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Besuch aus Unstrut-Hainich-Kreis

Donnerstag, 19. Februar 2009, 14:08 Uhr
Der Landrat des Unstrut-Hainich-Kreises fragte in Roßleben bei Bürgermeister Reiner Heuchel (SPD) nach in Sachen Kali. Mehr dazu hier...

Das jahrzehntelang bestandene Südharz-Kali-Revier zeigt seine Spuren auch in der heutigen Regionalentwicklung Nordthüringens, der Kalibergbauförderung von Menteroda bei Mühlhausen im Westen bis Roßleben im Osten. In dieser Region grenzt heute der Unstrut-Hainich-Kreis an; Kali ist so auch dort ein Thema, vor allem bei der Entwicklung des Landortes Menteroda.

Landrat Harald Zanker und seine Regionalmanagerin, Angela Bernt, besuchten kürzlich die Stadt Roßleben. Bürgermeister Rainer Heuchel informierte über den ihm bekannten Stand der Bewerbungsgespräche zwischen der GVV und dem Konsortium Florett sowie Kali- und Salze. Dem schloss sich ein Rundgang durch das wiedererschlossene Kaligelände an.

Landrat Zanker stellte das Problem der Transport-Infrastruktur und des Eisenbahnverbundes in Nordthüringen heraus. In dieser Frage vereinbarte man in Kontakt zu bleiben.
Autor: khh

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