Blick zum Nachbarn
Freitag, 17. Juli 2009, 09:28 Uhr
Neue Perspektiven für die Kulturbetreuung auf der Burg Weißensee/Runneburg wird es geben, wie die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten berichtet...
Für Burg Weißensee/Runneburg in Weißensee ergeben sich ab der nächsten Saison 2010 neue Perspektiven in der Kulturbetreuung. Der neue Runneburgverein mit dem offiziellen Namen "Verein zur Förderung der Runneburg in Weißensee e.V." wird aus Anlass des Tags des offenen Denkmals 2009 seine Bereitschaft zur Kulturbetreuung der Burg erklären. Die Zusammenarbeit mit dem neuen Partner wird vor Ort zur nächsten Saison, ab Mai 2010 umgesetzt. Der Vertrag mit dem bisherigen Kulturbetreuer, dem Runneburgverein Weißensee/Thüringen e.V. wurde hierzu fristgerecht gekündigt.
Im Vordergrund der Kulturarbeit des neuen Vereins wird die Vermittlung der geschichtsträchtigen Burg stehen. Die reichlich vorhandenen Befunde der Landgrafenzeit zwischen 1169 und 1247 sollen neu präsentiert werden: "Sehr viel freundlicher, bunter, bürgernäher, historisch genauer und familientauglicher", beschreibt der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Joachim Menge, die Ziele des Vereins. Die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten begrüßt das neue Angebot. Damit wird die Burg auch künftig Besuchern mit einer bunten Palette an Veranstaltungen offen stehen. Gleichzeitig werden die Vorarbeiten für das Konzept eines Objektmuseums aufgenommen.
Autor: khhFür Burg Weißensee/Runneburg in Weißensee ergeben sich ab der nächsten Saison 2010 neue Perspektiven in der Kulturbetreuung. Der neue Runneburgverein mit dem offiziellen Namen "Verein zur Förderung der Runneburg in Weißensee e.V." wird aus Anlass des Tags des offenen Denkmals 2009 seine Bereitschaft zur Kulturbetreuung der Burg erklären. Die Zusammenarbeit mit dem neuen Partner wird vor Ort zur nächsten Saison, ab Mai 2010 umgesetzt. Der Vertrag mit dem bisherigen Kulturbetreuer, dem Runneburgverein Weißensee/Thüringen e.V. wurde hierzu fristgerecht gekündigt.
Im Vordergrund der Kulturarbeit des neuen Vereins wird die Vermittlung der geschichtsträchtigen Burg stehen. Die reichlich vorhandenen Befunde der Landgrafenzeit zwischen 1169 und 1247 sollen neu präsentiert werden: "Sehr viel freundlicher, bunter, bürgernäher, historisch genauer und familientauglicher", beschreibt der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Joachim Menge, die Ziele des Vereins. Die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten begrüßt das neue Angebot. Damit wird die Burg auch künftig Besuchern mit einer bunten Palette an Veranstaltungen offen stehen. Gleichzeitig werden die Vorarbeiten für das Konzept eines Objektmuseums aufgenommen.
