Elisabethkirche wird saniert
Freitag, 03. Juli 2009, 07:03 Uhr
An der Sondershäuser Elisabethkirche laufen Bauarbeiten. Sogar eine Straße muss dazu voll gesperrt werden. Wir durften uns auf der Baustelle umsehen...
Wenn jemand 100 Jahre alt ist, kann schon mal der Putz bröckeln, genauer gesagt der Kalkstein. So ist es auch bei der Elisabethkirche der Fall. Über die bevorstehenden Sanierungsarbeiten des Geläuts der Elisabethkirche und der überraschenden Entdeckung des Fehlgusses einer Glocke hatten wir schon berichtet.
Für rund 188.000 Euro wird die Kirche umfassend saniert und notwendige Umbauarbeiten durchgeführt. So erfolgt eine umfassende Sanierung der Kalksteinfassade. Die jetzt noch dunklen Steine werden dann danach eben so hell wieder leuchten, wie am Scholl-Gymnasium, so Pfarrer Günther Albrecht stolz. Des weiteren wird ein Rückbau des Eingangsbereiches erfolgen. Wichtig für die Gottesdienste, es wird der Einbau eines behindertengerechten Zugangs erfolgen.
An den mit dem Kran abgenommenen Fassadensteinen kann man erkennen, dass die Armierung schon stark gerostet ist. Damit war sogar die Sicherheit gefährdend. Aber auch an anderen Stellen der Kirche konnte man erkennen, dass der Zahn der Zeit ganz schön an dem Gebäude genagt hatte. Beim Rundgang zeigte Pfarrer Albrecht auch (erste Reihe Bildergalerie), durch welche Öffnung später die Glocken transportiert werden sollen. Auch der Glockenboden wird erneuert werden.
Neben kirchlichen Einrichtungen zählt auch die Stadt Sondershausen und das Städtebauförderprogramm des Freistaates Thüringen zu den Geldgebern. Positiv zu vermerken, dass nicht nur viele Firmen aus dem Freistaat an den Arbeiten beteiligt sind, sondern auch Firmen aus dem Kyffhäuserkreis, wie z.B. die Zimmerei Huke & Söhne Sondershausen, Strickrodt & Söhne Rockstedt, sowie Bäzolds Garten- und Landschaftsbau Bad Frankenhausen.
Autor: khhWenn jemand 100 Jahre alt ist, kann schon mal der Putz bröckeln, genauer gesagt der Kalkstein. So ist es auch bei der Elisabethkirche der Fall. Über die bevorstehenden Sanierungsarbeiten des Geläuts der Elisabethkirche und der überraschenden Entdeckung des Fehlgusses einer Glocke hatten wir schon berichtet.
Für rund 188.000 Euro wird die Kirche umfassend saniert und notwendige Umbauarbeiten durchgeführt. So erfolgt eine umfassende Sanierung der Kalksteinfassade. Die jetzt noch dunklen Steine werden dann danach eben so hell wieder leuchten, wie am Scholl-Gymnasium, so Pfarrer Günther Albrecht stolz. Des weiteren wird ein Rückbau des Eingangsbereiches erfolgen. Wichtig für die Gottesdienste, es wird der Einbau eines behindertengerechten Zugangs erfolgen.
An den mit dem Kran abgenommenen Fassadensteinen kann man erkennen, dass die Armierung schon stark gerostet ist. Damit war sogar die Sicherheit gefährdend. Aber auch an anderen Stellen der Kirche konnte man erkennen, dass der Zahn der Zeit ganz schön an dem Gebäude genagt hatte. Beim Rundgang zeigte Pfarrer Albrecht auch (erste Reihe Bildergalerie), durch welche Öffnung später die Glocken transportiert werden sollen. Auch der Glockenboden wird erneuert werden.
Neben kirchlichen Einrichtungen zählt auch die Stadt Sondershausen und das Städtebauförderprogramm des Freistaates Thüringen zu den Geldgebern. Positiv zu vermerken, dass nicht nur viele Firmen aus dem Freistaat an den Arbeiten beteiligt sind, sondern auch Firmen aus dem Kyffhäuserkreis, wie z.B. die Zimmerei Huke & Söhne Sondershausen, Strickrodt & Söhne Rockstedt, sowie Bäzolds Garten- und Landschaftsbau Bad Frankenhausen.












