Didgeridoo selber bauen! Terminänderung
Mittwoch, 01. April 2009, 13:12 Uhr
Durch die Pressestelle des Landratsamtes gab es beim Termin eine Änderung. Bitte beachten! Didgeridoo - der klingende Stock der Australier - ein Bau-, Spiel- und Entspannungsseminar, das jetzt angeboten wird. Und wer so ein Ding spielt kann eventuell sogar seine Schlafsituation verbessern Alles weitere gibt es hier...
Die Volkshochschule in Sondershausen bietet ein neues Entspannungsseminar zum Bauen und anschließendem Spielen des eigenen Digeridoo an. Beginn ist Sonntag, der 25.04.2009 von 09:30 bis 19:30 Uhr.
Die Kosten für Material und Versieglung betragen pro Teilnehmer ab 65,00 €. Hinzu kommt die Kursgebühr von 3,10 €/ UE wobei das Seminar 13 UE umfasst.
Die VHS bittet ebenfalls die Interessierten Teilnehmer, ihre eigene Decke mitzubringen.
Zu empfehlen ist dieses Seminar für Handwerk- und Musikinteressierte, aber auch einfach zur Entspannung.
Das Didgeridoo (sprich "Didscheridu") auch Yidaki genannt, ist ein zeremonielles Blasinstrument der australischen Aborigines, die es seit mindestens 40.000 Jahren spielen.
Der von Termiten ausgehöhlter Eukalyptus-Ast erzeugt einen tiefen Grundton, über den verschiedene singende, stampfende, klackende, schreiende oder trompetenartige Klänge mehrschichtig und rhythmisch moduliert werden können.
Die so genannte Zirkuläratmung und die dadurch besonders wirkende Klangcharakteristik ermöglichen, auch während man einatmet, einen ununterbrochenen Grundton zu halten.
Techniken spielen hier nur insofern eine Rolle, als sie zum Musikmachen wichtig sind.
"Frickelige" oder ungerade Rhythmen bilden die Basis für Improvisation und dienen als Anregung, Ihren eigenen Stil zu finden.
Ein interessantes Detail:
Forscher der Uni Zürich teilten 25 Patienten mit leichtem Schlafapnoe - Syndrom, die über störendes Schnarchen klagten, nach dem Zufallsprinzip entweder in eine Gruppe mit Didgeridoo spielen oder in eine Kontrollgruppe ein. Nach viermonatigem Spielen zeigten die Didgeridoo - Spieler eine signifikant geringere Tagesmüdigkeit als die Teilnehmer in der Kontrollgruppe. In den Schlafuntersuchungen zeigte sich auch objektiv eine Verminderung des Schweregrads des Schlafapnoe - Syndroms. Zusätzlich fühlten sich die Partnerinnen und Partner der Studienteilnehmer deutlich weniger in ihrem Schlaf gestört.
Nachzulesen ist dies in der Online-Ausgabe vom 23. Dezember 2005 des "British Medical Journals".
Autor: khhDie Volkshochschule in Sondershausen bietet ein neues Entspannungsseminar zum Bauen und anschließendem Spielen des eigenen Digeridoo an. Beginn ist Sonntag, der 25.04.2009 von 09:30 bis 19:30 Uhr.
Die Kosten für Material und Versieglung betragen pro Teilnehmer ab 65,00 €. Hinzu kommt die Kursgebühr von 3,10 €/ UE wobei das Seminar 13 UE umfasst.
Die VHS bittet ebenfalls die Interessierten Teilnehmer, ihre eigene Decke mitzubringen.
Zu empfehlen ist dieses Seminar für Handwerk- und Musikinteressierte, aber auch einfach zur Entspannung.
Das Didgeridoo (sprich "Didscheridu") auch Yidaki genannt, ist ein zeremonielles Blasinstrument der australischen Aborigines, die es seit mindestens 40.000 Jahren spielen.
Der von Termiten ausgehöhlter Eukalyptus-Ast erzeugt einen tiefen Grundton, über den verschiedene singende, stampfende, klackende, schreiende oder trompetenartige Klänge mehrschichtig und rhythmisch moduliert werden können.
Die so genannte Zirkuläratmung und die dadurch besonders wirkende Klangcharakteristik ermöglichen, auch während man einatmet, einen ununterbrochenen Grundton zu halten.
Techniken spielen hier nur insofern eine Rolle, als sie zum Musikmachen wichtig sind.
"Frickelige" oder ungerade Rhythmen bilden die Basis für Improvisation und dienen als Anregung, Ihren eigenen Stil zu finden.
Ein interessantes Detail:
Forscher der Uni Zürich teilten 25 Patienten mit leichtem Schlafapnoe - Syndrom, die über störendes Schnarchen klagten, nach dem Zufallsprinzip entweder in eine Gruppe mit Didgeridoo spielen oder in eine Kontrollgruppe ein. Nach viermonatigem Spielen zeigten die Didgeridoo - Spieler eine signifikant geringere Tagesmüdigkeit als die Teilnehmer in der Kontrollgruppe. In den Schlafuntersuchungen zeigte sich auch objektiv eine Verminderung des Schweregrads des Schlafapnoe - Syndroms. Zusätzlich fühlten sich die Partnerinnen und Partner der Studienteilnehmer deutlich weniger in ihrem Schlaf gestört.
Nachzulesen ist dies in der Online-Ausgabe vom 23. Dezember 2005 des "British Medical Journals".
