Glück gehabt!
Donnerstag, 06. August 2009, 20:24 Uhr
Vor gut einer Stunde hatten zwei Radfahrer in der Hospitalstraße von Sondershausen Glück, dass sie nicht vom kombinierten Geh- Radweg gefegt wurden. Hier kn mit den Einzelheiten....
Gegen 18:50 Uhr hatte es ein junge Frau in Sondershausen besonders eilig. Mit ihren schwarzen Fahrzeug des Typs Golfklasse, kam sie aus dem Parkplatz am Norma regelrecht herausgeschossen, frei nach dem Motto: Augen zu und durch. Die Augen hatte sie zwar nicht zu, aber schon bei der Anfahrt war zu sehen, sie konzentrierte sich nur in einer Richtung, ob ein Fahrzeug auf der Hospitalstraße aus Richtung Krankenhaus kam.
An die Idee, dass auf dem Geh- und Radweg aus Richtung Kreisel, ein Fußgänger, oder gar ein Radfahrer kommen könnte, verschwand sie keinen Gedanken. Der ganz rechts auf dem Radweg in Richtung Krankenhaus fahrende Radler ahnte die Gefahr und war mit seinem kleinen Klapprad zum Glück auch sehr langsam und kam gerade noch zum Stehen. Trotzdem fehlte nur das berühmte Stück Papier, dass man zwischen Radreifen und Vorderrad des Autos hätte stecken können.
Nicht ganz so viel Glück hatte der Fahrer eines Mountainbikes. Er war etwas schneller und konnte nur mit einer schnellen Reaktion verhindern, dass er nicht ins Auto krachte. Er konnte zwar noch herum lenken, aber in Folge seines Schlingerkurses kam er später noch zu Fall und zog sich leichte Schürfwunden zu, konnte die Fahrt aber fortsetzen. Die Autofahrerin störte das alles nicht, gab kräftig Gas und ward nimmer mehr gesehen. Die Autofahrerin hatte allerdings auch Glück, dass ihre Autonummer in der Rasanz ihrer Fahrweise mit KYF-A.... nicht erkannt wurde.
Autor: khhGegen 18:50 Uhr hatte es ein junge Frau in Sondershausen besonders eilig. Mit ihren schwarzen Fahrzeug des Typs Golfklasse, kam sie aus dem Parkplatz am Norma regelrecht herausgeschossen, frei nach dem Motto: Augen zu und durch. Die Augen hatte sie zwar nicht zu, aber schon bei der Anfahrt war zu sehen, sie konzentrierte sich nur in einer Richtung, ob ein Fahrzeug auf der Hospitalstraße aus Richtung Krankenhaus kam.
An die Idee, dass auf dem Geh- und Radweg aus Richtung Kreisel, ein Fußgänger, oder gar ein Radfahrer kommen könnte, verschwand sie keinen Gedanken. Der ganz rechts auf dem Radweg in Richtung Krankenhaus fahrende Radler ahnte die Gefahr und war mit seinem kleinen Klapprad zum Glück auch sehr langsam und kam gerade noch zum Stehen. Trotzdem fehlte nur das berühmte Stück Papier, dass man zwischen Radreifen und Vorderrad des Autos hätte stecken können.
Nicht ganz so viel Glück hatte der Fahrer eines Mountainbikes. Er war etwas schneller und konnte nur mit einer schnellen Reaktion verhindern, dass er nicht ins Auto krachte. Er konnte zwar noch herum lenken, aber in Folge seines Schlingerkurses kam er später noch zu Fall und zog sich leichte Schürfwunden zu, konnte die Fahrt aber fortsetzen. Die Autofahrerin störte das alles nicht, gab kräftig Gas und ward nimmer mehr gesehen. Die Autofahrerin hatte allerdings auch Glück, dass ihre Autonummer in der Rasanz ihrer Fahrweise mit KYF-A.... nicht erkannt wurde.
