Grabmale werden kontrolliert
Freitag, 26. Juni 2009, 13:51 Uhr
Im Vorfeld der Grabmalkontrolle Sondershausen hatte es wieder eine Vielzahl emotionsgeladener Diskussionen gegeben. Wie es dieses Jahr lief, teilte die Stadtverwaltung im folgenden Bericht mit...
Im Gegensatz zum vergangenen Jahr wurde von vielen Bürgern die Möglichkeit genutzt, der Grabmalkontrolle vor Ort beizuwohnen. Vor allem auf den Friedhöfen Hohenebra und Immenrode haben sich interessierte Bürger den Vorgang der Grabmalkontrolle genau erklären lassen. Im Gespräch mit den kontrollierenden Mitarbeitern des Bauhofes konnten in den meisten Fällen Vorurteile und Missverständnisse ausgeräumt werden.
Trotz des vielfach geäußerten Unverständnisses im vergangenem Jahr, haben viele Nutzungsberechtigte der Ortsteile Schernberg verantwortungsbewusst gehandelt und die beanstandeten Steine und Grabaufbauten fachgerecht befestigen lassen. Die Überprüfung hat in diesem Jahr einen deutlichen Rückgang der festgestellten Mängel ergeben. Von anfänglich 298 nicht standsicheren Grabmalen und Grabaufbauten in den Ortsteilen hat sich die Zahl der Beanstandungen in diesem Jahr auf 64 reduziert.
Wurden in den zurückliegenden Jahren auf dem Hauptfriedhof und den Ortsteilen vorrangig lockere Grabsteine beanstandet, so hat es bei der diesjährigen Kontrolle verhältnismäßig viele lose Sockel und Sockelplatten gegeben. Der häufigste Grund hierbei ist, dass die Sockel und Sockelplatten unzureichend selbst befestigt wurden.
Zusammenfassend kann eingeschätzt werden, dass die meisten Nutzungsberechtigten einen genehmigten Steinmetzbetrieb beauftragen und die Mängel fachgerecht beheben lassen. Wenige befestigen die Steine nach vermeintlichen Fachkenntnissen selbst und ganz Sorglose reagieren gar nicht.
Autor: khhIm Gegensatz zum vergangenen Jahr wurde von vielen Bürgern die Möglichkeit genutzt, der Grabmalkontrolle vor Ort beizuwohnen. Vor allem auf den Friedhöfen Hohenebra und Immenrode haben sich interessierte Bürger den Vorgang der Grabmalkontrolle genau erklären lassen. Im Gespräch mit den kontrollierenden Mitarbeitern des Bauhofes konnten in den meisten Fällen Vorurteile und Missverständnisse ausgeräumt werden.
Trotz des vielfach geäußerten Unverständnisses im vergangenem Jahr, haben viele Nutzungsberechtigte der Ortsteile Schernberg verantwortungsbewusst gehandelt und die beanstandeten Steine und Grabaufbauten fachgerecht befestigen lassen. Die Überprüfung hat in diesem Jahr einen deutlichen Rückgang der festgestellten Mängel ergeben. Von anfänglich 298 nicht standsicheren Grabmalen und Grabaufbauten in den Ortsteilen hat sich die Zahl der Beanstandungen in diesem Jahr auf 64 reduziert.
Wurden in den zurückliegenden Jahren auf dem Hauptfriedhof und den Ortsteilen vorrangig lockere Grabsteine beanstandet, so hat es bei der diesjährigen Kontrolle verhältnismäßig viele lose Sockel und Sockelplatten gegeben. Der häufigste Grund hierbei ist, dass die Sockel und Sockelplatten unzureichend selbst befestigt wurden.
Zusammenfassend kann eingeschätzt werden, dass die meisten Nutzungsberechtigten einen genehmigten Steinmetzbetrieb beauftragen und die Mängel fachgerecht beheben lassen. Wenige befestigen die Steine nach vermeintlichen Fachkenntnissen selbst und ganz Sorglose reagieren gar nicht.
