Team Wucherpfennig gewinnt
Samstag, 13. Juni 2009, 07:01 Uhr
Auch wenn eigentlich der Spaß im Vordergrund stand, wollte doch keiner kampflos vom Platz gehen und es entwickelte sich ein sehr sehenswertes Spiel, mit einer Anzahl von Toren, die der Göldner lange nicht gesehen hatte....
Landtagskandidat Gerold Wucherpfennig (CDU) forderte mit seiner Fußballmannschaft "Team Gerold Wucherpfennig" am gestrige Freitag, den 12. Juni 2009, die Schalke 04 Traditionsmannschaft um die Ex-Nationalspieler Olaf Thon und Klaus Fischer zu einem sportlichen Kräftemessen heraus. Die Stars der Mannschaften konnten selbst nicht spielen.
Wucherpfennig konnte nach seiner Verletzung vorige Woche (beim Fußball) nicht die Fußballstiefel schnüren, sondern war als Teamchef für die Betreuung seiner Mannschaft zuständig. Das aber nahm er sehr genau, denn er hatte auf seiner gelben Karteikarte schon recht genau stehen, wer wann eingewechselt wird. Im Gegensatz zu normalen Spielen, konnten ausgewechselte Spieler auch wieder auf den Platz und es gab kein Limit.
Auch in anderer Hinsicht kam von Wucherpfennig Entwarnung. Er schmiedet jetzt schon wieder Pläne, weil er trotz seiner Verletzung an seinem Hobby Fußballspielen festhalten wird, entgegen mancher Warnung, die da meinen, Ein Bauminister hat kein Fußball zu spielen. Bei diesen Plänen drücken wir ihm die Daumen, denn ab morgen rückt er erst noch mal ins Krankenhaus ein, weil seine Verletzung nochmals chirurgisch behandelt werden muss.
Olaf Thon hatte sich beim letzten Spiel der Schalker Traditionself eine Verletzung zu gezogen, später beim Training überzogen und sich eine Schleimbeutelentzündung zugezogen. Bevor es allerdings zum Spiel kam, standen die F-Jugend-Fußballer von Eintracht Sondershausen und Wacker Nordhausen gegenüber.
Verlierer gab es im Prinzip nicht den jeder der kleinen Spieler bekam ein Schalke-Trikot. Beim Verteilen mit dabei Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) und sein Bauminister Gerold Wucherpfennig, der im Bild erst mal zeigt, wie das Trikot eigentlich aussieht (im hintergrund rechts Olaf Thon beim Verteilen weiterer Trikots). Den späteren Ehren-Anstoß dieses Prominentenspiels nahm dann Ministerpräsident Dieter Althaus vor.
Für Team Wucherpfennig spielten:
Bitow, Florian - TSV BW Westernengel, Duft, Axel - BSV Eintracht Sondershausen, Bertram, Frank - BSV Eintracht Sondershausen, Plachy, Lars - BSV Eintracht Sondershausen, Springer, Matthias - BSV Eintracht Sondershausen, Niehe, Ricardo - BSV Eintracht Sondershausen, Brosch, Frank - TSV BW Westernengel, Baltruschat, Marco - TSV BW Westernengel, Gerogi, Erhardt TSV BW Westernengel, Krug, Christian - TSV BW Westernengel, Vlecken, Olaf - TSV BW Westernengel, Scherdling, Uli - DJK Arenshausen, Herbarg, Wilfried - Germania Wüstheuterode, Vogt, Stefan - Hertha Küllstedt, Gawor, Otmar - SV Bernshausen, Dreyling, Hans-Hermann - TSV Seulingen, Jagermann, Siegfried - TSV Seulingen, Böning, Reimund - TSV Landofshausen
Die Schalker schickten ins Spiel:
Jürgen Welp, Andreas Blaumann, Klaus Fichtel, Matthias Herget, Carsten Marquardt, Peter Sendscheid, Volker Abramczik, Siegmar Bieber, Ferenc Schmidt, Meric Yavuz, Lothar Pfahl, Thomas Kruse, Jürgen Döbel, Gunter Schlipper, Klaus Fischer, Hermann Erlhoff.
Die ersten 15 Minuten waren zum Warmlaufen und bald kamen beide Mannschaften ins Spielen, mit einer sehr schönen Torfolge:
1:0 Axel Duft
2:0 Frank Bertram
Halbzeit
3:0 Christian Krug
3:1 Ferenc Schmidt
3:2 Ferenc Schmidt
4:2 Siegbert Jagermann
4:3 Meric Yavuz
5:3 Axel Duft
6:3 Matthias Springer
Und eines musste man den alten Herren lassen, ein Tor war schöner als das andere. Abgerundet wurde das schöne Spiel durch Stadionsprecher Gert Zimmermann, vielen als Stimme des MDR bekannt. Schiedsrichter war Steffen Weber aus Eisenach, der die Sache sehr ordentlich machte, denn die Akteure glänzten bei allem Spieleinsatz mit hoher Fairness.
Als besonderer Leckerbissen für die Zuschauer gab es im Anschluss an das Prominentenspiel von Rocklady Petra Zieger einen 30-minütigen Showteil mit ihren bekanntesten Liedern.
Gerhard Rehberg, Heinrich Becker, Gerold Wucherpfennig, Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU)
In der Auswertung des Spiels stellten die Vertreter der Schalker Traditionself um Gerhard Rehberg und Heinrich Becker klar, man wolle nächstes Jahr wieder kommen, dann aber gleich drei Tage bleiben. Denn Jaap van Engers, Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES), hatte seinem Geschäftspartner, nämlich Heinrich Becker, auf die Vorzüge des Besucher Bergwerks hingewiesen. Ob des tollen gemeinsamen Auftretens stellte Heinrich Becker klar Ich bin ein Thüringer. Da darf man sich in einem Jahr so richtig jetzt schon freuen.
Auf eines verzichtet allerdings der Autor dieser Zeilen. Unter den vielen zahlreichen Zuschauern gab es eine regelrechte politische Schwemme, dass als Sorge jemanden vergessen zu haben lieber keiner genannt wird. Obwohl auch der Showteil (wie das ganze Spiel) ohne Eintritt ablief, war doch erstaunlich wieviele der gut 650 Zuschauer keine Rock-Fans waren, und das Stadion vorzeitig verließen, was ein Fehler war.
Jetzt kommen wir allerdings zu den dunklen Seiten dieses Tages. Auf der einen Seite war das Wetter nicht wirklich nicht der Bringer. Auch wenn mal die Sonne zwischendurch schien, herrschte fast ständig ein unangenehmer Wind und manchmal wurden die Akteure auf dem Rasen so richtig nass gemacht. Auf der anderen Seite rätselt der Autor dieser Zeilen, wo seine Bilder vom stattgefundenen Kinder- und Fannachmittag waren, und warum ab der zweiten Halbzeit die Kamera ihr Gedächtnis verloren hat. Bilder vom Show-Act der Petra Zieger sind völlig verschwunden, obwohl sicher zu sehen und zu erahnen war, wieviel Power diese Frau in ihren Auftritt legte und das Publikum begeistert mitging. Aber auch der Rest der Bildergalerie vermittelt hoffentlich einen guten Eindruck von der tollen Stimmung.
Autor: khhLandtagskandidat Gerold Wucherpfennig (CDU) forderte mit seiner Fußballmannschaft "Team Gerold Wucherpfennig" am gestrige Freitag, den 12. Juni 2009, die Schalke 04 Traditionsmannschaft um die Ex-Nationalspieler Olaf Thon und Klaus Fischer zu einem sportlichen Kräftemessen heraus. Die Stars der Mannschaften konnten selbst nicht spielen.
Wucherpfennig konnte nach seiner Verletzung vorige Woche (beim Fußball) nicht die Fußballstiefel schnüren, sondern war als Teamchef für die Betreuung seiner Mannschaft zuständig. Das aber nahm er sehr genau, denn er hatte auf seiner gelben Karteikarte schon recht genau stehen, wer wann eingewechselt wird. Im Gegensatz zu normalen Spielen, konnten ausgewechselte Spieler auch wieder auf den Platz und es gab kein Limit.
Auch in anderer Hinsicht kam von Wucherpfennig Entwarnung. Er schmiedet jetzt schon wieder Pläne, weil er trotz seiner Verletzung an seinem Hobby Fußballspielen festhalten wird, entgegen mancher Warnung, die da meinen, Ein Bauminister hat kein Fußball zu spielen. Bei diesen Plänen drücken wir ihm die Daumen, denn ab morgen rückt er erst noch mal ins Krankenhaus ein, weil seine Verletzung nochmals chirurgisch behandelt werden muss.
Olaf Thon hatte sich beim letzten Spiel der Schalker Traditionself eine Verletzung zu gezogen, später beim Training überzogen und sich eine Schleimbeutelentzündung zugezogen. Bevor es allerdings zum Spiel kam, standen die F-Jugend-Fußballer von Eintracht Sondershausen und Wacker Nordhausen gegenüber.
Verlierer gab es im Prinzip nicht den jeder der kleinen Spieler bekam ein Schalke-Trikot. Beim Verteilen mit dabei Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) und sein Bauminister Gerold Wucherpfennig, der im Bild erst mal zeigt, wie das Trikot eigentlich aussieht (im hintergrund rechts Olaf Thon beim Verteilen weiterer Trikots). Den späteren Ehren-Anstoß dieses Prominentenspiels nahm dann Ministerpräsident Dieter Althaus vor.
Für Team Wucherpfennig spielten:
Bitow, Florian - TSV BW Westernengel, Duft, Axel - BSV Eintracht Sondershausen, Bertram, Frank - BSV Eintracht Sondershausen, Plachy, Lars - BSV Eintracht Sondershausen, Springer, Matthias - BSV Eintracht Sondershausen, Niehe, Ricardo - BSV Eintracht Sondershausen, Brosch, Frank - TSV BW Westernengel, Baltruschat, Marco - TSV BW Westernengel, Gerogi, Erhardt TSV BW Westernengel, Krug, Christian - TSV BW Westernengel, Vlecken, Olaf - TSV BW Westernengel, Scherdling, Uli - DJK Arenshausen, Herbarg, Wilfried - Germania Wüstheuterode, Vogt, Stefan - Hertha Küllstedt, Gawor, Otmar - SV Bernshausen, Dreyling, Hans-Hermann - TSV Seulingen, Jagermann, Siegfried - TSV Seulingen, Böning, Reimund - TSV Landofshausen
Die Schalker schickten ins Spiel:
Jürgen Welp, Andreas Blaumann, Klaus Fichtel, Matthias Herget, Carsten Marquardt, Peter Sendscheid, Volker Abramczik, Siegmar Bieber, Ferenc Schmidt, Meric Yavuz, Lothar Pfahl, Thomas Kruse, Jürgen Döbel, Gunter Schlipper, Klaus Fischer, Hermann Erlhoff.
Die ersten 15 Minuten waren zum Warmlaufen und bald kamen beide Mannschaften ins Spielen, mit einer sehr schönen Torfolge:
1:0 Axel Duft
2:0 Frank Bertram
Halbzeit
3:0 Christian Krug
3:1 Ferenc Schmidt
3:2 Ferenc Schmidt
4:2 Siegbert Jagermann
4:3 Meric Yavuz
5:3 Axel Duft
6:3 Matthias Springer
Und eines musste man den alten Herren lassen, ein Tor war schöner als das andere. Abgerundet wurde das schöne Spiel durch Stadionsprecher Gert Zimmermann, vielen als Stimme des MDR bekannt. Schiedsrichter war Steffen Weber aus Eisenach, der die Sache sehr ordentlich machte, denn die Akteure glänzten bei allem Spieleinsatz mit hoher Fairness.
Als besonderer Leckerbissen für die Zuschauer gab es im Anschluss an das Prominentenspiel von Rocklady Petra Zieger einen 30-minütigen Showteil mit ihren bekanntesten Liedern.
Gerhard Rehberg, Heinrich Becker, Gerold Wucherpfennig, Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU)
In der Auswertung des Spiels stellten die Vertreter der Schalker Traditionself um Gerhard Rehberg und Heinrich Becker klar, man wolle nächstes Jahr wieder kommen, dann aber gleich drei Tage bleiben. Denn Jaap van Engers, Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES), hatte seinem Geschäftspartner, nämlich Heinrich Becker, auf die Vorzüge des Besucher Bergwerks hingewiesen. Ob des tollen gemeinsamen Auftretens stellte Heinrich Becker klar Ich bin ein Thüringer. Da darf man sich in einem Jahr so richtig jetzt schon freuen.
Auf eines verzichtet allerdings der Autor dieser Zeilen. Unter den vielen zahlreichen Zuschauern gab es eine regelrechte politische Schwemme, dass als Sorge jemanden vergessen zu haben lieber keiner genannt wird. Obwohl auch der Showteil (wie das ganze Spiel) ohne Eintritt ablief, war doch erstaunlich wieviele der gut 650 Zuschauer keine Rock-Fans waren, und das Stadion vorzeitig verließen, was ein Fehler war.
Jetzt kommen wir allerdings zu den dunklen Seiten dieses Tages. Auf der einen Seite war das Wetter nicht wirklich nicht der Bringer. Auch wenn mal die Sonne zwischendurch schien, herrschte fast ständig ein unangenehmer Wind und manchmal wurden die Akteure auf dem Rasen so richtig nass gemacht. Auf der anderen Seite rätselt der Autor dieser Zeilen, wo seine Bilder vom stattgefundenen Kinder- und Fannachmittag waren, und warum ab der zweiten Halbzeit die Kamera ihr Gedächtnis verloren hat. Bilder vom Show-Act der Petra Zieger sind völlig verschwunden, obwohl sicher zu sehen und zu erahnen war, wieviel Power diese Frau in ihren Auftritt legte und das Publikum begeistert mitging. Aber auch der Rest der Bildergalerie vermittelt hoffentlich einen guten Eindruck von der tollen Stimmung.


















































