekannten oder Verwandten.
Heben Sie Bargeld möglichst nur an Automaten in Innenbereichen ab. Zählen Sie Ihr Geld nicht in der Öffentlichkeit nach. Wenn möglich: Lassen Sie sich Ihr Geld nicht am Kassenschalter, sondern in einem separaten Raum auszahlen. Achten Sie gerade nach dem Geldabheben auf Fremde, die Ihnen folgen, gehen Sie durch belebte Gegenden mit Passanten und Geschäften nach Hause. Lassen Sie in der Öffentlichkeit, zum Beispiel in Gaststätten, niemanden sehen, wie viel Geld Sie bei sich haben.
Wenn Sie auf offener Straße angesprochen werden, dann werden Sie bei solchen Bitten wachsam:
"Können Sie mir Kleingeld wechseln?", "Haben Sie Feuer?" Räuber könnten zugreifen, wenn Sie die Geldbörse in der Hand oder die Hände in den Taschen haben.
In Ausnahmefällen bringt Ihnen die Post Ihre regelmäßigen Geldzahlungen auf Antrag ins Haus. Diesen kostenfreien Service können Sie nutzen, wenn Sie das 75.Lebensjahr erreicht haben, aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind, die Rente am Postschalter selbst abzuholen oder durch eine andere Person abholen zu lassen.
Nutzen sie technische Handtaschenalarmgeräte zu ihrer Sicherheit.
