Ausbildungsbeginn im Landratsamt
Montag, 03. August 2009, 16:37 Uhr
Mit einer kurzen Ansprache begrüßte Landrat Peter Hengstermann (CDU) 16 Auszubildende und leitete so einen wichtigen, wenn nicht gar den wichtigsten Lebensabschnitt ein ...
Seit langem schon bekannt ist, dass das Landratsamt langsam überaltert. In nächster Zeit werden das Landratsamt etliche Mitarbeiter verlassen, weil sie in ihren verdienten Ruhestand gehen werden. Also heißt es rechtzeitig für ausgebildeten Nachwuchs zu sorgen. Nur wer die Tests gut bestanden hatte, konnte sich überhaupt eine Chance ausrechnen, auf einen Ausbildungsplatz zu hoffen.
Die 16 Azubis vor dem Landratsamt mit Ausbildungsleiter Frank Etzel.
Von den 16 angenommenen Azubis waren immerhin 13 Mädchen, oder sagt man schon junge Frauen? Im Prinzip ist diese Annahme als Azubi schon wie ein großer Treffer im Lotto. Wer sich bei der Ausbildung zusammenreißt, und erfolgreich zum Abschluss bringt, hat bei der demografischen Entwicklung im Landratsamt gute Chancen, nach der Ausbildung in einen festen Arbeitsplatz übernommen zu werden. Und das ist in der heutigen Zeit eben doch wie ein Lottogewinn.
Zumindest zeigte man sich auch in anderer Hinsicht im Landratsamt zufrieden. Wenn 13 junge Frauen einen Ausbildungsplatz in der Region erhalten, dann ist das eine gute Voraussetzung, dass sie mit einem Arbeitsplatz im Rücken, nicht unbedingt die Region verlassen werden. Auch eine Art Wirtschaftsförderung, so ist man sich im Landratsamt sicher.
Interessant in diesem Zusammenhang, dass von den 16 Azubis gerade mal ein Raucher, genauer gesagt eine Raucherin dabei war. Da wurde die obligatorische Raucherbelehrung zur Einzelanleitung. Übrigens stammen die 16 Azubis aus den verschiedensten Gebieten. Es kommen neun aus Sondershausen, aber auch Artern, Bottendorf, Voigtstedt, Hauteroda, Keula und mit Sangerhausen sogar jemand aus dem Mansfeld-Südharz-Kreis.
Landrat Peter Hengstermann bei der Begrüßung, zusammen mit Ausbildungsleiter Frank Etzel.
Landrat Peter Hengstermann wünschte in seinen Worten an die Azubis, dass sie sich kreativ zeigen sollen. Ich möchte mündige Azubis haben, so Hengstermann. Er erinnerte aber auch gleich die Jugendlichen daran, wir sind für die Bürger da. Man solle nie vergessen, die Bürger bezahlen uns, so Hengstermann. Neben der obligatorischen Arbeitsschutzbelehrung, stand heute natürlich noch eine Besichtigung des Landratsamtes auf dem Programm, damit man sich auch entsprechend orientieren kann. Bleibt nur noch allen Azubis viel Erfolg bei ihrer Lehrzeit zu wünschen.
Autor: khhSeit langem schon bekannt ist, dass das Landratsamt langsam überaltert. In nächster Zeit werden das Landratsamt etliche Mitarbeiter verlassen, weil sie in ihren verdienten Ruhestand gehen werden. Also heißt es rechtzeitig für ausgebildeten Nachwuchs zu sorgen. Nur wer die Tests gut bestanden hatte, konnte sich überhaupt eine Chance ausrechnen, auf einen Ausbildungsplatz zu hoffen.
Die 16 Azubis vor dem Landratsamt mit Ausbildungsleiter Frank Etzel.
Von den 16 angenommenen Azubis waren immerhin 13 Mädchen, oder sagt man schon junge Frauen? Im Prinzip ist diese Annahme als Azubi schon wie ein großer Treffer im Lotto. Wer sich bei der Ausbildung zusammenreißt, und erfolgreich zum Abschluss bringt, hat bei der demografischen Entwicklung im Landratsamt gute Chancen, nach der Ausbildung in einen festen Arbeitsplatz übernommen zu werden. Und das ist in der heutigen Zeit eben doch wie ein Lottogewinn.
Zumindest zeigte man sich auch in anderer Hinsicht im Landratsamt zufrieden. Wenn 13 junge Frauen einen Ausbildungsplatz in der Region erhalten, dann ist das eine gute Voraussetzung, dass sie mit einem Arbeitsplatz im Rücken, nicht unbedingt die Region verlassen werden. Auch eine Art Wirtschaftsförderung, so ist man sich im Landratsamt sicher.
Interessant in diesem Zusammenhang, dass von den 16 Azubis gerade mal ein Raucher, genauer gesagt eine Raucherin dabei war. Da wurde die obligatorische Raucherbelehrung zur Einzelanleitung. Übrigens stammen die 16 Azubis aus den verschiedensten Gebieten. Es kommen neun aus Sondershausen, aber auch Artern, Bottendorf, Voigtstedt, Hauteroda, Keula und mit Sangerhausen sogar jemand aus dem Mansfeld-Südharz-Kreis.
Landrat Peter Hengstermann bei der Begrüßung, zusammen mit Ausbildungsleiter Frank Etzel.
Landrat Peter Hengstermann wünschte in seinen Worten an die Azubis, dass sie sich kreativ zeigen sollen. Ich möchte mündige Azubis haben, so Hengstermann. Er erinnerte aber auch gleich die Jugendlichen daran, wir sind für die Bürger da. Man solle nie vergessen, die Bürger bezahlen uns, so Hengstermann. Neben der obligatorischen Arbeitsschutzbelehrung, stand heute natürlich noch eine Besichtigung des Landratsamtes auf dem Programm, damit man sich auch entsprechend orientieren kann. Bleibt nur noch allen Azubis viel Erfolg bei ihrer Lehrzeit zu wünschen.









