Lernen in den Ferien
Freitag, 26. Juni 2009, 11:05 Uhr
Sie haben sich schon seit Wochen darauf gefreut und gewusst, dass sie abermals ein abwechslungsreiches, spaßiges Programm erwartet: Für die Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der LEG Thüringen und weiterer sechs Thüringer Unternehmen startet am 29. Juni 2009 die LEG-Sommerschule. Und zwar in Nordthüringen...
Erstmals in diesem Jahr wird es aufgrund der großen Nachfrage Angebote im Zeitraum von vier Wochen geben. Für die Kinder besteht die Wahl zwischen einer Teilnahme an Ferienlagern im Jugendgäste- und Bildungshaus Rothleimmühle in Nordhausen bzw. im Ferienpark Feuerkuppe in Straußberg einerseits oder aber der Betreuung durch den AWO-Kindergarten Brühler Gartenzwerge andererseits, der wieder in Zusammenarbeit mit der LEG ein buntes Veranstaltungsprogramm auf die Beine gestellt hat.
Grund für die Ausweitung des Programms ist die erfreuliche Tatsache, dass sich immer mehr befreundete Unternehmen und Institutionen an der LEG-Sommerschule beteiligen. Mit von der Partie sind diesmal auch Arbeitnehmer-Kinder von der Thüringer Aufbaubank, der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung Thüringen (GFAW), der Sparkasse Mittelthüringen, der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) sowie von der IKK Thüringen. Die LEG-Sommerschule entpuppt sich somit als Erfolgsmodell, indem sie bereits im dritten Jahr ihres Bestehens ein deutliches Wachstum erfährt.
Die Sommerschule ist ein Glied in einer Kette von Maßnahmen, mit denen die LEG die Vereinbarkeit von Beruf und Familie umsetzen möchte. Im Eventbereich steht jedes Jahr zur Adventszeit die Kinderweihnachtsfeier an. Das Unternehmen zahlt jährlich einen Kindergartenzuschuss an die Eltern. Das betriebsinterne Eltern-Kind-Arbeitszimmer vereint einen Büroarbeitsplatz und Spielzeug aller Art – Eltern betreuen hier während der Arbeitszeit ihre Kinder, wenn der Kindergarten zu hat oder die Tagesmutter ausfällt. Dass das Engagement der LEG deutschlandweit Anerkennung findet, bewies der Unternehmenswettbewerb Erfolgsfaktor Familie 2008, den das Bundesfamilienministerium ausgelobt hatte.
Die LEG gelangte unter 500 Unternehmen gleich im ersten Anlauf unter die ersten 30 und wurde zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen. Es ist gut für die Mitarbeitermotivation, wenn die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährleistet ist, begründet LEG-Geschäftsführer Andreas Krey den familienfreundlichen Kurs der LEG. Indem wir als Unternehmen dazu unser Engagement ausweiten, investieren wir am nachhaltigsten in unsere Zukunft.
Autor: nnz/knErstmals in diesem Jahr wird es aufgrund der großen Nachfrage Angebote im Zeitraum von vier Wochen geben. Für die Kinder besteht die Wahl zwischen einer Teilnahme an Ferienlagern im Jugendgäste- und Bildungshaus Rothleimmühle in Nordhausen bzw. im Ferienpark Feuerkuppe in Straußberg einerseits oder aber der Betreuung durch den AWO-Kindergarten Brühler Gartenzwerge andererseits, der wieder in Zusammenarbeit mit der LEG ein buntes Veranstaltungsprogramm auf die Beine gestellt hat.
Grund für die Ausweitung des Programms ist die erfreuliche Tatsache, dass sich immer mehr befreundete Unternehmen und Institutionen an der LEG-Sommerschule beteiligen. Mit von der Partie sind diesmal auch Arbeitnehmer-Kinder von der Thüringer Aufbaubank, der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung Thüringen (GFAW), der Sparkasse Mittelthüringen, der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) sowie von der IKK Thüringen. Die LEG-Sommerschule entpuppt sich somit als Erfolgsmodell, indem sie bereits im dritten Jahr ihres Bestehens ein deutliches Wachstum erfährt.
Die Sommerschule ist ein Glied in einer Kette von Maßnahmen, mit denen die LEG die Vereinbarkeit von Beruf und Familie umsetzen möchte. Im Eventbereich steht jedes Jahr zur Adventszeit die Kinderweihnachtsfeier an. Das Unternehmen zahlt jährlich einen Kindergartenzuschuss an die Eltern. Das betriebsinterne Eltern-Kind-Arbeitszimmer vereint einen Büroarbeitsplatz und Spielzeug aller Art – Eltern betreuen hier während der Arbeitszeit ihre Kinder, wenn der Kindergarten zu hat oder die Tagesmutter ausfällt. Dass das Engagement der LEG deutschlandweit Anerkennung findet, bewies der Unternehmenswettbewerb Erfolgsfaktor Familie 2008, den das Bundesfamilienministerium ausgelobt hatte.
Die LEG gelangte unter 500 Unternehmen gleich im ersten Anlauf unter die ersten 30 und wurde zur Preisverleihung nach Berlin eingeladen. Es ist gut für die Mitarbeitermotivation, wenn die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährleistet ist, begründet LEG-Geschäftsführer Andreas Krey den familienfreundlichen Kurs der LEG. Indem wir als Unternehmen dazu unser Engagement ausweiten, investieren wir am nachhaltigsten in unsere Zukunft.
