Ampeln sind teuer
Dienstag, 31. März 2009, 15:53 Uhr
Auf der gestrigen Einwohnerversammlung am Franzberg ging der Bauamtsleiter Sondershausen, Manfred Kucksch auch auf einige Probleme der alten B4 ein...
Die Einwohner der Wohngebiete Franzberg, Jechaburg und Bebra waren gestern mit der Information, dass der Tegut-Markt in absehbarer Zeit wieder öffnet, schon recht erleichtert, dass man es Bauamtsleiter Manfred Kucksch offensichtlich nicht übel nahm, dass er an der alten B4 erhebliche Bauarbeiten ankündigte, wie die Bauarbeiten des TAZ und den grundhaften Ausbau der Straße. Über die bald beginnenden Bauarbeiten in der Erfurter Straße hatte kn schon mehrfach berichtet. Die Anfrage eines Bürgers, wie hoch die Ausbaubeiträge für die Anlieger sein werden, konnte er noch nicht beantworten.
Für das gesamte Bauvorhaben läge definitiv noch nicht die exakte Bausumme vor, das einige Ausschreibungen immer noch laufen. Kucksch stimmte auch die Anlieger darauf ein, dass es ja nicht nur die Straßenausbaubeiträge gäbe, sondern auch die für den TAZ. Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) beschwichtigte, in dem er sagte: In Sondershausen musste wegen dieser Beiträge noch keiner sein Häusle verkaufen. Bei Problemen soll man sich an die Stadt wenden, um auch über entsprechende Ratenzahlungen zu verhandeln, um nur ein Möglichkeit zu nennen.
Zum Thema Ampeln entlang der alten B4 sagte Kucksch, da müsse man erst die Auswertung der Verkehrszählung abwarten,. Die Erhaltung der Ampeln hat Vor- und Nachteile. Der größte Vorteil ist natürlich die Sicherheit, besonders bei jüngsten und älteren Fußgängern. Man dürfe nicht die Augen verschließen, dass so eine Ampel im Jahr mit zwischen 25.000 und 40.000 Euro Betriebskosten die Bilanz der Stadt im Negativen zu Buche schlagen lässt. Auch davor dürfe man nicht die Augen verschließen.
Auch auf das Thema Lärmbelästigung neue Ortsumfahrung wurde eingegangen. Es sei wohl zweifelsfrei, dass für eine große Zahl von Sondershäusern, sich die Verhältnisse wesentlich gebessert hätten, schon weil besonders der Schwerlastverkehr in Größenordnungen zurückgegangen sei. Das es vereinzelt auch für einige Anwohner jetzt lauter geworden sein könnte, wollte Kreyer nicht verneinen. Seine Aufgabe könne aber nur sein, dass geprüft wird, ob die entsprechenden Lärmschutzwerte eingehalten werden. Er werde dazu eine Überprüfung veranlassen. Auch das von einem Bürger geforderten Tempolimit in der Zeit von 22:00 bis 06:00 Uhr auf der Ortsumfahrung könne man nur bestätigen (Straßenbauamt), wenn Grenzwerte überschritten würden.
Mit konkreten Untersetzungen konnte die Frage einer Bürgerin zu Radwegen noch nicht beantwortet werden. Kreyer räumte ein, dass bei den Radwegen im Osten des Kreises erst mal begonnen wurde. Seit kurzem liegt jetzt auch ein Radwegekonzept für Sondershausen vor, dass aber erst noch mit Maßnahmen untersetzt werden muss.
Hinsichtlich des Konjunkturpakets II und der Umsetzung für Sondershausen, gab es keine wesentlichen neuen Informationen. Für das Wohngebiet wichtig die Information, dass im Jechaburger Weg Pflastersteine durch Asphalt ersetzt werden, und das ganze ohne Straßenausbaubeiträge für die Bürger abläuft.
Hinsichtlich des in den nächsten fünf Jahren geplanten Vorhabens Rückhaltebecken Bebra wurde nur soviel gesagt, dass bisher nicht annähernd feststeht, welche Variante genommen werden soll, da es bei allen Pferdefüße gäbe. Auch seien dieses Jahr noch erhebliche Untersuchungen in der Natur notwendig, um das Projekt abzusichern.
Autor: khhDie Einwohner der Wohngebiete Franzberg, Jechaburg und Bebra waren gestern mit der Information, dass der Tegut-Markt in absehbarer Zeit wieder öffnet, schon recht erleichtert, dass man es Bauamtsleiter Manfred Kucksch offensichtlich nicht übel nahm, dass er an der alten B4 erhebliche Bauarbeiten ankündigte, wie die Bauarbeiten des TAZ und den grundhaften Ausbau der Straße. Über die bald beginnenden Bauarbeiten in der Erfurter Straße hatte kn schon mehrfach berichtet. Die Anfrage eines Bürgers, wie hoch die Ausbaubeiträge für die Anlieger sein werden, konnte er noch nicht beantworten.
Für das gesamte Bauvorhaben läge definitiv noch nicht die exakte Bausumme vor, das einige Ausschreibungen immer noch laufen. Kucksch stimmte auch die Anlieger darauf ein, dass es ja nicht nur die Straßenausbaubeiträge gäbe, sondern auch die für den TAZ. Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) beschwichtigte, in dem er sagte: In Sondershausen musste wegen dieser Beiträge noch keiner sein Häusle verkaufen. Bei Problemen soll man sich an die Stadt wenden, um auch über entsprechende Ratenzahlungen zu verhandeln, um nur ein Möglichkeit zu nennen.
Zum Thema Ampeln entlang der alten B4 sagte Kucksch, da müsse man erst die Auswertung der Verkehrszählung abwarten,. Die Erhaltung der Ampeln hat Vor- und Nachteile. Der größte Vorteil ist natürlich die Sicherheit, besonders bei jüngsten und älteren Fußgängern. Man dürfe nicht die Augen verschließen, dass so eine Ampel im Jahr mit zwischen 25.000 und 40.000 Euro Betriebskosten die Bilanz der Stadt im Negativen zu Buche schlagen lässt. Auch davor dürfe man nicht die Augen verschließen.
Auch auf das Thema Lärmbelästigung neue Ortsumfahrung wurde eingegangen. Es sei wohl zweifelsfrei, dass für eine große Zahl von Sondershäusern, sich die Verhältnisse wesentlich gebessert hätten, schon weil besonders der Schwerlastverkehr in Größenordnungen zurückgegangen sei. Das es vereinzelt auch für einige Anwohner jetzt lauter geworden sein könnte, wollte Kreyer nicht verneinen. Seine Aufgabe könne aber nur sein, dass geprüft wird, ob die entsprechenden Lärmschutzwerte eingehalten werden. Er werde dazu eine Überprüfung veranlassen. Auch das von einem Bürger geforderten Tempolimit in der Zeit von 22:00 bis 06:00 Uhr auf der Ortsumfahrung könne man nur bestätigen (Straßenbauamt), wenn Grenzwerte überschritten würden.
Mit konkreten Untersetzungen konnte die Frage einer Bürgerin zu Radwegen noch nicht beantwortet werden. Kreyer räumte ein, dass bei den Radwegen im Osten des Kreises erst mal begonnen wurde. Seit kurzem liegt jetzt auch ein Radwegekonzept für Sondershausen vor, dass aber erst noch mit Maßnahmen untersetzt werden muss.
Hinsichtlich des Konjunkturpakets II und der Umsetzung für Sondershausen, gab es keine wesentlichen neuen Informationen. Für das Wohngebiet wichtig die Information, dass im Jechaburger Weg Pflastersteine durch Asphalt ersetzt werden, und das ganze ohne Straßenausbaubeiträge für die Bürger abläuft.
Hinsichtlich des in den nächsten fünf Jahren geplanten Vorhabens Rückhaltebecken Bebra wurde nur soviel gesagt, dass bisher nicht annähernd feststeht, welche Variante genommen werden soll, da es bei allen Pferdefüße gäbe. Auch seien dieses Jahr noch erhebliche Untersuchungen in der Natur notwendig, um das Projekt abzusichern.
