Tür auf, Tür zu
Samstag, 14. Februar 2009, 15:19 Uhr
Beim Tag der offenen Tür im Geschwister-Scholl-Gymnasium Sondershausen herrschte heute Vormittag viel Betrieb. Wir waren mit der Kamera mit dabei ...
Zufrieden zeigte sich der Direktor des Gymnasium Geschwister Scholl, Dieter Strödter, über den heutigen Andrang beim Tag der offenen Tür. Nicht nur viele Schüler waren an ihrem freien Tag in die Schule gekommen. Weit mehr potentielle Schüler und deren Eltern machen von der Möglichkeit Gebrach, sich mal in vielen Räumen des Gymnasiums umzuschauen.
Marieke, Lisa und Kira (von links) von der Stammbesatzung (seit zwei Jahren) der Töpfer AG zeigten den Besuchern, dass es auch sinnvolle Beschäftigung nach dem Schulbetrieb gibt.
Die 4. Klassen der Schulen hatten schon vorher die Möglichkeit gehabt, dass Scholl-Gymnasium und dessen Ablauf kennen zu lernen. Der heutige Tag war eigentlich dazu gedacht zu zeigen, so Strödter, dass es neben dem Schulbetrieb auch viele außerschulische Beschäftigungsmöglichkeiten gibt, die aber durchaus auch der indirekten Wissensvermittlung dient.
Im Chemieraum wurde demonstriert, dass man sich auch vor Experimenten nicht scheut.
Auch wenn es schwierig war die vielen einzeln ankommenden Besucher zu erfassen, eine offizielle Zählung gab es nicht, so schätzte Dieter Strödter ein, dass bestimmt schon ca. 300 Besucher da waren, und es bis zum Ende des Besuchstages an die 400 Besucher werden.
Nicht nur aus Videorecordern ertönte Musik, sondern in einem der vielen Räumen sorgte auch eine Live-Band für Stimmung.
Und wer sich beim Besuch der vielen Räume hungrig und durstig gelaufen hatte, für den gab es gleich an mehreren Stellen die Möglichkeit, sich mit Kaffee und Kuchen oder anderen Getränken zu stärken. Aber nicht nur in die Räume haben die vielen Besucher geschaut. Viele Eltern nutzten die Gelegenheit die zahlreich anwesenden Lehrer zu befragen. Ein erfolgreicher Tag der offenen Tür, zumal kn nicht mal in das Haus II geschaut hat, denn auch dort hatten die Besucher die Möglichkeit zur Besichtigung.
Autor: khhZufrieden zeigte sich der Direktor des Gymnasium Geschwister Scholl, Dieter Strödter, über den heutigen Andrang beim Tag der offenen Tür. Nicht nur viele Schüler waren an ihrem freien Tag in die Schule gekommen. Weit mehr potentielle Schüler und deren Eltern machen von der Möglichkeit Gebrach, sich mal in vielen Räumen des Gymnasiums umzuschauen.
Marieke, Lisa und Kira (von links) von der Stammbesatzung (seit zwei Jahren) der Töpfer AG zeigten den Besuchern, dass es auch sinnvolle Beschäftigung nach dem Schulbetrieb gibt.
Die 4. Klassen der Schulen hatten schon vorher die Möglichkeit gehabt, dass Scholl-Gymnasium und dessen Ablauf kennen zu lernen. Der heutige Tag war eigentlich dazu gedacht zu zeigen, so Strödter, dass es neben dem Schulbetrieb auch viele außerschulische Beschäftigungsmöglichkeiten gibt, die aber durchaus auch der indirekten Wissensvermittlung dient.
Im Chemieraum wurde demonstriert, dass man sich auch vor Experimenten nicht scheut.
Auch wenn es schwierig war die vielen einzeln ankommenden Besucher zu erfassen, eine offizielle Zählung gab es nicht, so schätzte Dieter Strödter ein, dass bestimmt schon ca. 300 Besucher da waren, und es bis zum Ende des Besuchstages an die 400 Besucher werden.
Nicht nur aus Videorecordern ertönte Musik, sondern in einem der vielen Räumen sorgte auch eine Live-Band für Stimmung.
Und wer sich beim Besuch der vielen Räume hungrig und durstig gelaufen hatte, für den gab es gleich an mehreren Stellen die Möglichkeit, sich mit Kaffee und Kuchen oder anderen Getränken zu stärken. Aber nicht nur in die Räume haben die vielen Besucher geschaut. Viele Eltern nutzten die Gelegenheit die zahlreich anwesenden Lehrer zu befragen. Ein erfolgreicher Tag der offenen Tür, zumal kn nicht mal in das Haus II geschaut hat, denn auch dort hatten die Besucher die Möglichkeit zur Besichtigung.















