Selbst das Wetter strahlte
Sonntag, 10. Mai 2009, 15:50 Uhr
Wer am Sonntag sich die Mühe machte und zum Orchideenfest nach Günserode kam, wurde auch mit strahlendem Wetter belohnt....
Auch wenn es zum frühen Morgen nach dem Gewitter der Nacht, noch nicht so toll aussah, änderte sich das Wetter bald und Klärchen strahlte vom Himmel. Ebenso strahlte Pastorin Steffi Wiegleb, als sie von Ortsbürgermeister Lutz Großstück im Auftrag des Landrates den Bewilligungsbescheid in Höhe von 3.000 Euro überreicht bekam.
Für die St.-Nikolaus-Kirche von Günserode hatte sich das Mitglied des Landtages Gudurun Holbe (CDU) stark gemacht, die auch bei der Übergabe dabei war. Die Mittel in Höhe von 3.000 Euro wurden vom Thüringer Kultusministerium bewilligt und stammen aus Lottomitteln. Mit diesem Geld, sowie 3.000 Euro aus Mitteln des Kirchenkreises hat man schon einen Großteil des benötigten Geldes zusammen, um das Dach der Kirche neu eindecken zu können. Umso mehr freute es Pastorin Wiegleb, dass von der Jagdgesellschaft Günserode (Jutta Uhlig überbrachte es), eine Spende von 1.000 Euro eintraf. Der Rest des Geldes bis zu den benötigten 8.500 Euro wird durch Eigenmittel und weiterer Spenden, wie heute der Kollekte, abgedeckt. Die bisherige, sich langsam auflösende Teerpappe, wird dann voraussichtlich von einem Schieferdach ersetzt, so das Amt für Denkmalsschutz nichts dagegen hat.
Das Orchideenfest begann mit einem Gottesdienst und in der Kirche war kaum noch ein Platz zu finden. Zwar fand Steffi Wiegleb keinen Hinweis in der Bibel über die Orchideen, hatte aber trotzdem viele bemerkenswerte Worte zum Thema gefunden. Zum Abschluss des Gottesdienstes hatte Steffi Wiegleb noch eine nette Idee. Es gab eine Aufmerksamkeit zum Muttertag. Und auch in anderer Hinsicht konnte sich die Pastorin freuen. Während anderorts die Kirchgemeinden schrumpfen, konnte sie sogar die Mitgliedgliederzahl von 44 auf 45 erhöhen.
Danach ging es erst mal ins Bürgerhaus, wo leider eine Panne lauerte. Zähneknirschend musste Bürgermeister Lutz Großstück feststellen, dass nach den letzten Renovierungsarbeiten jemand die Jalousien zur Verdunkelung hat mitgehen lassen. Da musste Wolfgang Sauerbier vom Landratsamt Kyffhäuserkreis erst mal selbst mit Hand anlegen, und etwas vor die Fenster hängen, damit, bei dem nun strahlenden Sonnenschein, seine Bilder vom Vortrag überhaupt zu sehen waren.
Auch wenn die Bilder etwas schwach zu sehen waren, der Vortrag kam trotzdem gut an. Leider war der Raum etwas klein, denn einige Besucher musste schon draußen stehen, bzw. setzen sich schon mal und tranken ein Bier und ließen sich ein Würstchen vom Grill schmecken. Denn nach dem Vortrag ging es dann in Gruppen hinaus in die Natur, um die Orchideen im Original in der Natur bewundern zu können. Nach der Wanderung konnte man sich bei schönem Wetter mit Kaffe und Kuchen und einigen Spielchen gut gehen lassen. Wir haben in unserer Bildergalerie allerdings drei Orchideen aus der Konserve von Hans-Jürgen Schmidt angefügt, weil auf kn noch andere Aufgaben warteten.
Autor: khhAuch wenn es zum frühen Morgen nach dem Gewitter der Nacht, noch nicht so toll aussah, änderte sich das Wetter bald und Klärchen strahlte vom Himmel. Ebenso strahlte Pastorin Steffi Wiegleb, als sie von Ortsbürgermeister Lutz Großstück im Auftrag des Landrates den Bewilligungsbescheid in Höhe von 3.000 Euro überreicht bekam.
Für die St.-Nikolaus-Kirche von Günserode hatte sich das Mitglied des Landtages Gudurun Holbe (CDU) stark gemacht, die auch bei der Übergabe dabei war. Die Mittel in Höhe von 3.000 Euro wurden vom Thüringer Kultusministerium bewilligt und stammen aus Lottomitteln. Mit diesem Geld, sowie 3.000 Euro aus Mitteln des Kirchenkreises hat man schon einen Großteil des benötigten Geldes zusammen, um das Dach der Kirche neu eindecken zu können. Umso mehr freute es Pastorin Wiegleb, dass von der Jagdgesellschaft Günserode (Jutta Uhlig überbrachte es), eine Spende von 1.000 Euro eintraf. Der Rest des Geldes bis zu den benötigten 8.500 Euro wird durch Eigenmittel und weiterer Spenden, wie heute der Kollekte, abgedeckt. Die bisherige, sich langsam auflösende Teerpappe, wird dann voraussichtlich von einem Schieferdach ersetzt, so das Amt für Denkmalsschutz nichts dagegen hat.
Das Orchideenfest begann mit einem Gottesdienst und in der Kirche war kaum noch ein Platz zu finden. Zwar fand Steffi Wiegleb keinen Hinweis in der Bibel über die Orchideen, hatte aber trotzdem viele bemerkenswerte Worte zum Thema gefunden. Zum Abschluss des Gottesdienstes hatte Steffi Wiegleb noch eine nette Idee. Es gab eine Aufmerksamkeit zum Muttertag. Und auch in anderer Hinsicht konnte sich die Pastorin freuen. Während anderorts die Kirchgemeinden schrumpfen, konnte sie sogar die Mitgliedgliederzahl von 44 auf 45 erhöhen.
Danach ging es erst mal ins Bürgerhaus, wo leider eine Panne lauerte. Zähneknirschend musste Bürgermeister Lutz Großstück feststellen, dass nach den letzten Renovierungsarbeiten jemand die Jalousien zur Verdunkelung hat mitgehen lassen. Da musste Wolfgang Sauerbier vom Landratsamt Kyffhäuserkreis erst mal selbst mit Hand anlegen, und etwas vor die Fenster hängen, damit, bei dem nun strahlenden Sonnenschein, seine Bilder vom Vortrag überhaupt zu sehen waren.
Auch wenn die Bilder etwas schwach zu sehen waren, der Vortrag kam trotzdem gut an. Leider war der Raum etwas klein, denn einige Besucher musste schon draußen stehen, bzw. setzen sich schon mal und tranken ein Bier und ließen sich ein Würstchen vom Grill schmecken. Denn nach dem Vortrag ging es dann in Gruppen hinaus in die Natur, um die Orchideen im Original in der Natur bewundern zu können. Nach der Wanderung konnte man sich bei schönem Wetter mit Kaffe und Kuchen und einigen Spielchen gut gehen lassen. Wir haben in unserer Bildergalerie allerdings drei Orchideen aus der Konserve von Hans-Jürgen Schmidt angefügt, weil auf kn noch andere Aufgaben warteten.


















