Neuer FDP-Ortsverband gegründet
Sonntag, 15. März 2009, 07:04 Uhr
Schlag auf Schlag geht's bei der FDP des Kyffhäuserkreises im Superwahljahr vorwärts. Was es Neues gibt, erfahren Sie hier..
Kaum Ruhe für die Liberalen im Kyffhäuserkreis. "Warum auch nicht, schließlich ist Superwahljahr und wir wollen richtig loslegen. Gewissermaßen folgen die Termine jetzt Schlag auf Schlag", so der FDP-Bundestagskandidat Patrick Kurth, der auch Generalsekretär der Landespartei ist. Gemeinsam mit Vertretern aus seinem Wahlkreis, zu dem neben dem Kyffhäuserkreis auch die Landkreise Sömmerda und Weimar-Land gehören, nahm der gebürtige Sondershäuser am Kommunalpolitischen Kongress der FDP Thüringen teil. "Wir haben durch Beständigkeit, Zuverlässigkeit und ein klares Programm viel Glaubwürdigkeit gewonnen. Das gilt nicht nur für die Bundes- und Landesebene, sondern auch für die FDP vor Ort. Ich gehe davon aus, dass die guten Umfragewerte - zuletzt 8 Prozent für die FDP im Freistaat - auch für den Kyffhäuserkreis gelten", so Kurth. Der Zuspruch sei in den letzten Monaten groß gewesen, in Ebeleben wird - gewissermaßen als Bestätigung - am Mittwoch ein neuer FDP-Ortsverband gegründet.
Patrick Kurth (m.) und die Kreisvorsitzenden von Sömmerda und Weimar-Land, Heinz Untermann und Otto Ritzel, gehen die Unterlagen für die Wahlkampfvorbereitung im Wahlkreis durch.
Den Rückenwind erhalte die FDP deshalb, weil sie die Hauptprobleme der Thüringerinnen und Thüringer anspreche. "Das sind insbesondere die Themen Wirtschaft, Arbeit und Steuern. Und diese Probleme sind insbesondere im Kyffhäuserkreis akut", so Kurth. Dabei verkennen die Liberalen nicht, dass es aufgrund hilfloser politischer Entscheidungen Vorbehalte gegen Parteien gebe. "Wir stellen dem unsere klare Sachpolitik und unserer Verlässlichkeit entgegen. Wir halten Wort - das wird zu Recht vom Wähler honoriert", so Kurth.
Er wolle dem Kyffhäuserkreis mehr Gehör bei politischen Entscheidungen verschaffen. Dies gelinge derzeit seiner Einschätzung nach "auf Bundes- und Landesebene überhaupt nicht". Dabei allerdings hoffe er auf weitere Mitstreiter, wie in Ebeleben und Sondershausen. "Es gibt keinen Aufnahmestopp bei der FDP, unsere Türen sind sperrangelweit offen", so Kurth abschließend.
Autor: khhKaum Ruhe für die Liberalen im Kyffhäuserkreis. "Warum auch nicht, schließlich ist Superwahljahr und wir wollen richtig loslegen. Gewissermaßen folgen die Termine jetzt Schlag auf Schlag", so der FDP-Bundestagskandidat Patrick Kurth, der auch Generalsekretär der Landespartei ist. Gemeinsam mit Vertretern aus seinem Wahlkreis, zu dem neben dem Kyffhäuserkreis auch die Landkreise Sömmerda und Weimar-Land gehören, nahm der gebürtige Sondershäuser am Kommunalpolitischen Kongress der FDP Thüringen teil. "Wir haben durch Beständigkeit, Zuverlässigkeit und ein klares Programm viel Glaubwürdigkeit gewonnen. Das gilt nicht nur für die Bundes- und Landesebene, sondern auch für die FDP vor Ort. Ich gehe davon aus, dass die guten Umfragewerte - zuletzt 8 Prozent für die FDP im Freistaat - auch für den Kyffhäuserkreis gelten", so Kurth. Der Zuspruch sei in den letzten Monaten groß gewesen, in Ebeleben wird - gewissermaßen als Bestätigung - am Mittwoch ein neuer FDP-Ortsverband gegründet.
Patrick Kurth (m.) und die Kreisvorsitzenden von Sömmerda und Weimar-Land, Heinz Untermann und Otto Ritzel, gehen die Unterlagen für die Wahlkampfvorbereitung im Wahlkreis durch.
Den Rückenwind erhalte die FDP deshalb, weil sie die Hauptprobleme der Thüringerinnen und Thüringer anspreche. "Das sind insbesondere die Themen Wirtschaft, Arbeit und Steuern. Und diese Probleme sind insbesondere im Kyffhäuserkreis akut", so Kurth. Dabei verkennen die Liberalen nicht, dass es aufgrund hilfloser politischer Entscheidungen Vorbehalte gegen Parteien gebe. "Wir stellen dem unsere klare Sachpolitik und unserer Verlässlichkeit entgegen. Wir halten Wort - das wird zu Recht vom Wähler honoriert", so Kurth.
Er wolle dem Kyffhäuserkreis mehr Gehör bei politischen Entscheidungen verschaffen. Dies gelinge derzeit seiner Einschätzung nach "auf Bundes- und Landesebene überhaupt nicht". Dabei allerdings hoffe er auf weitere Mitstreiter, wie in Ebeleben und Sondershausen. "Es gibt keinen Aufnahmestopp bei der FDP, unsere Türen sind sperrangelweit offen", so Kurth abschließend.

