"Stärken vor Ort"
Donnerstag, 04. Juni 2009, 16:55 Uhr
Aus dem Förderprogramm "Stärken vor Ort" gibt es Mittel für Sondershausen was hienter dem Programm steckt, erfahren Sie hier...
"Stärken vor Ort" ist ein Modellprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Ziel des Förderprogramms ist die praktische Förderung benachteiligter junger Menschen, um Perspektiven aufzuzeigen, Stärken auszuloten, ihre soziale, schulische oder berufliche Integration zu verbessern. Auch Frauen mit Schwierigkeiten beim Einstieg bzw. Wiedereinstieg ins Berufsleben soll geholfen werden.
Am 03.06.2009 wurden die ersten Bewilligungsbescheide für Mikroprojekte im Fördergebiet "Soziale Stadt" von der 1. Beigeordneten des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick (SPD) an den Bereichsjugendpfleger Andreas Gothe (im Bild links) im Hasenholz/Östertal Jugendclub übergeben. Des Weiteren wurde von Kraffzick in Funktion der Jugendhilfeauschussvorsitzenden noch weitere Projektmittel aus dem Landkreis übergeben.
Uwe Makrinius als Leiter der lokalen Koordinierungsstelle wünschte hierzu eine erfolgreiche Umsetzung.
Autor: khh"Stärken vor Ort" ist ein Modellprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Ziel des Förderprogramms ist die praktische Förderung benachteiligter junger Menschen, um Perspektiven aufzuzeigen, Stärken auszuloten, ihre soziale, schulische oder berufliche Integration zu verbessern. Auch Frauen mit Schwierigkeiten beim Einstieg bzw. Wiedereinstieg ins Berufsleben soll geholfen werden.
Am 03.06.2009 wurden die ersten Bewilligungsbescheide für Mikroprojekte im Fördergebiet "Soziale Stadt" von der 1. Beigeordneten des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick (SPD) an den Bereichsjugendpfleger Andreas Gothe (im Bild links) im Hasenholz/Östertal Jugendclub übergeben. Des Weiteren wurde von Kraffzick in Funktion der Jugendhilfeauschussvorsitzenden noch weitere Projektmittel aus dem Landkreis übergeben.
Uwe Makrinius als Leiter der lokalen Koordinierungsstelle wünschte hierzu eine erfolgreiche Umsetzung.

