Zusammenarbeit mit LEB bewährt sich
Donnerstag, 28. Mai 2009, 20:27 Uhr
Am 28. Mai fand in der Ländlichen Heimvolkshochschule Thüringen e. V, Kloster Donndorf, die 1.Regionalkonferenz 2009 der Ländlichen Erwachsenen Bildung (LEB) Mittelthüringen statt. Den Sozialverband VdK Nordthüringen verbindet mit seinen Ortsverbänden im Kyffhäuserkreis bereits seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit mit der LEB. Dazu erreichte uns folgender Bericht...
Neben vielen Vertretern von Selbsthilfegruppen, sozialen Vereinen nahmen somit auch von drei Ortsverbänden unseres Kreisverbandes Nordthüringen Vertreter an dieser Veranstaltung teil. Es waren der OV Donndorf-Wiehe-Bottendorf mit Hedda und Werner Espenhahn, der OV Reinsdorf mit Ruth Schmidt und Inge Hartwig sowie der OV Roßleben mit Monika und W. J. Träger. Sie vertraten damit die Ortsverbände, in denen sich die Zusammenarbeit mit der LEB zu einer besonders guten Tradition entwickelt hat.
Nach der Begrüßung durch die Regionalleiterin, Frau Müller, informierte Herr Carsten Meyer, Vorstand der LEB Thüringen, in seminaristischer Form die Teilnehmer über die Vielschichtigkeit des Vereinsrechtes für Gruppen und Vereine im Ehrenamt.
Für uns als VdK Mitglieder wurde erfreulicher Weise deutlich, dass die Organisation unseres Verbandes bis in die Ortsverbände, sehr geordnet ist und eine Struktur aufweist, mit welcher unser ehrenamtliches Arbeiten nach den Prinzipien des Vereinsrechtes möglich ist. Auch die sonst nicht selbstverständliche versicherungs-rechtliche Absicherung der ehrenamtlichen Arbeit ist bei uns zentral geregelt.
Blick in den Teilnehmerkreis der Konferenz.
Zwangsläufig kam der Teilnehmerkreis in der anschließenden Diskussion auch auf die Möglichkeiten der Finanzierung der Vereinsarbeit zu sprechen. Als Fazit ergab sich, dass nur durch selbst zu organisierende Spenden und das Anzapfen von Fördertöpfen durch die Vereinsstrukturen die finanzielle Basis für eine erfolgreiche Arbeit für ihre Mitglieder gestaltet werden kann. Auch soziale Vereine stellen leider immer wieder fest, dass ihre Arbeit seit Jahren keine kalkulierbare finanzielle Unterstützung von der öffentlichen Hand erhält, obwohl von ihnen immer umfangreichere Aufgaben in der Betreuung gesundheitlich gezeichneter und sozial benachteiligter Menschen erbracht werden.
Positiv ist zu werten, dass die finanziell Unterstützung der Themen-bezogenen Information in der Mitgliedernachmittagen durch die LEB zukünftig vereinfachter beantragt und abgerechnet werden kann.
Es war eine gelungene Veranstaltung, an der sich zukünftig auch noch Vertreter anderer Vereine, aber auch anderer Ortsverbände unseres VdK-Kreisverbandes, als Teilnehmer einbringen könnten. Eine gute Zusammenarbeit zahlt sich auf jeden Fall für alle aus.
Wolf-Jürgen Träger
Vorsitzender des VdK-OV Roßleben
Foto: W.-J. Träger
Autor: khhNeben vielen Vertretern von Selbsthilfegruppen, sozialen Vereinen nahmen somit auch von drei Ortsverbänden unseres Kreisverbandes Nordthüringen Vertreter an dieser Veranstaltung teil. Es waren der OV Donndorf-Wiehe-Bottendorf mit Hedda und Werner Espenhahn, der OV Reinsdorf mit Ruth Schmidt und Inge Hartwig sowie der OV Roßleben mit Monika und W. J. Träger. Sie vertraten damit die Ortsverbände, in denen sich die Zusammenarbeit mit der LEB zu einer besonders guten Tradition entwickelt hat.
Nach der Begrüßung durch die Regionalleiterin, Frau Müller, informierte Herr Carsten Meyer, Vorstand der LEB Thüringen, in seminaristischer Form die Teilnehmer über die Vielschichtigkeit des Vereinsrechtes für Gruppen und Vereine im Ehrenamt.
Für uns als VdK Mitglieder wurde erfreulicher Weise deutlich, dass die Organisation unseres Verbandes bis in die Ortsverbände, sehr geordnet ist und eine Struktur aufweist, mit welcher unser ehrenamtliches Arbeiten nach den Prinzipien des Vereinsrechtes möglich ist. Auch die sonst nicht selbstverständliche versicherungs-rechtliche Absicherung der ehrenamtlichen Arbeit ist bei uns zentral geregelt.
Blick in den Teilnehmerkreis der Konferenz.
Zwangsläufig kam der Teilnehmerkreis in der anschließenden Diskussion auch auf die Möglichkeiten der Finanzierung der Vereinsarbeit zu sprechen. Als Fazit ergab sich, dass nur durch selbst zu organisierende Spenden und das Anzapfen von Fördertöpfen durch die Vereinsstrukturen die finanzielle Basis für eine erfolgreiche Arbeit für ihre Mitglieder gestaltet werden kann. Auch soziale Vereine stellen leider immer wieder fest, dass ihre Arbeit seit Jahren keine kalkulierbare finanzielle Unterstützung von der öffentlichen Hand erhält, obwohl von ihnen immer umfangreichere Aufgaben in der Betreuung gesundheitlich gezeichneter und sozial benachteiligter Menschen erbracht werden.
Positiv ist zu werten, dass die finanziell Unterstützung der Themen-bezogenen Information in der Mitgliedernachmittagen durch die LEB zukünftig vereinfachter beantragt und abgerechnet werden kann.
Es war eine gelungene Veranstaltung, an der sich zukünftig auch noch Vertreter anderer Vereine, aber auch anderer Ortsverbände unseres VdK-Kreisverbandes, als Teilnehmer einbringen könnten. Eine gute Zusammenarbeit zahlt sich auf jeden Fall für alle aus.
Wolf-Jürgen Träger
Vorsitzender des VdK-OV Roßleben
Foto: W.-J. Träger

