DAK fördert Selbsthilfegruppen
Montag, 18. Mai 2009, 18:40 Uhr
Selbsthilfegruppen ergänzen wirksam die professionellen Angebote des Gesundheitswesens und tragen dazu bei, dass die Patienten durch gegenseitige Hilfe und Beratung ihre Krankheit besser bewältigen können. Diese Anforderungen erfüllen die Selbsthilfegruppen Parkinson, Amadeus" für Bandscheibengeschädigte operierte, Herz-Kreislauf, Diabetiker und Deutsche Rheuma Liga in Sondershausen. Dafür gab es jetzt Unterstützung...
Die DAK unterstützt die Arbeit der Selbsthilfegruppen mit einer finanziellen Förderung von 525,00 Euro. Dietmar Barke, Bezirksgeschäftsführer der DAK Sondershausen, überreichte am Montag. 18. Mai 2009 einen entsprechenden Scheck.
Die Medizin erreicht immer neue Fortschritte, doch bleiben nach einer Behandlung körperliche oder seelische Beeinträchtigungen zurück, sind die Betroffenen oft auf sich selbst gestellt. Aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen mangelt es vor allem an Unterstützung im sozialen Bereich. Hier setzt aus Sicht der DAK die wichtige Arbeit der Selbsthilfegruppen ein.
Der Kranke ist oft weder ein gleichberechtigter Partner seines Arztes noch verfügt er über alle für ihn persönlich wichtigen Informationen. Die Selbsthilfegruppen bieten die notwendige Unterstützung. Patienten, die sich in einer Selbsthilfegruppe engagieren, setzen sich nicht nur offensiv mit ihrer Krankheit auseinander, sondern auch kritisch mit dem Medizin betrieb. Dietmar Barke und die Vertreter der Selbsthilfegruppen Heidi Conhoff (Herz-Kreislauf), Gerhard Eschrich (Bandscheibengeschädigte operierte), Annerose Mölller (Parkinson), Antje Freuße (Deutsche Rheuma-Liga) Heidi Zänker (Diabetiker) verfolgen auch künftig das gemeinsame Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe.
Die DAK unterstützt die Arbeit der Selbsthilfegruppe nicht nur finanziell sondern offensiv auch durch ideelle und sächliche Förderungen.
Text und Foto: Günter Herting
Autor: khhDie DAK unterstützt die Arbeit der Selbsthilfegruppen mit einer finanziellen Förderung von 525,00 Euro. Dietmar Barke, Bezirksgeschäftsführer der DAK Sondershausen, überreichte am Montag. 18. Mai 2009 einen entsprechenden Scheck.
Die Medizin erreicht immer neue Fortschritte, doch bleiben nach einer Behandlung körperliche oder seelische Beeinträchtigungen zurück, sind die Betroffenen oft auf sich selbst gestellt. Aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen mangelt es vor allem an Unterstützung im sozialen Bereich. Hier setzt aus Sicht der DAK die wichtige Arbeit der Selbsthilfegruppen ein.
Der Kranke ist oft weder ein gleichberechtigter Partner seines Arztes noch verfügt er über alle für ihn persönlich wichtigen Informationen. Die Selbsthilfegruppen bieten die notwendige Unterstützung. Patienten, die sich in einer Selbsthilfegruppe engagieren, setzen sich nicht nur offensiv mit ihrer Krankheit auseinander, sondern auch kritisch mit dem Medizin betrieb. Dietmar Barke und die Vertreter der Selbsthilfegruppen Heidi Conhoff (Herz-Kreislauf), Gerhard Eschrich (Bandscheibengeschädigte operierte), Annerose Mölller (Parkinson), Antje Freuße (Deutsche Rheuma-Liga) Heidi Zänker (Diabetiker) verfolgen auch künftig das gemeinsame Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe.
Die DAK unterstützt die Arbeit der Selbsthilfegruppe nicht nur finanziell sondern offensiv auch durch ideelle und sächliche Förderungen.
Text und Foto: Günter Herting

