Kämpferisch gezeigt
Freitag, 14. August 2009, 07:05 Uhr
Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) war gestern nicht nur zu Gast in der Landesmusikakademie Thüringen in Sondershausen, sondern sein Schwerpunkt lag in der CDU-Wahlkampftour. Es war wohl heute schon seine neunte Veranstaltung der Tour...
Zahlreiche Bürger aus Sondershausen und Umgebung, bis hin zu den Schützen aus dem fernen Wiehe, waren heute auf den Markt von Sondershausen gekommen. In Form eines Volksfestes mit Getränkestand, Bratwurst, Hüpfburg und Bastelstraße für die Kinder setzte man ganz auf Familie. Womit man schon bei einem Schwerpunkt seiner Rede war:
Die Quelle einer Gesellschaft wird über die Familie gemacht und sei daher sehr wichtig, so Althaus, deshalb solle unter anderem auch das Landeserziehungsgeld verdoppelt werden. Fortführend erklärte er, sei ein Ministerpräsident für alle Generationen, und wolle er auch so fortführen. Die Fundamente im Lande werden durch die Bildung gesichert, so Althaus. Man solle in der Bildung nicht immerzu neue Strukturveränderungen wollen, sondern man müsse mehr auf Inhalte und Qualität setzen. Mit der Bildung leisten wir einen wichtigen Beitrag bei der Entwicklung der Gesellschaft, so Althaus zum Anschluss dieses Themas.
Althaus ging auch auf die Wirtschaft der Region eine. Mit der Verwertung der Bergwerksanlagen hat man sich ein wichtiges Wirtschaftsfeld geschaffen und würdigte dabei den Einsatz von Jaap van Engers, Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES), die wie weitere Vertreter der Wirtschaft (Helmut Peter, Geschäftsführer der Autohaus Peter Gruppe) bei der Veranstaltung zugegen waren.
Die Wirtschaft des Kyffhäuserkreises wird sich beleben, wenn wieder Kali in Roßleben gefördert wird. In einer ländlichen Region wie es der Kyffhäuserkreis ist, muss auch die Landwirtschaft einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor darstellen.
Für die wirtschaftlich Entwicklung unabdingbar sei eine gute Verkehrsinfrastruktur. Es sei wichtig gewesen, Autobahnen zu bauen, auch wenn sich Gegner deshalb angekettet hätten. Wie schon bei den Gesprächen in der Landesmusikakademie betont, hob er die Wichtigkeit der besseren Anbindung der B4 an die Autobahn A 38 hervor.
Wirtschaftlich will Althaus auch den Tourismus ausbauen. Dabei nannte er auch einen bisherige Schwachpunkt, denn er sagte, wir müssen uns in Mitteldeutschland gut vermarkten. Wesentlich seine Aussagen auch zu Problemen der Gebietsreform. Thüringen lebe mit seiner regionalen Identität. Er erteilte eine klare Absage an neue Strukturen, die auf der Landkarte mit dem Zirkel gezogen werden.
Aber nicht nur zahlreiche Wirtschaftsvertreter waren auf den Markt gekommen, so stellte er namentlich die Kandidaten für die Landtagswahl, Bauminister Gerold Wucherpfennig, und die Bundestagswahl, Johannes Selle vor, und rief auf, diesen Kandidaten ihre Stimme zu geben.
Zum Abschluss der Veranstaltung sang die kleine Lea aus Himmelsberg noch die Thüringen-Hymne und er Ministerpräsident stimmte zeitweise ein:
Autor: khhZahlreiche Bürger aus Sondershausen und Umgebung, bis hin zu den Schützen aus dem fernen Wiehe, waren heute auf den Markt von Sondershausen gekommen. In Form eines Volksfestes mit Getränkestand, Bratwurst, Hüpfburg und Bastelstraße für die Kinder setzte man ganz auf Familie. Womit man schon bei einem Schwerpunkt seiner Rede war:
Die Quelle einer Gesellschaft wird über die Familie gemacht und sei daher sehr wichtig, so Althaus, deshalb solle unter anderem auch das Landeserziehungsgeld verdoppelt werden. Fortführend erklärte er, sei ein Ministerpräsident für alle Generationen, und wolle er auch so fortführen. Die Fundamente im Lande werden durch die Bildung gesichert, so Althaus. Man solle in der Bildung nicht immerzu neue Strukturveränderungen wollen, sondern man müsse mehr auf Inhalte und Qualität setzen. Mit der Bildung leisten wir einen wichtigen Beitrag bei der Entwicklung der Gesellschaft, so Althaus zum Anschluss dieses Themas.
Althaus ging auch auf die Wirtschaft der Region eine. Mit der Verwertung der Bergwerksanlagen hat man sich ein wichtiges Wirtschaftsfeld geschaffen und würdigte dabei den Einsatz von Jaap van Engers, Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES), die wie weitere Vertreter der Wirtschaft (Helmut Peter, Geschäftsführer der Autohaus Peter Gruppe) bei der Veranstaltung zugegen waren.
Die Wirtschaft des Kyffhäuserkreises wird sich beleben, wenn wieder Kali in Roßleben gefördert wird. In einer ländlichen Region wie es der Kyffhäuserkreis ist, muss auch die Landwirtschaft einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor darstellen.
Für die wirtschaftlich Entwicklung unabdingbar sei eine gute Verkehrsinfrastruktur. Es sei wichtig gewesen, Autobahnen zu bauen, auch wenn sich Gegner deshalb angekettet hätten. Wie schon bei den Gesprächen in der Landesmusikakademie betont, hob er die Wichtigkeit der besseren Anbindung der B4 an die Autobahn A 38 hervor.
Wirtschaftlich will Althaus auch den Tourismus ausbauen. Dabei nannte er auch einen bisherige Schwachpunkt, denn er sagte, wir müssen uns in Mitteldeutschland gut vermarkten. Wesentlich seine Aussagen auch zu Problemen der Gebietsreform. Thüringen lebe mit seiner regionalen Identität. Er erteilte eine klare Absage an neue Strukturen, die auf der Landkarte mit dem Zirkel gezogen werden.
Aber nicht nur zahlreiche Wirtschaftsvertreter waren auf den Markt gekommen, so stellte er namentlich die Kandidaten für die Landtagswahl, Bauminister Gerold Wucherpfennig, und die Bundestagswahl, Johannes Selle vor, und rief auf, diesen Kandidaten ihre Stimme zu geben.
Zum Abschluss der Veranstaltung sang die kleine Lea aus Himmelsberg noch die Thüringen-Hymne und er Ministerpräsident stimmte zeitweise ein:























