Kali: Eine Chance für die Region
Montag, 25. Mai 2009, 07:10 Uhr
Mit dem Thema Kaliabbau in Roßleben und einigen aktuellen Treffen beschäftigt sich diese Kurzdokumentikon von Steffen Sauerbier (SPD)...
Durch die Schließung des Kaliwerks "Heinrich-Rau" Roßleben verloren mehr als 2000 Menschen ihren Arbeitsplatz und damit viele Familien ihre Existenzgrundlage. In der Folge verließen viele Familien ihre Heimat.
Inzwischen gibt es in der Region Roßleben berechtigte Hoffnungen, dass die Kaliförderung wieder aufgenommen wird. Zunächst ist es insbesondere dem Engagement von Bürgermeister Rainer Heuchel zu verdanken, dass in Roßleben der Hoffnungsfunke in Sachen Kali nie ganz verlosch. Ihm zur Seite stehen und standen der hiesige SPD - Ortsverein Roßleben, der SPD-Kreisverband Kyffhäuser sowie Bundestagskandidat Steffen Lemme und Landtagskandidat Dr. Andreas Räuber. Zahlreiche Arbeitstreffen, so mit dem haushaltspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, fanden inzwischen zu dieser Problematik.
Ziel ist es dabei stets, auf die positiven Impulse, die für die Region mit der Wiederaufnahme der Kaliförderung verbunden sein werden, zu verweisen. Hier sollen laut Unternehmenskonzepten ca. 600 Mio. € investiert werden und etwa 700 Arbeitsplätze entstehen. Dies bietet die Möglichkeit jungen Familien wieder eine Perspektive in ihrer Heimat zu geben und der andauernden Abwanderung entgegenzuwirken. Daher hat Steffen Lemme bereits das Gespräch mit Vertretern der Geschäftsführung von Kali+Salze sowie der Kutec Sondershausen, die das Konsortium vertritt, gesucht. Hier ließ er sich ausführlich über die Konzepte der beiden Investoren informieren. Dabei sollen aber die Belange des Umweltschutzes hinreichend berücksichtigt werden.
Darüber hinaus traf sich Steffen Lemme mit Bundesverkehrsminister Tiefensee bezüglich der über die Lagerstätte verlaufenden ICE-Trasse, die ob der zu erwartenden Förderverluste das Projekt gefährden könnte. Da es sich hierbei um ein länderübergreifendes Kalivorkommen handelt, forderte Steffen Lemme die Thüringer Landesregierung zu einer engen Kooperation mit den Verantwortlichen in Sachsen-Anhalt auf. Die Sozialdemokraten werden auch in Zukunft an diesem Thema bleiben und alles in ihrer Kraft stehende für den Kalistandort tun.
Steffen Sauerbier
SPD-Kandidat zur Kommunalwahl 2009
Autor: khhDurch die Schließung des Kaliwerks "Heinrich-Rau" Roßleben verloren mehr als 2000 Menschen ihren Arbeitsplatz und damit viele Familien ihre Existenzgrundlage. In der Folge verließen viele Familien ihre Heimat.
Inzwischen gibt es in der Region Roßleben berechtigte Hoffnungen, dass die Kaliförderung wieder aufgenommen wird. Zunächst ist es insbesondere dem Engagement von Bürgermeister Rainer Heuchel zu verdanken, dass in Roßleben der Hoffnungsfunke in Sachen Kali nie ganz verlosch. Ihm zur Seite stehen und standen der hiesige SPD - Ortsverein Roßleben, der SPD-Kreisverband Kyffhäuser sowie Bundestagskandidat Steffen Lemme und Landtagskandidat Dr. Andreas Räuber. Zahlreiche Arbeitstreffen, so mit dem haushaltspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, fanden inzwischen zu dieser Problematik.
Ziel ist es dabei stets, auf die positiven Impulse, die für die Region mit der Wiederaufnahme der Kaliförderung verbunden sein werden, zu verweisen. Hier sollen laut Unternehmenskonzepten ca. 600 Mio. € investiert werden und etwa 700 Arbeitsplätze entstehen. Dies bietet die Möglichkeit jungen Familien wieder eine Perspektive in ihrer Heimat zu geben und der andauernden Abwanderung entgegenzuwirken. Daher hat Steffen Lemme bereits das Gespräch mit Vertretern der Geschäftsführung von Kali+Salze sowie der Kutec Sondershausen, die das Konsortium vertritt, gesucht. Hier ließ er sich ausführlich über die Konzepte der beiden Investoren informieren. Dabei sollen aber die Belange des Umweltschutzes hinreichend berücksichtigt werden.
Darüber hinaus traf sich Steffen Lemme mit Bundesverkehrsminister Tiefensee bezüglich der über die Lagerstätte verlaufenden ICE-Trasse, die ob der zu erwartenden Förderverluste das Projekt gefährden könnte. Da es sich hierbei um ein länderübergreifendes Kalivorkommen handelt, forderte Steffen Lemme die Thüringer Landesregierung zu einer engen Kooperation mit den Verantwortlichen in Sachsen-Anhalt auf. Die Sozialdemokraten werden auch in Zukunft an diesem Thema bleiben und alles in ihrer Kraft stehende für den Kalistandort tun.
Steffen Sauerbier
SPD-Kandidat zur Kommunalwahl 2009
