Jump Soccer Tour & Girls Kick 2009
Freitag, 12. Juni 2009, 07:03 Uhr
Jump Soccer Tour & Girls Kick 2009
Die Jump Soccer Tour & Girls Kick 2009 machte heute Station in Sondershausen. Allerdings lief heute leider einiges nicht so, wie man es erwartet hatte. Warum auch Promis und ein Minister betroffen waren, erfahren Sie hier...
Auch dieses Jahr weilte das Team der Jump Soccer Tour, nach den guten Erfahrungen des Vorjahres, wieder in Sondershausen. Den ersten Strich durch die Rechnung machte allerdings das Wetter. Zwar hatte der Regen im Laufe des Vormittags aufgehört, aber das Regenrisiko war trotzdem noch hoch. Zusätzlich wehte ein heftiger Wind auf dem "Österberg", denn der Stadtteil Östertal liegt dem Namen nicht ganz gerecht werdend auf dem Berge. Als wurden kurzer Hand die für diese Turniere verwendeten "Fußballkäfige" statt im Freien, in der Halle aufgebaut.
Bei Girls Kick 2009 belegten Born to be wild (li) den ersten Platz vor Destruction.
Aber auch bei der Teilnehmerzahl reiften nicht alle Träume. Zwar waren über Dreißig Mannschaften am Start, aber nach der Rekordzahl von 44 im Vorjahr, hatte man insgeheim mit der Zahl 50 geliebäugelt, so Kenneth Bol. Da sich viele solcher teilnehmender Mannschaften oft nur spontan gefunden haben, kommt man bei solchem miesen Wetter garnicht erst vorbei, so ein Vertreter des Veranstalters. Trotzdem wurde es wieder ein Klasse Turnier, auch wenn die Luft in der Halle bald zum "Schneiden" war, ob der trotzdem zahlreichen Teilnehmer und Besucher.
Zur Eröffnung war "Vizelandrat" Georg Schäfer (SPD) erschienen, und begrüte die Teilnehmer. Traditionell wurden wieder mehrere Trikotsätze vom Sponsor Kyffhäusersparkasse verlost. Anschließend wurden die Spielansetzungen ausgelost. Wichtiger als die Spielergebnisse war das Fairplay, deshalb bekam auch die fairste Mannschaft den größten Pokal vom Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) überreicht. Besonders freute sich Kreyer, dass alle Spiele getreu dem Motto der Veranstaltung, "Spaß ohne Gewalt", über die Bühne gingen. Sein Wunsch war es, das dieses Motto nicht nur hier auf dem Sportplatz gelten möge.
Auswertung Soccerturnier Sondershausen 11.06.2009
Teilnehmende Mannschaften:
Qualifizierte Mannschaften: (AK 13 - 14 Jungen)
1.Platz Krasse Typen
2.Platz FC Sex on the beach
3.Platz FC Jecha
Fairplay FC Worid Soccer
Fairplay FC City Soccer
Qualifizierte Mannschaften: (AK 15 - 16 Jungen)
1.Platz SV Schuhlöffel
2.Platz Humboldts Erben
3.Platz Club Halma
Qualifizierte Mannschaften: (AK 17 - 19 Jungen)
1.Platz tres express
2.Platz 1.Fc Heinz
3.Platz I.FC Alf
Fairplay Borussia Partyboys
Fairplay Torflut
Qualifizierte Mannschaften: (Mädchen AK 10-13)
1.Platz Bayern München
2.Platz Die bösen Teufel
3.Platz Gummibärenbande
Qualifizierte Mannschaften: (Mädchen AK 14 -16)
1.Platz Born to be wild
2.Platz Destruction
Dei qualifizierten Mannschaften fahren zum Finale Thüringen, dass am Samstag, den 13.06.09 in Altenburg, Sport- und Kulturhalle Goldener Pflug, stattfindet. Das Mitteldeutsche Finale der JUMP SOCCER TOUR findet am 27.06.09 um 11 Uhr auf der Außenanlage der Ulrich Rülein von Calw - Sporthalle (Meißner Ring 20C) in Freiberg statt.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, ist ja zu einem geflügelten Wort geworden. Dieses Mal traf es gleich drei Prominente. Für die Siegerehrung gegen 19:00 Uhr hatten sich auch Landrat Peter Hengstermann (CDU), Jaap van Engers, Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES), und Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien Gerold Wucherpfennig (CDU) angesagt. Da die Anzahl der Mannschaften doch nicht die erwartete Stärke von 50 erreicht hatte, war man eben schon wesentlich früher mit den Spielen fertig.
Da Bürgermeister Joachim Kreyer schon früher da war, er hatte noch nach dem schon seit 14 Uhr begonnenen Familienfest vorbeigeschaut, das parallel als Rahmenprogramm lief, begann man nach Abschluss der Spiele mit der Siegerehrung. Einige Teams hatten schon vorher wegen der Busverbindungen die Veranstaltung verlassen müssen. Nicht unwesentlich bei der Eile war natürlich, dass viele Helfer (u.a. Kameraden vom THW) bereitstanden, um die einheitlichen "Fußballkäfige" wieder abzubauen. Denn am heutigen Morgen muss die Turnhalle wieder für den normalen Schulsport zur Verfügung stehen.
Autor: khhDie Jump Soccer Tour & Girls Kick 2009 machte heute Station in Sondershausen. Allerdings lief heute leider einiges nicht so, wie man es erwartet hatte. Warum auch Promis und ein Minister betroffen waren, erfahren Sie hier...
Auch dieses Jahr weilte das Team der Jump Soccer Tour, nach den guten Erfahrungen des Vorjahres, wieder in Sondershausen. Den ersten Strich durch die Rechnung machte allerdings das Wetter. Zwar hatte der Regen im Laufe des Vormittags aufgehört, aber das Regenrisiko war trotzdem noch hoch. Zusätzlich wehte ein heftiger Wind auf dem "Österberg", denn der Stadtteil Östertal liegt dem Namen nicht ganz gerecht werdend auf dem Berge. Als wurden kurzer Hand die für diese Turniere verwendeten "Fußballkäfige" statt im Freien, in der Halle aufgebaut.
Bei Girls Kick 2009 belegten Born to be wild (li) den ersten Platz vor Destruction.
Aber auch bei der Teilnehmerzahl reiften nicht alle Träume. Zwar waren über Dreißig Mannschaften am Start, aber nach der Rekordzahl von 44 im Vorjahr, hatte man insgeheim mit der Zahl 50 geliebäugelt, so Kenneth Bol. Da sich viele solcher teilnehmender Mannschaften oft nur spontan gefunden haben, kommt man bei solchem miesen Wetter garnicht erst vorbei, so ein Vertreter des Veranstalters. Trotzdem wurde es wieder ein Klasse Turnier, auch wenn die Luft in der Halle bald zum "Schneiden" war, ob der trotzdem zahlreichen Teilnehmer und Besucher.
Zur Eröffnung war "Vizelandrat" Georg Schäfer (SPD) erschienen, und begrüte die Teilnehmer. Traditionell wurden wieder mehrere Trikotsätze vom Sponsor Kyffhäusersparkasse verlost. Anschließend wurden die Spielansetzungen ausgelost. Wichtiger als die Spielergebnisse war das Fairplay, deshalb bekam auch die fairste Mannschaft den größten Pokal vom Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) überreicht. Besonders freute sich Kreyer, dass alle Spiele getreu dem Motto der Veranstaltung, "Spaß ohne Gewalt", über die Bühne gingen. Sein Wunsch war es, das dieses Motto nicht nur hier auf dem Sportplatz gelten möge.
Auswertung Soccerturnier Sondershausen 11.06.2009
Teilnehmende Mannschaften:
Qualifizierte Mannschaften: (AK 13 - 14 Jungen)
1.Platz Krasse Typen
2.Platz FC Sex on the beach
3.Platz FC Jecha
Fairplay FC Worid Soccer
Fairplay FC City Soccer
Qualifizierte Mannschaften: (AK 15 - 16 Jungen)
1.Platz SV Schuhlöffel
2.Platz Humboldts Erben
3.Platz Club Halma
Qualifizierte Mannschaften: (AK 17 - 19 Jungen)
1.Platz tres express
2.Platz 1.Fc Heinz
3.Platz I.FC Alf
Fairplay Borussia Partyboys
Fairplay Torflut
Qualifizierte Mannschaften: (Mädchen AK 10-13)
1.Platz Bayern München
2.Platz Die bösen Teufel
3.Platz Gummibärenbande
Qualifizierte Mannschaften: (Mädchen AK 14 -16)
1.Platz Born to be wild
2.Platz Destruction
Dei qualifizierten Mannschaften fahren zum Finale Thüringen, dass am Samstag, den 13.06.09 in Altenburg, Sport- und Kulturhalle Goldener Pflug, stattfindet. Das Mitteldeutsche Finale der JUMP SOCCER TOUR findet am 27.06.09 um 11 Uhr auf der Außenanlage der Ulrich Rülein von Calw - Sporthalle (Meißner Ring 20C) in Freiberg statt.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, ist ja zu einem geflügelten Wort geworden. Dieses Mal traf es gleich drei Prominente. Für die Siegerehrung gegen 19:00 Uhr hatten sich auch Landrat Peter Hengstermann (CDU), Jaap van Engers, Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES), und Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien Gerold Wucherpfennig (CDU) angesagt. Da die Anzahl der Mannschaften doch nicht die erwartete Stärke von 50 erreicht hatte, war man eben schon wesentlich früher mit den Spielen fertig.
Da Bürgermeister Joachim Kreyer schon früher da war, er hatte noch nach dem schon seit 14 Uhr begonnenen Familienfest vorbeigeschaut, das parallel als Rahmenprogramm lief, begann man nach Abschluss der Spiele mit der Siegerehrung. Einige Teams hatten schon vorher wegen der Busverbindungen die Veranstaltung verlassen müssen. Nicht unwesentlich bei der Eile war natürlich, dass viele Helfer (u.a. Kameraden vom THW) bereitstanden, um die einheitlichen "Fußballkäfige" wieder abzubauen. Denn am heutigen Morgen muss die Turnhalle wieder für den normalen Schulsport zur Verfügung stehen.



















































