Lokaler Aktionsplan
Freitag, 20. März 2009, 15:16 Uhr
Im letzten Jugendhilfeausschuss des Kyffhäuserkreises ging es im wesentlichen um drei Themen. Einer davon, der Lokale Aktionsplan für Demokratie und Toleranz....
Mit nur einer Stimmenthaltung beschloss der der Jugendhilfeausschuss den Jugendhilfeplan Kinderbetreuungsplan Kindertagesbetreuungs-Bedarfsplanung 2009. Dieser Bedarfsplan war auf Grundlage der Zuarbeiten der Träger der Kindereinrichtungen erarbeitet worden. Schwerpunkt der Diskussion war weniger der Plan für 2009, als die Probleme die in den nächsten Jahren auf diesem Gebiet auf den Kreis zukommen.
Der demografische Wandel macht sich gerade bei den Kindern bemerkbar. Potentiell gibt es immer weniger Kinder, die überhaupt noch in den Kindergarten gehen könnten. Ob durch die zurückgehenden Kinderzahlen bald Kindereinrichtungen geschlossen, oder zumindest zusammengelegt werden müssen, könne man noch nicht abschätzen. Das wäre aber auch, so die Ausschussvorsitzende, Cornelia Kraffzick (SPD), Sache der Kommunen und nicht der des Jugendhilfeausschusses. Das hoheitliche Recht bei den Kindereinrichtungen lieg nun mal bei den Kommunen. Der Kinderbetreuungsplan wird später in den Gemeinden öffentlich ausgelegt.
Weiterhin beschloss der Jugendhilfeausschuss die Vorlage zur Änderung der Einzelrichtlinie 2.4 – internationale Begegnungen – der Richtlinie zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit im Kyffhäuserkreis. Hintergrund ist, dass einige Fördermittelgeber ihr Engagement zurückgefahren haben. Damit aber der Kontakt vom Kyffhäuserkreis mit Partnerlandkreisen erhalten und intensiviert werden kann, ist vorgesehen, die Teilnehmerförderung zu erhöhen. Der Betrag pro Tag und Teilnehmer /Betreuer soll von 3,60 Euro auf 5,00 Euro erhöht werden. Für Fahrten in das weit entfernte rumänische Bistrita soll der Betrag auf 7 Euro erhöht werden.
Vom Kreisjugendring stellte anschließend Marcel Sievers das Bundesprogramm Lokaler Aktionsplan für Demokratie und Toleranz vor (LAP) und seine bisher geförderten und geplanten Projekte vor.
So wollte man vom Stadtjugendring mit Jugendlichen ins Gespräch kommen, um über die Probleme Demokratie und Wahlen ins Gespräch zu kommen.
Dazu wurden auch verschiedene Flyer entwickelt, um das Ganze zu unterstützen. Einen dieser Flyer zeigen wir Ihnen hier. Über ausgewählte Projekte wird kn im Einzelnen noch berichten.
Autor: khhMit nur einer Stimmenthaltung beschloss der der Jugendhilfeausschuss den Jugendhilfeplan Kinderbetreuungsplan Kindertagesbetreuungs-Bedarfsplanung 2009. Dieser Bedarfsplan war auf Grundlage der Zuarbeiten der Träger der Kindereinrichtungen erarbeitet worden. Schwerpunkt der Diskussion war weniger der Plan für 2009, als die Probleme die in den nächsten Jahren auf diesem Gebiet auf den Kreis zukommen.
Der demografische Wandel macht sich gerade bei den Kindern bemerkbar. Potentiell gibt es immer weniger Kinder, die überhaupt noch in den Kindergarten gehen könnten. Ob durch die zurückgehenden Kinderzahlen bald Kindereinrichtungen geschlossen, oder zumindest zusammengelegt werden müssen, könne man noch nicht abschätzen. Das wäre aber auch, so die Ausschussvorsitzende, Cornelia Kraffzick (SPD), Sache der Kommunen und nicht der des Jugendhilfeausschusses. Das hoheitliche Recht bei den Kindereinrichtungen lieg nun mal bei den Kommunen. Der Kinderbetreuungsplan wird später in den Gemeinden öffentlich ausgelegt.
Weiterhin beschloss der Jugendhilfeausschuss die Vorlage zur Änderung der Einzelrichtlinie 2.4 – internationale Begegnungen – der Richtlinie zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit im Kyffhäuserkreis. Hintergrund ist, dass einige Fördermittelgeber ihr Engagement zurückgefahren haben. Damit aber der Kontakt vom Kyffhäuserkreis mit Partnerlandkreisen erhalten und intensiviert werden kann, ist vorgesehen, die Teilnehmerförderung zu erhöhen. Der Betrag pro Tag und Teilnehmer /Betreuer soll von 3,60 Euro auf 5,00 Euro erhöht werden. Für Fahrten in das weit entfernte rumänische Bistrita soll der Betrag auf 7 Euro erhöht werden.
Vom Kreisjugendring stellte anschließend Marcel Sievers das Bundesprogramm Lokaler Aktionsplan für Demokratie und Toleranz vor (LAP) und seine bisher geförderten und geplanten Projekte vor.
So wollte man vom Stadtjugendring mit Jugendlichen ins Gespräch kommen, um über die Probleme Demokratie und Wahlen ins Gespräch zu kommen.
Dazu wurden auch verschiedene Flyer entwickelt, um das Ganze zu unterstützen. Einen dieser Flyer zeigen wir Ihnen hier. Über ausgewählte Projekte wird kn im Einzelnen noch berichten.
