Der vermeintliche Gewinn
Dienstag, 17. Februar 2009, 17:52 Uhr
Der Name Friedrich Müller steht für irreführende Gewinnmitteilungen und das schon seit Jahren. Bundesweit und flächendeckend wurden in der Vergangenheit Verbraucher ohne ihre Zustimmung angerufen oder erhielten schriftliche Gewinnbenachrichtigungen. Auch im Landkreis Nordhausen...
Wer seinen angeblichen Gewinn abrufen wollte, sollte sich bei einer extra eingerichteten teuren Gewinnhotline melden. Zu Recht beschwerten sich die Betroffenen bei den Verbraucherzentralen über die Belästigungen und anhaltenden Eingriffe in ihre Privatsphäre. Viele Verbraucher können nicht verstehen, warum seitens des Gesetzgebers diesem Treiben nicht endlich ein Riegel vorgeschoben wird.
Jetzt landete erneut ein Gewinnschreiben der Firma Friedrich Müller mit Postfachadresse in Wien im Briefkasten der Frau T. aus Bleicherode und sicherlich in vielen anderen Briefkästen auch, so Eckehard Balke von der Nordhäuser Verbraucherberatung. Den Angeschriebenen wird vorgegaukelt, sie seien Gewinner einer größeren Geldsumme, eines Autos oder einer Küche. Haken an der Sache: Um den so genannten Gewinn zu erhalten, soll schnellstens eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 50 Euro für Expressversand mittels beigelegtem Überweisungsträger vorab überwiesen werden.
Die Nordhäuser Verbraucherberatung rät dringend, die sogenannten Gewinnbotschaften zu ignorieren und im Altpapier zu entsorgen. Auf keinen Fall sollte Geld an die Firma überwiesen werden.
Autor: nnz/knWer seinen angeblichen Gewinn abrufen wollte, sollte sich bei einer extra eingerichteten teuren Gewinnhotline melden. Zu Recht beschwerten sich die Betroffenen bei den Verbraucherzentralen über die Belästigungen und anhaltenden Eingriffe in ihre Privatsphäre. Viele Verbraucher können nicht verstehen, warum seitens des Gesetzgebers diesem Treiben nicht endlich ein Riegel vorgeschoben wird.
Jetzt landete erneut ein Gewinnschreiben der Firma Friedrich Müller mit Postfachadresse in Wien im Briefkasten der Frau T. aus Bleicherode und sicherlich in vielen anderen Briefkästen auch, so Eckehard Balke von der Nordhäuser Verbraucherberatung. Den Angeschriebenen wird vorgegaukelt, sie seien Gewinner einer größeren Geldsumme, eines Autos oder einer Küche. Haken an der Sache: Um den so genannten Gewinn zu erhalten, soll schnellstens eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 50 Euro für Expressversand mittels beigelegtem Überweisungsträger vorab überwiesen werden.
Die Nordhäuser Verbraucherberatung rät dringend, die sogenannten Gewinnbotschaften zu ignorieren und im Altpapier zu entsorgen. Auf keinen Fall sollte Geld an die Firma überwiesen werden.
