Bildungspolitiker Räuber
Montag, 16. März 2009, 14:54 Uhr
Auf dem Landesparteitag der SPD in Gera hatte sich der Kandidat der SPD aus dem östlichen Kyffhäuserkreis für den Thüringer Landtag auch zum Thema Bild geäußert. Dazu äußert sich Steffen Sauerbier im Forum wie folgt...
Auf dem jüngsten Landesparteitag der SPD in Gera wurde unter anderem das Regierungsprogramm verabschiedet, mit dem die Thüringer Sozialdemokraten in den Landtagswahlkampf ziehen werden. Ein Schwerpunkt dieses Programms ist das Thema Bildung.
Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung, Andreas Räuber, informierte die Delegierten darüber wie die Thüringer SPD in Regierungsverantwortung für eine vernünftige Bildungspolitik im Freistaat sorgen wird. In seinen Ausführungen stellte Andreas Räuber fest, dass die Ausgangsbedingungen für die Bildung in Thüringen nicht gut sind und dass sich daran dringend etwas ändern muss.
So wirbt die SPD für längeres gemeinsames Lernen bis zur achten Klasse in der Thüringer Gemeinschaftsschule und gegen das frühe Selektieren von Schülern. Nur so können soziale Ungerechtigkeiten im Freistaat bekämpft werden. Räuber plädierte weiterhin für eine Stärkung der Eigenverantwortung von Schulen. Schüler, Eltern, Lehrer und Verbände müssen zukünftig stärker eingebunden werden.
Zu einer vernünftigen Bildungslandschaft gehört für die Sozialdemokraten auch die Gleichbehandlung aller Lehrer unabhängig von ihrem Anstellungsverhältnis und eine moderne Lehrerausbildung mit frühzeitigem Praxisbezug. Darüber hinaus gilt es die Hochschulen im Land international wettbewerbsfähig zu machen. Die Thüringer SPD lehnt die Einführung von Studiengebühren kategorisch ab. Abschließend machte Räuber darauf aufmerksam, dass Bildung und Weiterbildung ein lebenslanger Prozess sind und daher auch Senioren und Menschen mit Behinderungen stärker berücksichtigt werden müssen.
Autor: khhAuf dem jüngsten Landesparteitag der SPD in Gera wurde unter anderem das Regierungsprogramm verabschiedet, mit dem die Thüringer Sozialdemokraten in den Landtagswahlkampf ziehen werden. Ein Schwerpunkt dieses Programms ist das Thema Bildung.
Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung, Andreas Räuber, informierte die Delegierten darüber wie die Thüringer SPD in Regierungsverantwortung für eine vernünftige Bildungspolitik im Freistaat sorgen wird. In seinen Ausführungen stellte Andreas Räuber fest, dass die Ausgangsbedingungen für die Bildung in Thüringen nicht gut sind und dass sich daran dringend etwas ändern muss.
So wirbt die SPD für längeres gemeinsames Lernen bis zur achten Klasse in der Thüringer Gemeinschaftsschule und gegen das frühe Selektieren von Schülern. Nur so können soziale Ungerechtigkeiten im Freistaat bekämpft werden. Räuber plädierte weiterhin für eine Stärkung der Eigenverantwortung von Schulen. Schüler, Eltern, Lehrer und Verbände müssen zukünftig stärker eingebunden werden.
Zu einer vernünftigen Bildungslandschaft gehört für die Sozialdemokraten auch die Gleichbehandlung aller Lehrer unabhängig von ihrem Anstellungsverhältnis und eine moderne Lehrerausbildung mit frühzeitigem Praxisbezug. Darüber hinaus gilt es die Hochschulen im Land international wettbewerbsfähig zu machen. Die Thüringer SPD lehnt die Einführung von Studiengebühren kategorisch ab. Abschließend machte Räuber darauf aufmerksam, dass Bildung und Weiterbildung ein lebenslanger Prozess sind und daher auch Senioren und Menschen mit Behinderungen stärker berücksichtigt werden müssen.
