Neue Fördermöglichkeiten
Mittwoch, 06. Mai 2009, 09:44 Uhr
Einige bekannte Fördermöglichkeiten werden inhaltlich modifiziert und bei einer Sache muss man noch kräftig die Daumen drücken. Worum es geht, erfahren Sie hier....
Im Jugendhilfeausschuss informierte der Sozialdezernent des Kyffhäuserkreises, Georg Schäfer, über einige Veränderungen bei Förderprogrammen. So laufen zwar die LOS-Programme aus (Lokales Kapital für soziale Zwecke), werden aber durch ähnliche Programme unter der Leitüberschrift Stärken vor Ort ersetzt.
Gut für den Kyffhäuserkreis, dass im Rahmen dieses Programms bereits 150.000 Euro für den Landkreis bewilligt wurden. Die entsprechenden Träger wurden bereits kurzfristig informiert. Die daraus resultierenden Anträge kommen zur Stellungnahme in die Verwaltung und werden dort schnellstens geprüft. Damit die bewilligten Mittel nicht verfallen, soll die Umsetzung schnellstens erfolgen, so Georg Schäfer gegenüber kn. Ziel ist, dass die Projekte ab dem 01.06.2009 bereits starten können.
Im Rahmen des LAP (Lokaler Aktionsplan) hatte es auch Kohle für den Kreis gegeben, in Summe 150.000 Euro aus dem europäischen Sozialfonds (ESF), die aber schon an die entsprechenden Träger ausgereicht sind.
Lernen vor Ort
Bei diesem Bundesmodellprojekt hat sich der Kyffhäuserkreis mit einem, wie Georg Schäfer betone, sehr starken Objekt beworben. Positiv dabei ist, dass von vielen laufenden Anträge, das Projekt aus dem Kyffhäuserkreis unter die letzten 60 ausgewählten Bewerber gekommen ist. Aus diesen Bewerbern werden ca. 30 bis 35 Modelprojekte ausgewählt. Der Kyffhäuserkreis muss sich dabei auch gegen drei weitere Projekte aus Thüringen behaupten, so aus Jena, Erfurt und Weimar.
Und Daumen drücken könnte helfen, denn es geht um immerhin 1,2 Millionen Euro für Personalkosten, die für die nächsten drei Jahre bewilligt werden könnten. Beantragt wurde das Geld für ein lohnendes Bildungsmanagement. Dazu wurde extra eine Stabsstelle im Landratsamt geschaffen, die dem Sozialdezernenten Georg Schäfer unterstellt wurde. Mit dem Kreisjugendring hat man auch schon einen kompetenten Kooperationspartner gefunden.
Ziel des ganzen Projektes ist, die Bildung von der Kindertagesstätte bis ins Alter zu verbessern. Dabei sollen besonders die Übergangsstellen
- Kindertagsstätte zur Schule
- Schulform zu Schulform
- Schule zu Ausbildung und
- Ausbildung zu Beruf
von dem Projekt unterstützt werden. Häufig, so Schäfer, kommt es gerade bei den Übergängen zu Brüchen, die eben zu Problemen führen. Absoluter Schwerpunkt dabei die letzten beiden Punkte, denn hier geht es um die unmittelbare berufliche Entwicklung der Jugendlichen und den dort bestehenden Problemen der Schulabbrüchen und dem misslungenen Berufsstart. Ziel des Projektes ist, hier helfend zu unterstützen.
Ein ganz wichtiges Datum wird dabei der 17. Juni 2009 sein, denn dann wird, so Schäfer, die Entscheidung über die Projektbestätigung gefällt.
Autor: khhIm Jugendhilfeausschuss informierte der Sozialdezernent des Kyffhäuserkreises, Georg Schäfer, über einige Veränderungen bei Förderprogrammen. So laufen zwar die LOS-Programme aus (Lokales Kapital für soziale Zwecke), werden aber durch ähnliche Programme unter der Leitüberschrift Stärken vor Ort ersetzt.
Gut für den Kyffhäuserkreis, dass im Rahmen dieses Programms bereits 150.000 Euro für den Landkreis bewilligt wurden. Die entsprechenden Träger wurden bereits kurzfristig informiert. Die daraus resultierenden Anträge kommen zur Stellungnahme in die Verwaltung und werden dort schnellstens geprüft. Damit die bewilligten Mittel nicht verfallen, soll die Umsetzung schnellstens erfolgen, so Georg Schäfer gegenüber kn. Ziel ist, dass die Projekte ab dem 01.06.2009 bereits starten können.
Im Rahmen des LAP (Lokaler Aktionsplan) hatte es auch Kohle für den Kreis gegeben, in Summe 150.000 Euro aus dem europäischen Sozialfonds (ESF), die aber schon an die entsprechenden Träger ausgereicht sind.
Lernen vor Ort
Bei diesem Bundesmodellprojekt hat sich der Kyffhäuserkreis mit einem, wie Georg Schäfer betone, sehr starken Objekt beworben. Positiv dabei ist, dass von vielen laufenden Anträge, das Projekt aus dem Kyffhäuserkreis unter die letzten 60 ausgewählten Bewerber gekommen ist. Aus diesen Bewerbern werden ca. 30 bis 35 Modelprojekte ausgewählt. Der Kyffhäuserkreis muss sich dabei auch gegen drei weitere Projekte aus Thüringen behaupten, so aus Jena, Erfurt und Weimar.
Und Daumen drücken könnte helfen, denn es geht um immerhin 1,2 Millionen Euro für Personalkosten, die für die nächsten drei Jahre bewilligt werden könnten. Beantragt wurde das Geld für ein lohnendes Bildungsmanagement. Dazu wurde extra eine Stabsstelle im Landratsamt geschaffen, die dem Sozialdezernenten Georg Schäfer unterstellt wurde. Mit dem Kreisjugendring hat man auch schon einen kompetenten Kooperationspartner gefunden.
Ziel des ganzen Projektes ist, die Bildung von der Kindertagesstätte bis ins Alter zu verbessern. Dabei sollen besonders die Übergangsstellen
- Kindertagsstätte zur Schule
- Schulform zu Schulform
- Schule zu Ausbildung und
- Ausbildung zu Beruf
von dem Projekt unterstützt werden. Häufig, so Schäfer, kommt es gerade bei den Übergängen zu Brüchen, die eben zu Problemen führen. Absoluter Schwerpunkt dabei die letzten beiden Punkte, denn hier geht es um die unmittelbare berufliche Entwicklung der Jugendlichen und den dort bestehenden Problemen der Schulabbrüchen und dem misslungenen Berufsstart. Ziel des Projektes ist, hier helfend zu unterstützen.
Ein ganz wichtiges Datum wird dabei der 17. Juni 2009 sein, denn dann wird, so Schäfer, die Entscheidung über die Projektbestätigung gefällt.
