Erstes Sport- und Sommerfest
Montag, 22. Juni 2009, 07:02 Uhr
Die gelben Mützen hatten die Nase beim ersten Sport- und Sommerfest der Stifftung Finneck vorn. Mit Action, Spaß, aber auch besinnlich, so der Bericht an kn, ging es dabei zu. Auch eine Mannschaft aus Artern gehörte zu den Gewinnern...
Auch wenn sich die Sonne hinter den Wolken versteckte, schickte der bevorstehende Sommer am 18. Juni angenehme Temperaturen zum 1. Sport- und Sommerfest der Stiftung und der Sportgemeinschaft Finneck in den Kurt-Neubert-Sportpark in Sömmerda.
Hunderte Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler, Werkstufenschüler und Beschäftigte der Werkstätten des Trägers der Behindertenhilfe hatte nicht nur gute Laune mitgebracht, sondern gingen mit viel sportlichem Elan ans Werk. Schließlich wurden die Punktbesten in den vier Altersgruppen bei der Siegerehrung gewürdigt. Sieger waren aber alle, denn sie gaben für ihre Teams ihr Bestes.
Schon die Jüngsten, die Kinder der Finneck-Kindertagesstätten, waren beim Büchsenwerfen, Sackhüfen, Zielwerfen, Schlusssprung oder 40-Meter-Sprint mit Eifer bei der Sache. Unter den sechs Mannschaften hatten hier die gelben Mützen, sprich die Regenbogenland-Kinder aus Straußfurt die Nase vorn.
Nicht weniger wetteiferten die 16 Teams aus den Finneck-Schulen um den Sieg. Auch wenn der ein oder andere Hilfestellung brauchte, waren die Leistungen beim Hindernislauf, Hockey, Büchsen- oder Zielwerfen, Weitsprung oder Sprint beachtlich. Mit 4.152 Punkten erreichte das Team Gast von der Finneckschule Sömmerda das beste Ergebnis des gesamten Sportfestes und siegten in der Altersgruppe Schulen.
Auch die Werkschüler und Beschäftigten der Werkstätten absolvierten sechs Stationen. Die Mannschaftskameraden und Freunde fieberten nicht nur beim Werkschüler Patrick mit. Er holte in nur einer Minute fünf Schnürsenkel und band sie zu einer Schleife. Auch Anna aus der Werkstatt gab beim Slalomlauf alles. Während bei den Werkstufenschülern sieben Klassen um den Sieg wetteiferten, gingen sage und schreibe 36 Werkstattteams an den Start.
Mit 2.960 Punkten gewann bei den Werkschülern die Mannschaft Lötsch/Koch. Der Sieg bei den Werkstätten ging an die Zweigwerkstatt Artern, an das Team aus dem Arbeitsbereich der Gruppe von Norbert Hantel.
Parallel gab es noch mehr Gaudi und zwar beim verrückten Sportfest. Hier wurden die Besten beim Gummistiefelweitwurf, beim Schubkarrenrennen oder beim Kirschkernweitspucken gesucht. Die Radsportler der SG Finneck ermittelten die besten im Einminutensprint. Bei den Frauen machten sie den Sieg gleich unter sich aus, denn hier gewann Christine Zeitsch, vor Mandy Probst und Kerstin Kaspar. Bei den Männern war es Rene Gläß aus der Reha-Werkstatt Sömmerda, der 1,27 km schaffte.
Und wem das alles nicht genug Action war, der konnte auf der Hüpfburg toben, die Geräte vom Spielmobil des Landkreises ausprobieren, sich an einem der vielen Bastelstände kreativ betätigen oder sich beim Kinderschminken verwandeln lassen. Sport macht ja bekanntlich hungrig und durstig. Auch daran hatten die Organisatoren mit einer breiten Vielfalt an Speisen und Getränken, bis hin zur kühlenden Kugel Eis, gedacht.
Nach so vielen Aktivitäten waren die Andachten eine willkommene Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen und sich zu sammeln. Summa summarum, es war eine überaus gelungene Premiere des Sport- und Sommerfestes der Stiftung und Sportgemeinschaft Finneck und alle freuen sich schon auf eine Neuauflage.
Ganz herzlich möchten wir uns bei den Mitarbeitern des Sportparks und der Unstruthalle für die gute Unterstützung bedanken.
Ursula Tunze
Stiftung Finneck
Autor: khhAuch wenn sich die Sonne hinter den Wolken versteckte, schickte der bevorstehende Sommer am 18. Juni angenehme Temperaturen zum 1. Sport- und Sommerfest der Stiftung und der Sportgemeinschaft Finneck in den Kurt-Neubert-Sportpark in Sömmerda.
Hunderte Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler, Werkstufenschüler und Beschäftigte der Werkstätten des Trägers der Behindertenhilfe hatte nicht nur gute Laune mitgebracht, sondern gingen mit viel sportlichem Elan ans Werk. Schließlich wurden die Punktbesten in den vier Altersgruppen bei der Siegerehrung gewürdigt. Sieger waren aber alle, denn sie gaben für ihre Teams ihr Bestes.
Schon die Jüngsten, die Kinder der Finneck-Kindertagesstätten, waren beim Büchsenwerfen, Sackhüfen, Zielwerfen, Schlusssprung oder 40-Meter-Sprint mit Eifer bei der Sache. Unter den sechs Mannschaften hatten hier die gelben Mützen, sprich die Regenbogenland-Kinder aus Straußfurt die Nase vorn.
Nicht weniger wetteiferten die 16 Teams aus den Finneck-Schulen um den Sieg. Auch wenn der ein oder andere Hilfestellung brauchte, waren die Leistungen beim Hindernislauf, Hockey, Büchsen- oder Zielwerfen, Weitsprung oder Sprint beachtlich. Mit 4.152 Punkten erreichte das Team Gast von der Finneckschule Sömmerda das beste Ergebnis des gesamten Sportfestes und siegten in der Altersgruppe Schulen.
Auch die Werkschüler und Beschäftigten der Werkstätten absolvierten sechs Stationen. Die Mannschaftskameraden und Freunde fieberten nicht nur beim Werkschüler Patrick mit. Er holte in nur einer Minute fünf Schnürsenkel und band sie zu einer Schleife. Auch Anna aus der Werkstatt gab beim Slalomlauf alles. Während bei den Werkstufenschülern sieben Klassen um den Sieg wetteiferten, gingen sage und schreibe 36 Werkstattteams an den Start.
Mit 2.960 Punkten gewann bei den Werkschülern die Mannschaft Lötsch/Koch. Der Sieg bei den Werkstätten ging an die Zweigwerkstatt Artern, an das Team aus dem Arbeitsbereich der Gruppe von Norbert Hantel.
Parallel gab es noch mehr Gaudi und zwar beim verrückten Sportfest. Hier wurden die Besten beim Gummistiefelweitwurf, beim Schubkarrenrennen oder beim Kirschkernweitspucken gesucht. Die Radsportler der SG Finneck ermittelten die besten im Einminutensprint. Bei den Frauen machten sie den Sieg gleich unter sich aus, denn hier gewann Christine Zeitsch, vor Mandy Probst und Kerstin Kaspar. Bei den Männern war es Rene Gläß aus der Reha-Werkstatt Sömmerda, der 1,27 km schaffte.
Und wem das alles nicht genug Action war, der konnte auf der Hüpfburg toben, die Geräte vom Spielmobil des Landkreises ausprobieren, sich an einem der vielen Bastelstände kreativ betätigen oder sich beim Kinderschminken verwandeln lassen. Sport macht ja bekanntlich hungrig und durstig. Auch daran hatten die Organisatoren mit einer breiten Vielfalt an Speisen und Getränken, bis hin zur kühlenden Kugel Eis, gedacht.
Nach so vielen Aktivitäten waren die Andachten eine willkommene Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen und sich zu sammeln. Summa summarum, es war eine überaus gelungene Premiere des Sport- und Sommerfestes der Stiftung und Sportgemeinschaft Finneck und alle freuen sich schon auf eine Neuauflage.
Ganz herzlich möchten wir uns bei den Mitarbeitern des Sportparks und der Unstruthalle für die gute Unterstützung bedanken.
Ursula Tunze
Stiftung Finneck




