kn-Forum: "Alter Wald mit Zukunft"
Dienstag, 26. Mai 2009, 14:32 Uhr
Matschie (SPD) freut sich über Sieg der Bewerbung der Hohen Schrecke als "Alter Wald mit Zukunft" im Bundeswettbewerb Idee.Natur. Hierzu ein Bericht von Steffen Sauerbier (SPD)...
Die positive Entscheidung der Jury im Rahmen des Bundeswettbewerbs Idee.Natur für das Naturschutzgroßprojekt Hohe Schrecke "Alter Wald mit Zukunft" ist ein wichtiger Grundstein für die Regionalentwicklung der Region, sagte Christoph Matschie. Damit stünden der Region in den kommenden 12 Jahren ca. 11 Mio. Euro des Bundesumweltministeriums zur Verfügung. Der Kampf der Kommunen vor Ort und nicht zuletzt die Unterstützung durch die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag hätten sich gelohnt, so der Vorsitzende der SPD-Fraktion zum am 20.Mai bekannt gewordenen Sieg der Bewerbung des Naturschutzgroßprojekts. (Hinweis: kn berichtete bereits.)
Matschie, der kürzlich mit Steffen Lemme, Dr. Andreas Räuber, SPD-Kommunalpolitikern sowie Bürgermeistern von Anrainerkommunen vor Ort war, betont, dass der Schutz der einmaligen Wälder in der Region Hohe Schrecke ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Regionalentwicklung sei. Die Voraussetzungen für eine Entwicklung des Fremdenverkehrs seien ideal: Nur wenige Kilometer entfernt entwickele sich um den Fundort der Himmelsscheibe von Nebra ein touristischer Leuchtturm.
In den Wäldern der Hohen Schrecke könne Besuchern gezeigt werden, wie ein Buchenurwald zur Bronzezeit ausgesehen haben könnte. Es gebe in ganz Deutschland keine urwüchsigeren und älteren Buchenwälder als in der Hohen Schrecke, wo noch heute in manchen Bereichen Urwaldriesen von über 40 Metern Höhe die Besucher in ihren Bann ziehen. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort wollen wir nun diese Chance nutzen, so der Fraktionsvorsitzende.
Steffen Sauerbier
Die positive Entscheidung der Jury im Rahmen des Bundeswettbewerbs Idee.Natur für das Naturschutzgroßprojekt Hohe Schrecke "Alter Wald mit Zukunft" ist ein wichtiger Grundstein für die Regionalentwicklung der Region, sagte Christoph Matschie. Damit stünden der Region in den kommenden 12 Jahren ca. 11 Mio. Euro des Bundesumweltministeriums zur Verfügung. Der Kampf der Kommunen vor Ort und nicht zuletzt die Unterstützung durch die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag hätten sich gelohnt, so der Vorsitzende der SPD-Fraktion zum am 20.Mai bekannt gewordenen Sieg der Bewerbung des Naturschutzgroßprojekts. (Hinweis: kn berichtete bereits.)
Matschie, der kürzlich mit Steffen Lemme, Dr. Andreas Räuber, SPD-Kommunalpolitikern sowie Bürgermeistern von Anrainerkommunen vor Ort war, betont, dass der Schutz der einmaligen Wälder in der Region Hohe Schrecke ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Regionalentwicklung sei. Die Voraussetzungen für eine Entwicklung des Fremdenverkehrs seien ideal: Nur wenige Kilometer entfernt entwickele sich um den Fundort der Himmelsscheibe von Nebra ein touristischer Leuchtturm.
In den Wäldern der Hohen Schrecke könne Besuchern gezeigt werden, wie ein Buchenurwald zur Bronzezeit ausgesehen haben könnte. Es gebe in ganz Deutschland keine urwüchsigeren und älteren Buchenwälder als in der Hohen Schrecke, wo noch heute in manchen Bereichen Urwaldriesen von über 40 Metern Höhe die Besucher in ihren Bann ziehen. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort wollen wir nun diese Chance nutzen, so der Fraktionsvorsitzende.
Steffen Sauerbier
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
