Kein Ort für Neonazis
Dienstag, 14. April 2009, 19:19 Uhr
Die Amadeu Antonio Stiftung startet die Kampagne Kein Ort für Neonazis in Thüringen. Was dahinter steckt erfahren Sie hier...
Im Superwahljahr 2009 wird am 30. August in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Nach den Wahlerfolgen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen ist zu befürchten, dass die NPD auch in den thüringischen Landtag einziehen könnte. Um dies zu verhindern, startet die Amadeu Antonio Stiftung die Kampagne Kein Ort für Neonazis in Thüringen. Mit finanzieller Unterstützung durch die Stiftung Umverteilen und in Kooperation mit mehreren Partnern vor Ort sollen kleine Projekte gegen Rechtsextremismus gefördert.
Wenn wir nicht wollen, dass Rechtsextremismus und Rassismus das Klima im Freistaat bestimmen, dann müssen wir eben selbst etwas dagegen tun, so Anetta Kahane, Vorsitzende des Vorstands der Amadeu Antonio Stiftung. Nicht, dass sich hinterher alle wundern, sollte die NPD auch in Thüringen mit Wahlerfolgen glänzen.
Jugendliche können sich bei der Amadeu Antonio Stiftung bis zum 30. August 2009 mit einem Projekt bewerben. Unbürokratisch und schnell sollen wir die Jugendlichen mit bis zu 250 Euro unterstützt werden. Hilfe für Opfer rassistischer Gewalt, CDs gegen Rechtsrock, Diskussionsabende zum Thema Demokratie – die Amadeu Antonio Stiftung ermutigt junge Wählerinnen und Wähler, sich kreativ mit Rechtsextremismus auseinanderzusetzen und etwas dagegen zu tun.
Die Kampagne wird unterstützt durch: Aufandhalt, Aktionsbündnis Courage (ABC), Deine Stimme gegen Nazis, Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar, Jüdische Landesgemeinde Thüringen, MOBIT, Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, THO - Thüringer Hilfsdienst für Opfer rechtsextremer Gewalt.
www.amadeu-antonio-stiftung.de
Anträge können bis zum 30. August geschickt werden an:
Amadeu Antonio Stiftung
Stichwort: "Kein Ort für Neonazis"
Linienstr. 139
10115 Berlin
Das die Neonazis auch im Kyffhäuserkreis am Wochenende Fuß zu fassen suchten, zeigte sich, als man versuchte, ein entsprechendes Konzert in verschiedenen Orten durchführen zu wollen. Polizei und Behörden konnten das verhindern.
Autor: khhIm Superwahljahr 2009 wird am 30. August in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Nach den Wahlerfolgen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen ist zu befürchten, dass die NPD auch in den thüringischen Landtag einziehen könnte. Um dies zu verhindern, startet die Amadeu Antonio Stiftung die Kampagne Kein Ort für Neonazis in Thüringen. Mit finanzieller Unterstützung durch die Stiftung Umverteilen und in Kooperation mit mehreren Partnern vor Ort sollen kleine Projekte gegen Rechtsextremismus gefördert.
Wenn wir nicht wollen, dass Rechtsextremismus und Rassismus das Klima im Freistaat bestimmen, dann müssen wir eben selbst etwas dagegen tun, so Anetta Kahane, Vorsitzende des Vorstands der Amadeu Antonio Stiftung. Nicht, dass sich hinterher alle wundern, sollte die NPD auch in Thüringen mit Wahlerfolgen glänzen.
Jugendliche können sich bei der Amadeu Antonio Stiftung bis zum 30. August 2009 mit einem Projekt bewerben. Unbürokratisch und schnell sollen wir die Jugendlichen mit bis zu 250 Euro unterstützt werden. Hilfe für Opfer rassistischer Gewalt, CDs gegen Rechtsrock, Diskussionsabende zum Thema Demokratie – die Amadeu Antonio Stiftung ermutigt junge Wählerinnen und Wähler, sich kreativ mit Rechtsextremismus auseinanderzusetzen und etwas dagegen zu tun.
Die Kampagne wird unterstützt durch: Aufandhalt, Aktionsbündnis Courage (ABC), Deine Stimme gegen Nazis, Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar, Jüdische Landesgemeinde Thüringen, MOBIT, Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, THO - Thüringer Hilfsdienst für Opfer rechtsextremer Gewalt.
www.amadeu-antonio-stiftung.de
Anträge können bis zum 30. August geschickt werden an:
Amadeu Antonio Stiftung
Stichwort: "Kein Ort für Neonazis"
Linienstr. 139
10115 Berlin
Das die Neonazis auch im Kyffhäuserkreis am Wochenende Fuß zu fassen suchten, zeigte sich, als man versuchte, ein entsprechendes Konzert in verschiedenen Orten durchführen zu wollen. Polizei und Behörden konnten das verhindern.
